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    Extreme Ops

    - (Start 20.3.)

    von Christian Duguay mit Bridgette Wilson-Sampras, Heino Ferch und Klaus Löwitsch. Ein Kamerateam spürt beim Dreh für einen Werbespot in den Bergen einen brutalen Terroristen und seine Handlanger auf. Provinziell, ohne Idee und Timing vom Drehbuch über die Darsteller bis hin zu den Actionszenen.Ein herrliches Beispiel für eine Produktion mit „stupid german money“. mehr…

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    Roberto Benignis Pinocchio - (Start 3.3.)

    von und mit Roberto Benigni, Nicoletta Braschi, Peppe Barra: Nach seinem tragikomischen Holocaust-Balanceakt „Das Leben ist schön“ hat Italiens fast schon heiliger Clown mit der Realverfilmung von Carlo Collodis Kinderklassiker in seiner Heimat alle Kassenrekorde gebrochen. Gleichzeitig sorgte der vordergründig handzahme Humor für heftige Exegesen und Debatten im Feuilleton über die Krise der linken Kritik […] mehr…

  • Solaris

    Solaris - (Start 6.3.)

    von Steven Soderbergh mit George Clooney, Natascha McElhone und Ulrich Tukur wurde der Presse vorab nicht gezeigt. Das heiß erwartete Remake von Andrei Tarkowskis gleichnamiger Sci-Fi-Meditation (1972) nach dem Roman von Stanislaw Lern hat US-Kritiker wenig begeistert und lief im Wettbewerb der diesjährigen Berlinale. Cineasten werden ihn trotzdem sehen müssen. mehr…

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    National Security; About Schmidt; Die Lady von Shanghai

    von Dennis Dugan mit Martin Lawrence, Steve Zahn: Ein angeberischer Polizeianwärter fliegt erst von der Akademie und bringt anschließend einen gestandenen Cop um dessen Job. Als sie beide bei einer Sicherheitsfirma wieder aufeinander treffen, müssen sie sich zusammen raufen. Lawrence ist einer der größten und überschätztesten Comedy-Stars der USA und dieser Buddy-Slapstick die witzloseste, ärmlichste […] mehr…

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    Joe Jedermann - (Start27.2.)

    von John Pasquin mit Tim Allen, Julie Bowen, Kelly Lynch. Ein Angestellter ohne Ausstrahlung und Selbstwertgefühl lässt sich vor den Augen seiner Tochter auf dem Firrnenparkplatz von einem arroganten Kollegen ohrfeigen. Die endgültige Demütigung löst bei ihm Trotz aus: Er fordert Revanche und nimmt Karate-Unterricht bei einem versoffenen Ex-Actionstar. Plötzlich sind alle begeistert von ihm. […] mehr…

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    Jackass: The Movie - (start 27.2)

    von Jeff Tremaine mit Jimmy Knoxville, Barn Margera, Chris Pontius: MTV hat die sadomasochistische Show auf Druck von Politikern und Elternverbänden längst absetzen müssen. In der Kinoversionexperimentieren Jimmy Knoxville und seine Stunttruppe nun noch mal mit Elektroschocks an den Genitalien, hinterlassen Fäkalien in der Toilettenabteilung eines Warenhauses oder lassen sich von Babyalligatoren an den Brustwarzen […] mehr…

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    Dem Himmel so fern von Todd Haynes - (Start 3.3.)

    Sie ist perfekt. Ihre Frisur, ihr Kostüm, ihr Auftreten und vor allem ihr Lächeln. Cathy Whitaker (Julianne Moore) strahlt beständig mit offenen, roten Lippen, die niemals anzüglich wirken. Sie hat mit Frank (Dennis Quaid) einen sehr erfolgreichen Gatten, um den sie alle Frauen beneiden, zwei wohl geratene Kinder, ein Dienstmädchen sowie ein Haus mit gepflegtem […] mehr…

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    Print-Pop von Frank Schäfer

    „Reise in die Angst“ (Droemer, 18,90Euro) von Günter Ohnemus ist eine traurige, auch gelegentlich depressive Mischung aus Krimi, Road Movie und literarischer Meditation und hat nicht mehr viel gemein mit der von Richard Brautigan beeinflussten, weltzugewandten Freundlichkeit, wie man sie in Ohnemus‘ früheren Stories findet. Es geht hier um Gewalt und iwar auf ganzer Linie. […] mehr…

  • XBox Live

    XBox Live

    Endlich! Nachdem schon Sega mit ihrem Dreamcast halbherzig versuchten, Online-Gaming Konsolenspielern nahezubringen, macht Microsoft nun Nägel mit Köpfen. Denn im Gegensatz zu Segas lahmen Modem-Versuchen ist Xbox-Online-Gaming ganz auf die Breitband-Verbindung angelegt. Ohne DSL läuft gar nichts, mit DSL dagegen alles sehr, sehr gut. Zumal Microsoft auf unnötigen Ballast wie E-Mail und Webbrowsing verzichtet und […] mehr…

  • Die Sims

    Die Sims

    Schon vom PC bekannt, bringt Electronic Arts mit ihrer PS2-Umsetzung von „Die Sims“ endlich Futter für das auf Konsolen arg vernachlässigte Simulations-Genre. Und die Umsetzung ist gut gelungen. Wer das Spiel noch nicht kennt: Bei den Sims geht es darum, einen selbst kreierten Charakter durchs tägliche Leben zu bringen. Kochen, Wohnung einrichten. Freunde kennen lernen«, […] mehr…

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    Sly Racoon

    An Jump & Runs herrscht auf Sonys Konsole mittlerweile ja kein Mangel mehr, selten aber kommt ein so hübsches wie „Sly Racoon“ heraus. Als titelgebender Meisterdieb heißt es dabei, die verlorenen Seiten des Thievus Raccoonus, des Buchs der Meisterdiebe, das einst traditioneller Besitz von Slys Familie war, zurikkzustehlen. Das Spiel verbindet dabei traditionelle Jump&Run-Kost mit […] mehr…

  • ELton John - Songs From The West Coast

    Elton John - Songs From The West Coast

    Eltons essenzielle Alben mehr…

  • Elton John - The One

    Elton John - The One

    Nicht nur die Gestaltung von Eltons Busenfreund Gianni Versace geriet etwas renaissancehaft, auch die Balladen tendieren ins Hymnische und Üppige. Der Produzent Chris Thomas beförderte diese Entwicklung zweifellos. Neben den programmierten Maschinen tendiert Eltons Klavierspiel ins Bruce-Hornby-hafte, greift Pino Palladino in den Bass, und bei „Runaway Train“ schmeichelt Slowhand Clapton mit seiner Gitarre. Das synthetische […] mehr…

  • Elton John - Too Low For Zero

    Elton John - Too Low For Zero

    Nach desaströsen Jahren eine der besten Antworten aller Zeiten: „I’m Still Standing“. Elton besann sich auf schlanken Rock’n’Roll und die alten Kumpel Dee Murray, Nigel Olsson und Davey Johnstone. Auch die hübsche Ballade ,4 Guess That’s Why They Call It The Blues“ und das etwas tumbe „Kiss The Bride“ wurden Hits, doch die Kritik nahm […] mehr…

  • Elton John - Blue Moves

    Elton John - Blue Moves

    Captain Fantastic hatte die Bodenhaftung verloren und sich in König Koks verwandelt. Noch einmal ein Doppel-Album, jetzt aber prätentiös, überambitioniert und ohne Vergnügen. Mal spielt das London Symphony Orchestra in geblähten Stücken, dann blasen die Brecker-Brüder alles weg, schließlich versucht sich Elton als „Boogie Pilgrim“ mit Background-Gegospel. Auch Taupin drehte mit „If There’s A God […] mehr…

  • Elton John - A Single Man

    Elton John - A Single Man

    (1978) An dieser trostlosen Platte des Übergangs (in die Disco-Hölle) war Bernie Taupin nicht beteiligt. Gary Osborne (kein Brandy) versuchte sein Bestes, scheiterte aber mit Krampf wie „Shine On Through“ und „Madness“. Zudem schien Elton diese Texte nicht so singen zu können wie Bernies vertraute Lyrik. Aber auch seine Musik ist unter dem alten Niveau, […] mehr…

  • Elton John - Breaking Hearts

    Elton John - Breaking Hearts

    Elton schätzt dieses Album nicht ohne Grund: Zwar hatten die Achtziger ihre Spuren hinterlassen, man musizierte auf Montserrat – doch waren die abonnierten Musiker und Bernie Taupin in guter Form. „Passengers“ ist eine originellere Single als das bekannte „Sad Songs (Say So Much)“ , und die besseren Songs versuppen leider in der glatten Produktion. mehr…

  • Elton John - The Big Picture

    Elton John - The Big Picture

    Gerade hatte er das Album dem ermordeten Gianni Versace gewidmet, da rauschte Diana Spencer in einen Pariser Tunnel. Mit der Prinzessin war Elton selbstverständlich befreundet, und so schrieb Bernie für die Totenfeier „Candle In The Wind“ auf die Englische Rose um. Auch auf „The Big Picture“ gibt es ein Lied, das geeignet gewesen wäre: „The […] mehr…

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    Captain Fantastic & The Brown Dirt Cowboy - Eltons essenzielle Alben

    Vielleicht der Höhepunkt in Johns Schaffen: Entgegen dem albernen Cover und dem blanken Quatsch mit Captain Fantastic enthält die Platte überhaupt keinen Nonsens, keinen Schlock, kaum Orchester. Aus dem Klapp-Cover blickt Elton sehr ernst durch seine komische Brille, und „Someone Saved My Life Tonight“ und „Better Off Dead“ sind beinahe autobiografisch. Die Vinyl-Gatefold-Ausgabe birgt ein […] mehr…

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    Don’t Shoot Me I’m Only The Piano Player - Eltons essenzielle Alben

    Elton schwebte inzwischen so hoch über den Dingen wie sein „Rocket Man“ – der Aufstieg zum Superstar war geschafft. Und das Erstaunliche: Der Output des SongwriterTeams John/Taupin wurde nicht geringer, hielt weitgehend das hohe Niveau. „Don’t Shoot Me“, das sechste Studioalbum in nur vier Jahren, überrascht mit dem leichtfüßig-melancholischen „Daniel“, der umgehend zum flächendeckenden Radiorenner […] mehr…