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    Westbam

    - A Love Story 89-10

    Umfassende Karriere-Anthologie des deutschen Techno-Pioniers Seinen Abschied von der Loveparade hatte Westbam aka Maximilian Lenz lange vor dem Duisburger Umzug verkündet. Zum letzten Mal wollte er bei dem Großereignis auflegen, das er wie kein zweiter DJ von Anfang an begleitet und mitgeprägt hat – dass es so ein Abschied werden sollte, hatte niemand ahnen können. […] mehr…

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    A Complete Introduction To Chess Records - Anthologie mit großen Songs aus…

    Von den beiden Bio- pics „Cadillac Records“ und „Who Do You Love“, die Aufstieg und Fall der Brüder Chess weithin abseits historisch verbürgter Tatsachen nacherzählten, kam das zweite Machwerk bei uns erst gar nicht ins Kino. Dabei war das, was die Porträts von Leonard und Phil angeht, viel mehr um authentische Darstellung bemüht. Starke Worte […] mehr…

  • Placebo Covers Cover

    Placebo - Covers

    Noch einmal separat: die Adaptionen der britischen Eklektiker Der Titel verbirgt es nicht: „Covers“ ist eine Zusammenstellung von Adap- tionen. Die Stücke wurden im Laufe der Jahre bereits auf diversen B-Seiten, limitierten Kassetten für den Fanclub, Soundtracks oder ähnlichen Tonträgern veröffentlicht. Die komplette Sammlung lag der Sonderedition von „Sleeping With Ghosts“ bei. Und die Anthologie […] mehr…

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    Words And Music by P.F. Sloan And Steve Barri - Compilation mit Songs des in…

    So harmonisch wie die Zusammenarbeit von Jerry Lei-ber/Mike Stoller, Doc Pomus/Mort Shuman oder Gerry Goffin/Carole King war die von Phil „P.F.“ Sloan und Steve Barri auf Dauer vielleicht auch deswegen nicht, weil ersterer (bürgerlich Philip Gary Schlein) die erfahrenere Songschreiber-Kapazität war, während Barri (geboren als Steven Barry Lipkin in Brooklyn) mehr die Ideen für die […] mehr…

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    A Complete Introduction To Sugar Hill Records - Eine umfassende Retrospektive des Hip-Hop-Labels…

    „And what you hear is not a test – I’m rapping to the beat/ And me, the groove and my friends are gonna try to move your feet.“ So unschuldig, fast ein wenig unbeholfen begann vor 31 Jahren die Tonträger-Karriere des Rap. Das 14-minütige „Rappers Delight“, eine Bearbeitung des Chic-Hits „Good Times“, holte die Block-Partys […] mehr…

  • John Fogerty Centerfield Anniversary

    John Fogerty - Centerfield (Anniversary Edition)

    Das Comeback-Album von 1985 nach langen Rechtsstreitigkeiten. Als John Fogerty 1972 alle Rechte an seinen Songs an Fantasy Records abtrat, hatte er vermutlich nicht den vollen Durchblick, was das letztlich für sein weiteres Schaffen bedeuten würde. Zehn Jahre nach seinem Solo-Einstand „John Fogerty“ und endlose juristische Querelen später hatte er immer noch nicht wieder so […] mehr…

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    a-ha - Hunting High And Low

    Die beiden ersten Alben, erweitert – und ein Best-Of-Destillat Heute ist natürlich alles mit Erinnerungen geflutet und in die Farben der Nostalgie getaucht, doch muss man gerecht sein: Wir hassten a-ha 1985, als „Take On Me“ die Charts anführte und man den üblen Verdacht hegte, dass drei Norweger die besten Songs der Stunde schrieben. Leider […] mehr…

  • R.E.M. Fables Of The Reconstruction - 25th Anniversary Deluxe Edition

    R.E.M. - Fables Of The Reconstruction: 25th…

    Die Voraussetzungen waren denkbar schlecht. Über die Aufnahmen zu ihrem dritten Alben wurden jahrelang finstere fables of deconstruction erzählt – vor allem von R.E.M. selbst. Aus Athens, Georgia waren sie ausgerechnet im Winter nach London aufgebrochen, um mit Produzent Joe Boyd „Fables Of The Reconstruction“ aufzunehmen. Sie hatten kaum fertige Songs dabei, das Wetter war […] mehr…

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    Roger McGuinn’s Thunderbyrd

    In der ersten von so vielen „Rockpalast“-Nächten triumphierte im Juli 1977 der Byrds-Mann Roger McGuinn mit seiner Band um Rick Vito. Rockpalast: West Coast Legends Vol. 4 Es war die Nacht vom 23. auf den 24. Juni 1977 – einer der Momente, den später so viele miterlebt haben wollen. In immerhin sieben europäischen Ländern wurde […] mehr…

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    Diverse - Valeu – 5 Years Of…

    Man kann Daniel Haaksmann gar nicht genug danken. Seit fünf Jahren veröffentlicht der Berliner DJ auf seinem Label Man Recordings brasilianischen Baile-Funk. Das wilde Kind von Samba, Hip-Hop und Klingeltonmelodien ist eine der innovativsten und frischsten Formen von Club-Music – auch wenn das deutsche Publikum das noch immer nicht ganz nachvollziehen kann. Die Fans von […] mehr…

  • Hellsongs

    Hellsongs - Minor Misdemeanors

    Mehr VW-Bus-Lagerfeuer-Strandmusik-Versionen von alten Metal-Songs. Judas Priest, AC/DC, Alice Cooper, Slayer, W.A.S.P. (!), hier alles niedlich akustisch und von Siri Bergnéhr charmant skandinavisch gesungen. Und, Tusch: Auch die erste Eigenkomposition ist dabei. (tapete) mehr…

  • Laura Jansen

    Laura Jansen - Bells

    Die in L.A. lebende Holländerin spielt auf ihrem Debüt aparten Pianopop, der gut neben die Platten von Sara Bareilles, Ingrid Michaelson und Sara Lov passt. (Laserlaser) mehr…

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    Philipp Poisel - Bis nach Toulouse

    So schön schludrig und poetisch war der bubenhafte Songwriter-Folk auf dem Debüt von Philipp Poisel, dass man gern zuhörte. Auf dem zweiten Album hat der LEA-Preisträger wieder gelungene Songs, singt aus tiefem Herzen und erweitert das auf dem Debüt etwas zu enge Spektrum. (Grönland) mehr…

  • Los Lobos

    Los Lobos - Tin Can Trust

    Elf neue Aufnahmen der L.A.-Virtuosen um David Hidalgo. TexMex, Blues und Wüsten-Americana, nur selten unzeitgemäß, dafür mit der stilistischen Authentizität, die Los Lobos vor vielen Jahren zu Botschaftern ihrer Kultur machten. Alte Garde, nicht altes Eisen. (Proper) mehr…

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    The Truffauts - The Pleasures Of Life

    Neue Lieder von unseren Lieblings-Frankophilen. Die Truffauts nehmen jetzt schon seit 23 Jahren schöne Platten auf, zuletzt lobte gar das Feuilleton der „Zeit“. Wir loben auch, zumal auf dem zehnten Album wieder dieser spröde, charmante, linkische, melancholische, schwarzweiße Indie-Poprock ist. (TP9) mehr…

  • Skunk Anansie

    Skunk Anansie - Wonderlustre

    Engagierter Mainstream-Rock mit Drang zum großen Wurf. Das klingt über weite Strecken überbordend („God Loves Only You“, „The Sweetest Thing“) und nur vereinzelt bemüht („It Doesn’t Matter“). Skunk Anansie gelingt hier mal wieder der Spagat zwischen solidem Songwriting und Charts-Kompatibilität. (ear Music/Edel) mehr…

  • YOAV

    YOAV - A Foolproof Escape Plan

    Der Singer-Songwriter Yoav ist in Israel geboren, in Kapstadt aufgewachsen und wohnt seither in London und Montreal. Aus diesen Lebensstationen speist sich sein Akustik-Experimental-Pop. Nur leider ist das alles eine Spur zu konstruiert. Fast wären wir darauf herein gefallen. (You Are Here/ADA-Warner) mehr…

  • Ups..

    The R.G. Morrison - Farewell, My Lovely

    Eine Prise Whiskeytown, eine Prise Felice Brothers und ein Schuss Bon Iver – fertig ist das Herzschmerzgericht. Das lässt sich am besten aus einer rostigen Blechtasse genießen. Die Briten musizieren in schönster amerikanischer Folk-Tradition und haben ein paar hübsche Melodien. (Loose/Rough Trade) mehr…

  • Diane Birch

    Diane Birch - Bible Belt

    Die Pfarrerstochter hat ihr Debüt mit versierten Musikern wie Lenny Kaye und Adam Blackstone (The Roots) aufgenommen, klingt selbst allerdings wie die Älteste von allen, obwohl sie doch erst 27 ist. Ihr Country-Soul-Blues-Folk hat viel Charme, vor allem wenn sie weniger frustknödelt („Forgiveness“) und mehr Spaß hat („Valentino“). (EMI) mehr…

  • Fallulah

    Fallulah - The Black Cat Neighbourhood

    Die Dänin Maria Apetri weist gern auf ihre Balkan-Wurzeln hin, doch ihr Debüt ist geografisch kaum einzuordnen – es ist einfach überbordender Pop mit lustigen Beats, Marimba und Glockenspiel. Bloß keine Langeweile! (Sony) mehr…