• Michael Chapman

    - 50

    Der mysteriöseste unter den großen Songwriter-Gitarristen des britischen Folk arrangiert einige seiner Perlen radikal um mehr…

  • Sampha - Process

    Auf unverwechselbare Art charismatisch ist die Stimme von Sampha, bislang vor allem als Sänger auf den ersten beiden Alben des Post-Dubstep-Produzenten SBTRKT bekannt. Sampha singt mit einem gleichsam heiser gepresst und gezwängt wirkenden Falsett; eine Rachenerkrankung trägt zu dieser Tonlage wesentlich bei. In seinen bisherigen Gastauftritten schillerte die Stimme meist melancholisch durch dicht gewirkte Klanggeflechte […] mehr…

  • Brian Eno - Reflection

    Fließende Klänge vom Ambient-Meister, diesmal auch als App mehr…

  • Foxygen - Hang

    Zwischen 70er-Jahre-Querverweisen und Showtunes: Das amerikanische Duo setzt auf skrupellosen Maximalismus mehr…

  • Ty Seagall - Ty Seagall

    Schroffer Tonfall, laute Lage: Der Multiinstrumentalist hat’s eilig mehr…

  • Rio Reiser - Blackbox

    The other side of Rio: Queere Theatermusik und Coverversionen mehr…

  • Maria Taylor - In The Next Life

    Butterweiche Songs zwischen Americana und Mondschein-Pop mehr…

  • Sohn - Rennen

    R&B-infiltrierte Elektrodub-Wunderwerke vom rastlosen Londoner mehr…

  • Das lange erwartete „I See You“ von The xx kann ab sofort im Album-Stream angehört werden.

    The xx - I See You

    Exquisite Melancholie und großes britisches Songwriting mehr…

  • David Bowie - Tonight

    Alle hassen dieses Album. Warum eigentlich? mehr…

  • Neil Young: „Peace Trail“. Empfohlen von Sebastian Zabel.

    Neil Young - Peace Trail

    Neil Youngs neues Album lebt von einer überraschenden Milde und dem enorm beweglichen Zusammenspiel seiner Musiker mehr…

  • Lesley Kernochan - A Calm Sun

    Es hat in den letzten Jahren immer wieder Musik von Lesley Kernochan gegeben, die das Hinhören lohnte, zum Beispiel das 2016 erschienene Album „Dragon In The City“, auf dem die Sängerin Pop, Jazz und Songwriter-Folk ein wenig nach der Art von Eleni Mandell mischte. Doch weder dieses Werk noch frühere Veröffentlichungen konnten auf dieses neue […] mehr…

  • The Weeknd - Starboy

    Vom Starboy zum Starman ist es nicht weit. Abél Tesfaye hat den Titel seines dritten regulären Albums bewusst gewählt: als Hommage an David Bowie. Doch die Musik des Kanadiers äthiopischer Abstammung orientiert sich nicht an Glamrock und nicht an schrillen Ziggy-Kostümen. Tesfayes Projekt The Weeknd steht für die dunkle Seite des R&B, für einen neonschwarzen […] mehr…