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    Die Unglaublichen

    - Start 9.12.

    Disneys Zeichner müssen bitterlich geweint haben. Jahrzehntelang waren sie in ihrer Disziplin unschlagbar. Sie brachten 1937 mit „Schneewitchen und die sieben Zwerge“ den ersten abendfüllenden Trickfilm heraus, schufen 1994 mit „Der König der Löwen“ das erfolgreichste Werk dieses Genres. Nun hat die Trickfilmklitsche Pixar die Trutzburg Disney in knapp zehn Jahren geschliffen. „Die Kühe sind […] mehr…

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    Donky Konga

    Mit „Donkey Konga“ feiert Nintendo seinen Einstieg in die Welt der Musikspiele – und das furios. Vor allem aufgrund des genialen Controllers, der mit dem Spiel gebündelt verkauft wird: einer Doppelbongotrommel. Da wird das musikalische Erlebnis tatsächlich fühlbar. Das Spielprinzip ist dabei simpel: Auf einer horizontalen Linie laufen Symbole durch, die mittels Trommeln und (via […] mehr…

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    Vom Rest das Beste

    FABLE (XBox: Microsoft) gibt sich oberflächlich als Action-Rollenspiel, doch unter der Fantasy-Haube gibt es viel mehr zu entdecken, ist es doch auch eine Art Lebenssimulation. Der Held altert im Verlauf des Spiels, und je nachdem, wie er sich verhält, eher dem Guten oder Bösen zugeneigt, verändert sich nicht nur sein Aussehen, sondern auch die Reputation, […] mehr…

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    SLY 2 – Band Of The Thieves

    Mit der Fortsetzung zum Vbrgängerspiel um „Sly Cooper“, dem Dieb in Waschbärgestalt, legt Sony das beste Spiel des Monats vor. Und hat das ursprüngliche Spiel dabei in allen Belangen verbessert. Die schicke Comic-Grafik beeindruckt, ebenso wie die Größe der Level mit den mannigfachen Aufgaben, die in ihnen zu erfüllen sind. Ob Jump’n’Run- oder Schleich-Elemente, Action […] mehr…

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    Zeigt Job-Termine und Adressen - Intelligente neue Musik-Player mit digitalen…

    Der winzige Festplatten-Player Zen Micro von Creative hat sich nicht allein der musikalischen Unterhaltung verschrieben: Er kann auch Termine und Adressen verwalten und all diese Daten stets mit den Einträgen im Outlook-Programm am PC abgleichen. Sogar als UKW-Empfänger taugt der vielseitige Digital-Knirps. mehr…

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    U2 - Discografie :: Silver And Gold

    BOY 1980 Als U2 noch Joy Division waren. Obwohl Bono sein Flüstern noch nicht gefunden hatte und hier fast wie ein Punk-Sänger kräht, bleibt das ihre düsterste und geheimnisvollste Platte, mit bedrückten, grimmigen Basslinien, knapp klatschendem Echo, Xylofon und Resten von teenage angst, die der 20-jährige Sänger in desorientierte, wunderbare Oberschülerlyrik fasst: „I Will FolIow“, […] mehr…

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    Jefferson Airplane – Bless Its Pointed Little Head/Volunteers

    Balin, Slick & Co. waren zwar mit einem der berühmtesten Drogensongs bekannt geworden, und ihre psychedelische Lightshow wurde vielfach imitiert. Prototyp der Acid-Rock-Band waren Jefferson Airplane trotzdem weit weniger als etwa Country Joe & The Fish (ein musikalischer LSD-Trip wie kaum ein zweiter, wie dem Film-Dokument von Don Pennebaker zu entnehmen) oder Quicksilver Messenger Service. […] mehr…

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    Jimi Hendrix - The Studio Outtakes 1966-70

    Hier und da Eingespieltes - in akzeptabler Aufnahme-Qualität mehr…

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    Eddie Cochran – 16 Greatest Hits

    Noch ein allzu früh verstorbener Heroe, mit einer Hit-Sammlung, die kein Fan braucht, die indes manchem Novizen mehr als eine Idee davon vermitteln könnte, wie wichtig die richtige Mischung aus Rebellion und Coolness ist, wenn es um Rock’n’Roll geht. Was Cochran damals unter Hochdruck aus wildem Hillbilly-Bop destillierte, war sensationell. Danach klangen Teen-Frust und Lust […] mehr…

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    The Byrds – Cancelled Flytes

    In den Jahren 1965 und ’66 befanden sich die Byrds in kreativem Dauer-Hoch und legten so zahlreiche Aufnahmen vor, dass Columbia mit den Veröffentlichungen nicht Schritt halten konnte. Vieles blieb auf der Strecke, darunter allerfeinste Sides, die in speziellen Singles-Sessions für die höchsten Weihen geschaffen wurden: nicht für das schnöde Dasein als LP-Track, nein, sondern […] mehr…

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    Link Wray – The Swan Singles Collection 1963-67

    Link Wrays große Zeit war längst vorbei, seine grimmigen Chords und stechenden Soli konnten nicht mit denf rischwärtigen Sounds der British Invasion konkurrieren. Wray, immerhin schon Mitte dreißig, versuchte es dennoch, mit einer Reihe so mutiger wie seltsamer Singles auf Swan Records. Teils mit eigenen, gezwungenermaßen modernisierten Nummern wie „Ace Of Spades“. „Jack The Ripper“ […] mehr…

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    Carla Thomas – Carla

    Im Soul drehte sich alles um den schnellen Hit, die Präsenz im Radio und in den Clubs. LPs waren zweitrangig, meist eilig im Studio zusammengeschustert und im Windschatten einer Hit-Single an den Start gebracht. Stax bildete da keine Ausnahme, und was Rufus‘ Tochter Carla als Ergänzung zu ihrem Hit „B-A-B-Y“ zu singen hatte, war nicht […] mehr…

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    Diverse – Teenage Crush Vol. 4

    Im Moment erzählen sie uns alle einmal wieder, wieviel frische Luft die Invasion der Beatles in ein Amerika brachte, das der Mord an Kennedy in tiefe Depression gestürzt hatte. Das war eine ganz andere Musik, die das weiße Mittelklasse-Amerika vorher liebte. Für das lieferte die aus dem Soundtrack zu George Lucas‘ „American Graffiti“ bekannte Musik […] mehr…

  • Elvis Presley - Elvis At Sun

    Elvis Presley – Elvis At Sun

    Kaum zu fassen, aber amtlich: Bei der Bertelsmann Music Group scheinen neuerdings nicht einmal die überragenden und wichtigsten Veröffentlichungen des Elvis-Presley-Kataloges eine sakrosankte Größe zu sein. Gestrichen wurde „Sunrise“, die Doppel-CD, auf der vor fünf Jahren die kompletten Sun-Aufnahmen von Elvis veröffentlicht worden waren. Vielleicht war es ja die letzte Ausfahrt, welche die Herren Jorgensen […] mehr…

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    The Mekons – Heaven And Hell

    Ach, es fühlt sich so toll an, eine Melancholie, als wäre man dabei gewesen (was man selbstverständlich nie war): 1978 bei irgendeiner Rally Against Racism in Leeds, wo die Mekons spielten und ihre Uni-Freunde von der Gang Of Four. Wo die Cover-Art auf Xerox-Maschinen kopiert wurde, die noch größer waren als die Home-Computer, und als […] mehr…

  • James Carr My Soul Is Satisfied - The Rest Of James Carr

    James Carr My Soul Is Satisfied – The Rest Of James Carr

    Unter Rhythm & Blues-Fans eine Zeitlang eine durchaus geachtete Größe, brachte es James Carr während der Jahre 1966 bis 1968 mit einem halben Dutzend seiner Goldwax-Singles gerade mal in die unteren Ränge der Hitparade. Seine beiden Alben für das besagte Label wollte (fast) niemand hören. Dabei war „You Got My Mind Messed Up“ ein Soul-Meisterwerk […] mehr…

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    Can – Monster Movie/ Soundtracks/Tago Mago/Ege Bamyasi

    Jetzt gibt es also auch die Can-Platten auf Hybrid-SACDs, und die alten Hippies können ihre abgenudeiten Schallplatten zum Höker tragen, wo sie bald ein Vielfaches kosten werden. Hildegard Schmidt, die Frau von Keyboarder Irmin – wohnhaft in Roussilon, Frankreich -, hat dieses technische Wunder möglich gemacht. Bei ihr gibt es übrigens auch T-Shirts zu bestellen […] mehr…

  • Ramones Raw Cover

    Ramones - Raw

    Wer „Raw an einem Stück durchhält, muss mit Nachnamen schon Ramone heißen. Oder so ähnlich. Auf insgesamt fünf Stunden bringt es die Dokumentation vom alltäglichen Tour-Wahnsinn der Brüder im Geiste, mit vielen kleinen Interviews, Einblicken und Kurzauftritten von Bono bis Eddie Vedder. „We’re Outta Here!“ beleuchtet – mit etlichen Extras – das letzte Konzert in […] mehr…

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    Sonny & Cher – The Ultimate Collection

    Das lief in den 70er Jahren unter dem Titel „Comedy Hour“: Sonny & Cher werfen sich Gags zu, bei denen am Ende immer die Schöne gewinnt, nie das Biest. Dazu gibt es illustre Gäste (von Burt Reynolds über Tina Turner bis Michael Jackson) und kleine Sketche mit irren Kostümen. Tatsächlich ist das alles so unterhaltsam, […] mehr…

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    Diverse – Live Aid

    Am 13. Juli 1985 hatte Bob Geldof den besten Tag seines Lebens. Fast 20 Jahre später kann man nun noch mal nachfühlen, warum. Auf vier CDs wurden die besten, scheußlichsten, lustigsten, rührendsten Auftritte von „Live Aid“ zusammengetragen. Das Spektrum reicht von den aufgeplusterten Spandau Ballet und dem unpassend gockeligen Freddie Mercury bis zu Elvis Costello, […] mehr…