• Wolfzeit

    Wolfzeit

    von Michael Haneke mit Isabelle Huppert, Beatrice Dalle: Nach der Ermordung ihres Mannes erfährt eine Frau mit ihren zwei Kindern überall Hass, Ablehnung und Gewalt. Hanekes pessimistischer Abgesang aufs Ende der Zivilisation, nach der die mitleidlosen Triebe und Instinkte hervorbrechen, ist ein radiakles, finsteres, misanthropisches Werk, allerdings etwas konfus und weniger erschütternd als „Bennys Video“ […] mehr…

  • Nicholas Nickleby

    Nicholas Nickleby

    von Douglas McGrath mit Christopher Plummer, Jim Broadbrent: Junger idealistischer Lehrerflieht mit einem Waisenjungen durchs viktorianische England. Ansehnliche Verfilmung des Romans von Charles Dickens. mehr…

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    Confidence

    von James Foley mit Dustin Hoffman, Edward Burns, Andy Garcia: Trickbetrüger wird von einem Gangsterboss gezwungen, einen raffinierten Millionencoup durchzuziehen. Der Plot gemahnt fade an den Klassiker „Der Clou“, die visuellen Gimmicks wirken all zu gekünstelt. 2,5 mehr…

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    Die Geistervilla

    von Rob Minkoff („Stuart Little“) mit Eddie Murphy, Jennifer Tilly: Immobilienmakler will Gespenster aus einem alten Herrenhaus vertreiben. Typische Disney-Familienkomödie, immerhin mit ausgezeichneten Effekten. mehr…

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    Eine Affäre in Paris - Kinostart 15.1.

    Der Brite James Ivory („Zimmer mit Aussicht“) schien so grundsätzlich in vergangenen Jahrhunderten und ihren verblassten Gesellschaften verankert, dass man hier schon etwas erschrickt. „Le Divorce“ heißt im Original sein Drama, das mit satirischen Spitzfindigkeiten über die kulturellen Befindlichkeiten zwischen Amerikanern und dem alten Europa diesmal in der Gegenwart spielt. Isabel (Kate Hudson) reist zu […] mehr…

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    „Mona Lisas Lächeln “ von Mike Newell - (Start 22.1.)

    Die Konstellation dieser Emanzipationsgeschichte erinnert sehr an „Der Club der toten Dichter“. Die Hoffiiung aber, Mike Newell könnte Julia Roberts etwas vom Witz eines Robbie Williams beibringen, ist vergeblich. Verhärmt und unzufrieden blickt sie meist drein als feministisch-liberale Dozentin für Kunstgeschichte, die ihren adretten Studentinnen an einer konservativen Uni in den 50er Jahren mehr Selbstbestimmungjenseits […] mehr…

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    „Texas Chainsaw Massacre“ von Markus Nispel - (Start 1.1.)

    Die meisten haben ihn nicht gesehen, aber den Titel hat fest jeder schon gehört: Tobe Hoopers „Texas Chainsaw Massacre“ von 1974 gilt als härtester Streifen des Serienkiller-Genres. Wie damals auch „The Last House On The Left“ von Wes Craven mit wenig Geld realisiert und bis heute in einschlägigen Filmlexika als „sadistisch und technisch mies“ gebrandmarkt, […] mehr…

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    „Lost in Translation“ von Sofia Coppola - (Start 8.1.)

    Der alte Mann und das Mädchen. Diese Konstellation hat meistens etwas Schlüpfriges, Frivoles, Obsessives. Doch in Sofia Coppolas zweitem Film nach „The Virgin Suicides“ hat die Begegnung der beiden einsamen amerikanischen Aliens in Japan einen zarten Zauber aus Trost und Tristesse. Bob Harris (Bill Murray) und Charlotte (Scarlett Johansson) lernen sich im Park Hyatt Hotel […] mehr…

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    Musikbücher

    „We Will rock you“ (Eichborn, 19,90 Euro) von Günther Fischer und Manfred Prescher soll ein „Lexikon berühmter Popsongs“ sein, ist aber eher eine bunte Zufallszusammenstellung lustiger Schnurren und recht bekannter Informationen zu den bekanntesten Liedern der Rockgeschichte von „A Whiter Shade Of Pale“ bis „You Took The Words Right Out Of My Mouth“. Es wird […] mehr…

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    Das rosa Schwein von einer Stadt

    Das natürliche Tageslicht war verschwunden, wurde von Milliarden Smogpartikeln ersetzt, die der einbrechenden Dunkelheit den Farbton von ablaufendem Blut in einer Spüle verliehen. Dieses riesige, überfütterte, infizierte rosa Schwein von einer Stadt, das sich über die Landschaft wälzte soweit das Auge reichte, hustend, grunzend und alles verschlingend, was früher einmal natürlich und unberührt gewesen war“, […] mehr…

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    Print-POP von Frank Schäfer

    „Raketen in Rock“ (Ventil, 11,90 Euro) von Tom Tonk bündelt seine gesammelten „Ox“-Kolumnen und erzählt Geschichten, so will es der Untertitel, von „33 1/3 Platten für die Ewigkeit“, ganz persönlich, subjektivistisch, aus dem Wäschesack ge wissermaßen, wie man es eben machen muss – nur leider in diesem vermurksten, keine Infantilität auslassenden, immer etwas bellenden, aber […] mehr…

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    Games: TOP SPIN

    Sega muss sich warm anziehen. Stößt doch Microsofts Tennis-Spektakel „Top Spin“ den bisherigen Genre-Meister „Virtua Tennis“ vom Thron. Klar, dass die XBox-Version das Sega-Spiel schon grafisch ohne große Probleme aussticht. Aber auch was die Steuerung angeht, ist das Microsoft-Spiel weitaus variantenreicher und bietet so das größere taktische Vergnügen, gerade in Mehrspieler-Matches. Größere Abwechslung bei den […] mehr…

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    Games: XIII

    Ein Comic erwacht zum Leben. Basierend auf dem fcanko-belgischen Bildgeschichten-Klassiker „XIII“ versetzt das gleichnamige Videogame den Spieler in die Rolle des Geheimagenten Nummer Dreizehn, der sein Gedächtnis verloren hat und zwischen die Fronten einer Verschwörung gerät, die nicht von ungefähr an die Ermordung Kennedys erinnert. Den Spielentwicklern ist es dabei dank hervorragenden Einsatzes der Cellshading-Technik […] mehr…

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    Games: Vom Rest das Beste

    Hervortagend Ubi Softs Action-Adventure BEYOND GOOD & EVIL. Abwechslungsreiches Gameplay paart sich mit hübscher Präsentation und unkonventioneller Story um eine Verschwörungen aufdeckende Fotoreporterin. PRINCE OF PERSIA – SANDS OF TIME (alle Konsolen) hat sicher das Potential zum Jump&Run-Klassiker – selten ließ sich ein Hüpf spiel besser steuern. Zudem überzeugt der Prinz – vor allem auf […] mehr…