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    Selig

    - Von Ewigkeit zu Ewigkeit

    Songs für die Unendlichkeit: Deutschrock, der hoch hinaus will „Ich hoffe, wir haben noch Zeit“, singt Jan Plewka am Ende und scheint doch am Unendlichkeitsanspruch zu zweifeln, von dem Selig seit ihrem Comeback 2009 besessen sind. Auf „Und endlich unendlich“ folgt nun „Von Ewigkeit zu Ewigkeit“, und mit großer Lust am Überdimensionalen und Bedeutungsvollen erzählen […] mehr…

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    Ben Folds & Nick Hornby - Lonely Avenue

    Schöner Luxus: Opulente Sounds für rührende Kurzgeschichten Wie hört man eine Platte, deren Texte ein Schriftsteller geschrieben hat? Doch wohl mit dem Textblatt auf dem Schoß. In den Liedern, die Nick Hornby für die gemeinsame Platte mit Freund Ben Folds geschrieben hat, erkennt man lauter Kurzgeschichten von sympathischen Menschen, die am Leben leiden, aber meistens […] mehr…

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    1962 - Die letzte 25-cm-LP von Gainsbourg,…

    Gainsbourg Confidentiel mehr…

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    1959 - Die perfekte Verbindung der seinerzeit…

    L’Étonnant Serge Gainsbourg mehr…

  • Carl Barat - Carl Barat

    Carl Barât - Carl Barât

    „Keep your wits about you and you’ll see the cabaret“, singt Barât im Eröffnungsstück „The Magus“ und eröffnet damit ein Varieté, das man von ihm so nicht erwartet hat und das zunächst an jemanden wie Marc Almond erinnert – allein schon wegen der Textzeile „Where have the flowers gone now?“ Aber Barât hat noch ganz […] mehr…

  • Selig - Von Ewigkeit zu Ewigkeit

    Selig - Von Ewigkeit zu Ewigkeit

    „Ich hoffe, wir haben noch Zeit“, singt Jan Plewka am Ende und scheint doch am Unendlichkeitsanspruch zu zweifeln, von dem Selig seit ihrem Comeback 2009 besessen sind. Auf „Und endlich unendlich“ folgt nun „Von Ewigkeit zu Ewigkeit“, und mit großer Lust am Überdimensionalen und Bedeutungsvollen erzählen auch die neuen Songs von der Liebe, die nie […] mehr…

  • Peggy Sue - Yo Mama (Single)

    Peggy Sue - Yo Mama

    Peggy Sue & The Pirates hieß das Trio einst, inzwischen entbieten Rosa Slade, Katy Young und Olly Joyce ihren robusten, Akkordeon-beschwingten, lustvoll-listigen Folkpop ohne Piratenflagge auf „Yo Mama“ heftig und perkussiv, auf der Flip „Hat Stand Blues“ dunkel-rumoriger, in beiden Fällen intensiv und von beachtlicher Überzeugungskraft. mehr…