• Gisbert Zu Knyphausen - Hurra! Hurra! So nicht.

    Gisbert zu Knyphausen - Hurra! Hurra! So nicht.

    Ein süchtigmachendes Album voll magischer Songschreiber-Kunst mehr…

  • Paul Weller Wake Up The Nation Artwork

    Paul Weller - Wake Up The Nation

    Ausgeträumt: So aufgeweckt klang der Modfather lange nicht mehr…

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    Kenneth Minor – In That They Can’t Help It

    Nina, das Cover-Girl mit Sonnenbrille, hat mit Kenneth Minor gar nichts zu tun. Mit einem weiteren drolligen Taschenspieler-Trick leitet Songwriter Bird Christiani das Album musikalisch ein: „Hey, come close, lend me your ear/ You won’t believe what you will hear“, singt er in „Bird Case Scenario“ und übertreibt selbstverständlich. Tatsächlich erwartet einen hier „nur“ ein […] mehr…

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    Melissa Etheridge – Fearless Love

    Es ist ja nie richtig, einen Künstler auf sein Frühwerk zu reduzieren. Und doch hat man immer noch diesen Gedanken, dass Melissa Etheridge die beiden besten Alben ihrer Karriere zu Beginn derselben gemacht hat. Als die E-Gitarren kamen und die standardisierten Produktionen, war das eine Enttäuschung, weil man das Intime, Akustische lieb gewonnen hatte. Die […] mehr…

  • Foals Total Life Forever

    Foals - Total Life Forever

    Es gibt also doch ein Leben nach dem Afrobeat-Hype mehr…

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    Mardi Gras.BB – Von Humboldt Picnic

    Dass es bei Mardi Gras.BB stets um das Erkunden fremder Welten gegangen ist, kann man nicht bestreiten. Von Mannheim aus erkundeten Uli Krug und Jochen Wenz New Orleans und allerlei Musikstile, die man hierzulande eigentlich nicht spielen kann. Diese neue Platte ist nun unter Umständen die letzte, wie man hört – da ist es doch […] mehr…

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    QUICKIES

    von Jörn Schlüter & Birgit Fuß Broken Social Scene 4,0 Forgiveness Rock Record Nach fünf Jahren und diversen Soloalben endlich die neue Platte des kanadischen Kollektivs. Mit Produzent John Mc-Entire entsteht Post-Rock und Indie-Pop mit elektronisch klingenden Drums, weichen Frauengesängen (auch von Leslie Feist) und jenem Freigeist, der BSS zu einer kleinen Sensation machte. Neugierig, […] mehr…

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    The Hold Steady – Heaven Is Whenever

    Ärmel hochkrempeln. Schwitzen. Und jeden Akkord abfeuern, als ginge es gerade bei diesem um den Eintrag in die Rock-Annalen. The Hold Steady sind Musikarbeiter im besten Sinne. Fokussiert, leidenschaftlich und kompromisslos. Jeder Song brennt mit der Hitze des Mittachtziger-Postpunk, ist melodisch ausgefeilt, rhythmisch ambitioniert und raffiniert entworfen. „Ich werde nicht jünger, aber vielleicht kann ich […] mehr…

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    Harper Simon – Harper Simon

    Harper Simon Im klassischen Country-Folk-Rahmen zeigt Pauls Sohn sein Talent Ein verkrampftes Verhältnis zum Stammbaum kann man Harper Simon kaum attestieren. Papa Paul zeichnet auf „Harper Simon“ sogar als Co-Autor. Was für eine entspannte Vater-Sohn-Beziehung und ein gesundes Selbstbewusstsein des Sprösslings spricht. Vielleicht hätte dieses Album anders geklungen, wenn Harper es schon mit 23 gemacht […] mehr…

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    Jakob Dylan – Women And Country

    Wenn einer seine Platte „Women And Country“ nennt, meint er es ernst. Jakob Dylan hat die Wallflowers entlassen, weil er zu den Wurzeln zurückkehren wollte. Zuerst zu den eigenen, jetzt zu denen seines Genres. Auf diesem zweiten Soloalbum ist alles grundsätzlich: die Akkordfolgen, die Themen, die Klänge. Für letztere hat Dylan nach Rick Rubin wieder […] mehr…

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    Cory Chisel & The Wandering Sons – Death Won’t Send A Letter

    Ach herrje, der Vater ist ein Pfarrer. Wenn Cory Chisel jetzt noch Brüder hätte, könnte er… Schade, die Kings Of Leon gibt es ja schon. Chisel hat allerdings auch gar keine familiäre Unterstützung nötig. Sein Debüt „Death Won’t SendA Letter“ ist ein amerikanischer Monolith. Hier und da spinkst der Boss um die Ecke, die Referenzen […] mehr…

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    Hazy Malaze – Connections

    Genau so muss eine Rockplatte anfangen: atemlos von der ersten Sekunde an und von einem knackigen Riff angefeuert wie der Song „Get Free“, der einen mitreißt, durchschüttelt und nach weniger als drei Minuten mit einem fertig ist. „Connections“ beginnt mit einem Versprechen. Allerdings können es die neun folgenden Nummern nicht wirklich halten. Neal Casal kennt […] mehr…

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    Dakota Days – Dakota Days

    Diese Musik klingt trocken und ungekünstelt. Sie braucht weder Chöre noch Streichorchester, und selbstverliebte Posen wurden erst recht verbannt. Das Debütalbum des Duos Dakota Days ist Rockmusik in einem ursprünglichen Sinn: Da sitzen zwei Musiker in einem Haus im italienischen Comiro und tun so, als wären nicht schon längst alle denkbaren Modelle diese Genres tausendfach […] mehr…

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    Marcus Miller – A Night In Monte Carlo

    Was passiert, wenn der amtierende König unter den Dickdaumen der Fusionszene aufrüstet mit Roy Hargrove, Herbie Hancock und Raul Midon? Selbst Jazzfans im engeren Sinn dürften Freudentränen in den Augen gestanden haben, falls sie sich zum Bassisten Marcus Miller „verirrten“, als der beim „Monte Carlo Jazzfestival 2009“ samt den Philharmonikern des Fürstentums auf der Bühne […] mehr…

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    Acho Estol – Buenosaurios

    Der Mastermind der Bilderstürmer La Chicana aus Buenos Aires wandelt zum zweiten Mal auf Solopfaden, und auch da stellt er sie kratzbürstig sowohl gegen einen salontauglichen als auch einen modisch elektrisierten Tango. Estol entführt in die Frühzeit des Genres, erzählt von den somnambulen Seiter der argentinischen Kapitale, taucht ins Seelenleben der Tagediebe, Machos und Gauner […] mehr…

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    Natty King 3,0 Born To Be Free

    Fünf Jahre nach seinem viel beachteten Debüt kommt jetzt erst das zweite Album des Jamaikaners Natty King auf den Markt. Der Rasta-Chanter lässt Sorgfalt walten und sich von den Österreichern House Of Riddim begleiten, die sich mittlerweile hinter niemandem zu verstecken brauchen, zumindest nicht in Europa. Ihre geradlinige New-Roots-Songs unterfüttern die Freiheits-Lyrik des Gutmenschen Natty […] mehr…

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    Meat Loaf – Hang Cool Teddy Bear

    Meat Loafs Platten sind wie die Filme von Jerry Bruckheimer. Es muss donnern, es muss blitzen, alles hat gewaltiger und größer zu sein als alles andere. Auch mit 62 bevorzugt Meat Loaf die großspurige Version des Rock’n’Roll, liebt es auf seiner neuen Rock-Operette „Hang Cool Teddy Bear“ bombastisch – und protzt mit einem Staraufgebot. Da […] mehr…

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    Marina & The Diamonds – The Family Jewels - Catchy und kantig

    Die neuen Mädchen sind hier, und sie drängen einen zurück ans Radio. Zu Sendern, die ein „Magic“, „Fun“ oder „Dream“ im Namen tragen. Hier ist der beste Pop-Rock von heute, hier sind sie – Deine Hits der 10er! Die neuen Mädchen aus Wales: Sie machten den „BBC Sound Of 2O1O“-Poll unter sich aus. Ellie Goulding […] mehr…