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    Dokumentationen und Anthologien: Heartworn Highways, 1978

    Dieselbe Landschaft wie in Peter Bogdanovichs „Die letzte Vorstellung“, aber eine andere Zeit: Austin, Texas und Nashville, Tennessee in den mittleren Siebzigern, als die so genannten Country-Outlaws das Genre umkrempelten: Guy Clark, Townes Van Zandt, John Hiatt, Steve Earle und Rodney Crowell sind hier auf der Bühne, im Studio und dazwischen zu sehen, die Kamera […] mehr…

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    Dokumentationen und Anthologien: Live Forever 2003

    „The Rise And Fall Of Brit Pop heißt John Dowers Dokumentation im Untertitel, es geht um die sprichwörtlichen Blur-Oasis-Pulp-Jahre Mitte der Neunziger, die für die britische Pop-Kultur freilich mehr als Musik waren. Deshalb erzählen hier nicht nur die Bandleader, sondern auch bildende Künstler, Journalisten (unter anderem der unsagbar geistreiche Jon Savage) und ein Wahlkampf-Manager Blairs, […] mehr…

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    Dokumentationen und Anthologien: The Cure: Greatest Hits 2001

    Robert Smith mag bei Frisuren kein glückliches Händchen haben, bei der visuellen Umsetzung seiner Songs ist das anders. Die „Greatest Hits“ zeigen, wie viele wunderbare Videoclips The Cure schon gemacht haben, auch wenn man im Musikfernsehen immer nur dieselben sieht („Boys Don’t Cry“, „Lullaby“, „Friday l’m In Love“). Auf dieser Compilation sind die 18 Filmchen […] mehr…

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    Dokumentationen und Anthologien: Elvis Presley: That’s The Way lt ls, 1970

    Mit einem fabulösen TV-Auftritt, dem „’68 Comeback Special“, beendete Elvis Presley eine fast komplette Dekade der Abwesenheit von der Live-Bühne. Zwei Jahre später entschied der damals 35-Jährige, ein zweites Mal für ein längerfristiges Engagement nach Las Vegas zu gehen. Die hier entstandene TV-Dokumentation „That’s The Way It Is“ zeigt den Sänger bestens aufgelegt bei den […] mehr…

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    Dokumentationen und Anthologien: „The Winner Takes It All“ The ABBA Story 2001

    Natürlich ein Märchen, erzählt im skandinavischen Englisch von Björn Ulvaeus, der nebenher die „Mamma Mia!“-Musical-lnszenierung in London beaufsichtigt. Agneta Fältskog ist nur mit Aufgeschriebenem aus dem Off zu hören, jene Frau, deren Hinterteil in den Siebzigern so bestaunt wurde wie heute das von J.Lo. Wenn man die Anfänge von ABBA kennt, wird man die Dokumentation […] mehr…

  • Depeche Mode 101 DVD-Cover

    Depeche Mode - 101

    Depeche Mode wollen ja immer ein bisschen mehr bieten, als zu erwarten war. So auch bei „101“: Auf der Doppel-DVD ist nicht nur D.A. Pennebakers Konzertdokumentation von 1988, sondern auch ein kompletter Gig aus dem selben Jahr, dazu massig Interviews. Das Kernstück bleibt freilich Pennebakers Meisterwerk, das eine Band an den Grenzen ihrer Belastbarkeit zeigt. […] mehr…

  • Billy Bragg & Wilco: Man In The Sand 1999

    Billy Bragg & Wilco - Man In The Sand

    Dies ist die Geschichte von mehreren Männern auf einer Mission. Von Woody Guthrie, dessen Gitarre mit dem Schriftzug „This Machine Kills Fascists“ sich für immer ins kollektive Musik-Bewusstsein gebrannt hat. Von seiner Tochter Nora, die wollte, dass wenigstens ein Bruchteil seiner Texte doch noch vertont wird – mehr als 30 Jahre nach seinem Tod. Vom […] mehr…

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    Best Of Bowle 2002

    Mehr als vier Stunden sind schön nötig, um all die unterschiedlichen Phasen, Masken und Gesichter David Bowies auf DVD zu bannen. Es beginnt recht unspektakulär mit (teils gar nicht ausgestrahlten) Aufnahmen aus der Fernsehsendung „Old Grey Whistle Test“ von 1972, dann folgt ein sensationelles Video aufs andere. Die 70er Jahre glänzen am meisten, vom pastelligzarten […] mehr…

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    Dokumentationen und Anthologien: Led Zeppelin: DVD 2003

    21 Jahre, Typ Fassbinder-Schauspieler: Lange bevor John Bonham ein griesgrämiges Wrack wurde, hatte er Spaß daran, 1970 in der Royal Albert Hall den gesamten „Moby Dick“ zu trommeln. Diese blau und rotstichige Konzertaufzeichnung kann einem die schwierige Band Led Zeppelin auf einen Schlag näher bringen, als man es je wollte. 132 antiquarische Filmdosen waren ausgewertet […] mehr…

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    Dokumentationen und Anthologien: Paul McCartney: Back In The U.S. 2003

    Paul als Bonhomme, Ehemann, Massenphänomen, Firmenchef, Kumpel, Magier, Beatles-Verwalter, Jeans-Träger und Dar] steller seiner selbst: zugleich ein Konzert-Triumph und eine Dokumentation über die Möglichkeit, als Denkmal durchs Leben zu federn und dabei stets einen Witz parat zu haben. McCartney braucht nur einen Beatles-Song anzustimmen, schon ist alles wieder da. Die Trucks fahren mit seinem Namen […] mehr…

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    Dokumentationen und Anthologien: Pulps Hits 2002

    Die bedeutendste britische Band der Neunziger, die mit „Different Class“ das würdevolle Statement lieferte, das schon damals allerdings Wunschdenken war: „We just want the right to be different. That’s all.“ Die Sozialkomödien dieses Albums sind köstliche Kleinode, die Videos dazu nicht minder: „Common People“, „Mis-Shapes“, „Disco 2000“, „Something Changed“. Bei “ This Is Hardcore“ wurde […] mehr…

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    Radiohead: Meeting People Is Easy 1999

    Wer sich noch immer von dem schwelgerischen Märchen um ein romantisch-dekadentes Leben als Popstar blenden lässt, dem sei „Meeting People Is Easy“ von Radiohead empfohlen. Regisseur Grant Gee zeigt den Weg der Gruppe von der Fertigstellung ihres Monumentalwerks „OK Computer“ über die dazugehörigen Promotion- und Presse-Events bis hin zur hirnzerstörenden „On the road“-Routine zwischen Flughafen, […] mehr…

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    Dokumentationen und Anthologien: R.E.M. In View 2003

    über die Auswahl mag man sich streiten, das ist bei „Best Ofs“ja immer so. Hier sollen es die besten Videoclips von 1988 bis 2003 sein, aber natürlich fehlen einige („Find The River“! „Drive“!) Der Rest ist allerdings fast ausnahmslos State ofthe art und trotzdem meistens – das ist die Kunst – weder Kunstkacke noch unverdaulich: […] mehr…

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    Dokumentationen und Anthologien: Pet Shop Boys: Pop Art 2003

    Auch eine Art der Erinnerung: fast 20 Jahre Pet Shop Boys in Videoclips, die für das Duo stets wichtiger und bezeichnender waren als die amorphen Konzerte. Auch in ihren späten Tagen noch nutzen Neil Tennant und Chris Löwe virtuos das Ausdrucksmittel, das sogar die schlechteren Songs illuminiert. Unvergesslich sind Inszenierungen wie der Pomp von „Go […] mehr…

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    Dokumentationen und Anthologien: Belle & Sebastian: Fans Only 2003

    Nicht eben die Band, von der man eine elaborierte DVD erwartet hatte. Doch Belle & Sebastian entzücken mit einer Ästhetik der Behutsamkeit, des Verhuschten und der Andeutung. Die Sanftheit und das Ätherische ihrer Popmusik, oft in der Nähe zum Chanson, korrespondiert mit der amateurhaften Poesie des Hingetupften in ihren kleinen Filmen. Erste Liebe, das Pech […] mehr…

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    Dokumentationen und Anthologien: Rattle And Hum 1988

    Vier Iren zogen aus, Amerika zu erobern – und verloren dabei fast den Überblick. „Rattle And Hum“ ist so großartig, weil es in großem Stil scheitert. Regisseur Phil Joanou kommt zwar nahe an die Band heran, aber die weiß oft gar nicht, wohin sie will. Es war das Jahr des Zweifels für U2, die Zeit […] mehr…

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    Dokumentationen und Anthologien: Gimme Shelter 1970

    Von Kritikern wird „Gimme Shelter“ als „the greatest rock film ever made“ bezeichnet. Anlass der Dreharbeiten war ein „Free Concert“ der Rolling Stones auf der Altamont-Rennstrecke bei San Francisco. Das geplante Volksfest artete aufgrund fataler Misskalkulation der Band bzw. ihrer Berater – die ausgerechnet eine Horde Dsa Opus magnum aui DVD: Die Beatles-Anthology erzählt nebenbei […] mehr…

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    Dokumentationen und Anthologien: Don’t Look Back, 1967

    „Don’t Look Back“ zeigt den Künstler am Scheideweg. Ein letztes Mal tourt Bob Dylan 1965 allein mit der akustischen Gitarre durch England, „Bringing It All Back Wome“war gerade erschienen, und ein Jahr später sollte der frühe Folk schon im Rock-Maelstrom der Hawks untergehen und einige der alten Fans ratlos bis wütend zurücklassen. Doch bereits in […] mehr…

  • The Beatles Anthology Cover

    The Beatles - Anthology

    Das Opus magnum, vormals auf Video, nun auf fünf DVDs, alle schön in Hüllen und die im Schuber. Die editorische Großtat rekonstruiert bis ins kleinste Detail die Geschichte der fabelhaften Vier von der wenig beneidenswerten Kindheit über die frühen Beat-Jahre, die Hamburger Zeit, die erste Single, den ersten Hit, die Beatlemania, die Invasion Amerikas, den […] mehr…

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    Die besten Musikfilme. Neil Young: Red Rocks Live 2001

    Onkel Neil spielt mal wieder, diesmal in einem Amphitheater in den Bergen Colorados, und wie auf Zuruf fällt Schneeregen. „Friends & Relatives“ ist der Untertitel der betont lockeren Veranstaltung. Neben den Musikern Jim Keltner, Donald Dünn und Ben Keith singen Schwester Astrid und Frau Pegi im Hintergrund. Young beginnt mit frühen Stücken wie „Motorcycle Mama“, […] mehr…