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    Volker Lechtenbrink – Die Singles, plus

    Knut Kiesewetter entdeckte den Schauspieler mit der tiefen Stimme als Sänger – und weil Volker Lechtenbrink die Songs und das Storytelling von Kris Kristofferson bewunderte, ließ er 1976 einige von dessen Stücken für sein erstes Album ins Deutsche umdichten. Nun war Country Music damals in Deutschland exotisch, doch Lechtenbrinks Sprechgesang, die rustikalen Arrangements und die […] mehr…

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    Kathy McCord – New Jersey To Woodstock

    Eine Entdeckung: das Album mit Barock-Folk aus dem Jahr 1969 Anne Briggs war eine Legende in Eingeweihten-Zirkeln, als ein Columbia-Manager in London sie dazu überreden konnte, erstmals ein richtiges Album aufzunehmen. Vashti Bunyan war zu dem Zeitpunkt kaum mehr Geheimtipp, sondern fast schon vergessen. Die amerikanische Kollegin Kathy Mc-Cord war nicht mal mehr das, sondern […] mehr…

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    The Triffids – Wide Open Road

    Zwei Jahre, nachdem die Alben der australischen Triffids in prächtigen Editionen neu veröffentlicht wurden, erscheint nun ein Best-Of der Band um den 1999 verstorbenen Songwriter David McComb. Größtenteils chronologisch wird auf „Wide Open Road“ in 18 Stücken (fast) jede Schaffensphase abgehakt, von der ersten EP „Reverie“ von 1982 bis zum letzten Album „The Black Swan“, […] mehr…

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    The Fleshtones – The I.R.S. Years 1980-85

    Die frühen Glanzjahre der Surf- und Garagen-Primitivisten Die große Stunde der Fleshtones schien endlich zu schlagen, als Richard Gottehrer sie produzierte und „American Beat“ 1984 prominent im Soundtrack der Tom-Hanks-Komödie „Bachelor Party“ auftauchte. Das war die Vor-Studie zum letzthin so erfolgreichen „The Hangover“ – und von ähnlich vulgärem Geschmack, was die Witze angeht. Die Fleshtones […] mehr…

  • Jimi Hendrix - Valleys Of Neptune

    Jimi Hendrix - Valleys Of Neptune/Electric Ladyland/First Rays…

    Die Klassiker in neuen Editionen - und eine weitere Hendrix-Enthüllung. mehr…

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    Neu! – Vinyl-Box

    Michael Rother und Klaus Dinger waren ihrer Zeit so weit voraus, dass Neu! noch heute als innovative Debütanten durchgehen würden. Ihre drei Alben, die alle in der ersten Hälfte der Siebziger-Jahre erschienen, hatten weder den unterkühlten Vorsprung-durch-Technik-Appeal von Kraftwerk, noch verfügten sie über den durchtrainierten Psycho-Funk von Can. Neu! kultivierten eher den Charme des Unperfekten […] mehr…

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    Galaxie 500 – On Fire/Today/Live

    Heute nennt man solche verschlurften, verhallten Gitarrenkreisel zum Beispiel „Dream Pop“; Ende der 80er-Jahre verstand man Galaxie 500 vor allem in der Tradition von Velvet Underground, bloß merkwürdig friedlich und schläfrig. Sänger und Gitarrist Dean Wareham machte nie einen Hehl aus seiner Bewunderung für Lou Reed, und dessen Gniedelei ahmte er kunstvoll nach. Sein Gesang […] mehr…

  • Nick Cave - Tender Prey / The Good Son / Henry's Dream

    Nick Cave - Tender Prey/The Good Son/Henry’s Dream

    Üppige Editionen von drei mittleren Alben des Dunkelmannes mehr…

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    Kenneth Minor – In That They Can’t Help It

    Nina, das Cover-Girl mit Sonnenbrille, hat mit Kenneth Minor gar nichts zu tun. Mit einem weiteren drolligen Taschenspieler-Trick leitet Songwriter Bird Christiani das Album musikalisch ein: „Hey, come close, lend me your ear/ You won’t believe what you will hear“, singt er in „Bird Case Scenario“ und übertreibt selbstverständlich. Tatsächlich erwartet einen hier „nur“ ein […] mehr…

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    Melissa Etheridge – Fearless Love

    Es ist ja nie richtig, einen Künstler auf sein Frühwerk zu reduzieren. Und doch hat man immer noch diesen Gedanken, dass Melissa Etheridge die beiden besten Alben ihrer Karriere zu Beginn derselben gemacht hat. Als die E-Gitarren kamen und die standardisierten Produktionen, war das eine Enttäuschung, weil man das Intime, Akustische lieb gewonnen hatte. Die […] mehr…

  • Foals Total Life Forever

    Foals - Total Life Forever

    Es gibt also doch ein Leben nach dem Afrobeat-Hype mehr…

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    Mardi Gras.BB – Von Humboldt Picnic

    Dass es bei Mardi Gras.BB stets um das Erkunden fremder Welten gegangen ist, kann man nicht bestreiten. Von Mannheim aus erkundeten Uli Krug und Jochen Wenz New Orleans und allerlei Musikstile, die man hierzulande eigentlich nicht spielen kann. Diese neue Platte ist nun unter Umständen die letzte, wie man hört – da ist es doch […] mehr…

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    QUICKIES

    von Jörn Schlüter & Birgit Fuß Broken Social Scene 4,0 Forgiveness Rock Record Nach fünf Jahren und diversen Soloalben endlich die neue Platte des kanadischen Kollektivs. Mit Produzent John Mc-Entire entsteht Post-Rock und Indie-Pop mit elektronisch klingenden Drums, weichen Frauengesängen (auch von Leslie Feist) und jenem Freigeist, der BSS zu einer kleinen Sensation machte. Neugierig, […] mehr…

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    The Hold Steady – Heaven Is Whenever

    Ärmel hochkrempeln. Schwitzen. Und jeden Akkord abfeuern, als ginge es gerade bei diesem um den Eintrag in die Rock-Annalen. The Hold Steady sind Musikarbeiter im besten Sinne. Fokussiert, leidenschaftlich und kompromisslos. Jeder Song brennt mit der Hitze des Mittachtziger-Postpunk, ist melodisch ausgefeilt, rhythmisch ambitioniert und raffiniert entworfen. „Ich werde nicht jünger, aber vielleicht kann ich […] mehr…