• Beach Boys Hawthorne Cover

    The Beach Boys

    - Hawthorne, CA.: The Birthplace Of A Musical Legacy

    Von kaum einer anderen prominenten Band gibt es (das „Smile „-Projekt mal außen vor) weniger Bootlegs als von den Beach Boys. Der simple Grund: Nicht eine dürfte im Lauf der Jahre so viele Raritäten-Sampler veröffentlicht haben wie diese Band, angefangen von „Stack-O-Tracks“ über „Ranftes“mit der deutsch gesungenen Version von „In My Room“ bis zur „Pet […] mehr…

  • Buddy Guy - Sweet Tea

    Buddy Guy – Sweet Tea

    Doch, das ist eine Überraschung. Nach John Hiatt als Songwriter und Travis Tritt als Vokal-Gast, nach den späten Gold- und Grammy-Ehren der letzten Dekade und dem zuletzt avijtieavy Lore“ vollzogenen Schulterschluss mit der jungen Generation (in Person von Jonny Lang) kehrt der größte noch lebende Exponent des Chicago-Blues an die Quelle dieser Musik zurück. Oder […] mehr…

  • Robert Cray - Shoulda Been Home

    Robert Cray – Shoulda Been Home

    Solide, aber nur Nummer sicher: der Gitarrist variiert das Erfolgsrezept Nerer change a winning teatn. Wer könnte es Robert Cray ankreiden, dass er für sein neues Album dieselbe Aufstellung, dieselbe Taktik wählte, die ihn 1999 mit dem Grammy-dekorierten „Take Your Shoes Off“ aus der kreativen Krise schössen – Steve Jordan produzierte wieder gefühlsecht in Nashville, […] mehr…

  • Ups..

    reggae

    Lee „Scratch“ Perry Divine Madness… Definitely (PRESSURE SOUNDS/EFA) Und wieder öffnet sich quietschend eine Schatztruhe. Darin: extrem seltene Singles, die Lee Perry Anfang der 70er Jahre produziert hat. Zum dritten Mal bringt Pressure Sounds Doppel-LP/CD eine Compilation wenig bekannter Songs aus der Hand des sound wizard heraus, für die von Sammlern unglaubliche Preise gezahlt werden. […] mehr…

  • Continental Drifters - Better Day

    Continental Drifters - Better Day

    Nicht ganz so mit wie „Vermilion": Die Drifters driften auseinander mehr…

  • Ups..

    Luke Haines – The Oliver Twist Manifesto Christy Malry’s Own Double Entry

    Künstlerische Suizidgefährdung durch inhaltliche Überfrachtung? Nicht bei Luke Haines, der sich gern Dinge vornimmt, deren Komplexität und Gewicht den meisten anderen fürs Lebenswerk reichen würde. Für den Auteurs-Leiter und Black Box Recorder-Mitbegründer darf s halt gern ein bisschen mehr sein. Gleich zwei neue Alben diesmal, mit denen Haines sich mehr denn je als Gegenwartsliterat im […] mehr…

  • Ups..

    45 r.p.m

    Proud Mary Very Best Friend (SOUR mash) Transatlantic Britrock! Produziert von Noel Gallagher (assisted by Gem), ließe sich dieser Pedal-Steel-unterfütterte, Roots-affine Heuler problemlos auf einem „No Depression“-Sampler unterbringen und stünde auch neben Wilco oder Whiskeytown nicht schlecht da. Der „NME“ enttarnte die Single als „retro“ und zeterte entsprechend. Immer ein gutes Zeichen. Indiskutabel ist indes […] mehr…

  • CPR - Just Like Gravity

    CPR – Just Like Gravity

    Die Geschichte dürfte inzwischen bekannt sein. Die Kurzversion zur Erinnerung? Okay. Gestandener Session-Musiker mit schwangerer Ehefrau sucht leiblichen Vater und findet Alt-Star auf der Intensivstation, der gerade eine neue Leber erwartet Frisch transplantiert wird der Alt-Star Opa und noch mal mehrfacher Papa zugleich – per Direktkontakt (mit Gattin Jan) und per Reagenzglas (die Etheridge/Cypher-Kiste). Vater […] mehr…

  • Missy Elliott - Miss E... So Addictive

    Missy Elliott – Miss E… So Addictive

    Dies ist die Platte, die Janet Jackson wohl hätte machen wollen. Ein Album über forschen Sex und feminimes Selbstbewusstsein, ausgestattet mit famosen Sounds von Disco bis House und viel, viel Soul. Missy „Misdemeanor“ Elliott hat schon Songs komponiert für Whitney Houston, bevor sie auf ihrem Debüt „Supa Dupa Fly“ und „Da Real World“ ihren Fusionsstil […] mehr…

  • Ups..

    Pat MacDonald – Degrees Of Gone

    Draußen. Verreist Verschollen. Verloren. Weg. Tot Vergessen. „Degrees Of Gone“. Das Nichts und das Bisschen. „Im out of drugs and Fm out of wine/ No more tears and no more to pine for.“ Wie schon 1999 „Begging Her Graces“, hat auch das neue Album von Pat MacDonald ein Konzept, ohne ein Konzeptalbum zu sein: Die […] mehr…

  • Substitute - The Songs Of The Who

    Substitute – The Songs Of The Who

    Haarige Sache, so ein Who-Tribut. Gigantisch das Vorbild, beängstigend überdurchschnittlich die musikalische Hinterlassenschaft. Um es mit Eddie Vedder zu sagen: „Was mich an The Who nervt, ist, dass sie auf ihrer Reise durch die unbekannten Gefilde der Rockmusik jede, aber auch jede Tür eingetreten haben. Alle anderen können sich höchstens noch der Trümmer rühmen, die […] mehr…

  • Ups..

    Jackie Leven – The Creatures Of Light And Darkness

    Der Adler fliegt wieder. Jackie Leven, gehetzter Eisenhans und König der Ruhelosen, hat mal wieder etwas Ordnung in die Hütte gebracht. Das macht er gern. Im kleinen schottischen Dorf Agryll schrieb Leven seinerzeit den befreienden >y -4gryll Cycle“. Der letzte Lebensfunke zündete, die Welt war wieder in den Fugen. Doch noch immer ist Leven mehr […] mehr…

  • Ups..

    Jazz

    Joshua Redman PassageOfTime iweai Ja immer neuen Quartett-Besetzungen hat sich Dewey Redmans Sohn von der Erwartungslast emanzipiert, das next big thing zu sein. Größe beweist der Tenorsaxofonist lieber im Umgang mit herkömmlichen Mitteln, Soul- und Free-Jazz inklusive – so zwanglos, wie er seine Songs hier zu einer lyrisch-intensiven Suite vereint 4,0 Michael Brecker Nearness Ot […] mehr…

  • Drugstore - Songs For The Jet Set

    Drugstore – Songs For The Jet Set

    Baby Don’t Hurt Yourself heißt der erste Song auf „Songs For The Jet Set“, und wer in knapp fünf Minuten erklären soll, um was es beim Londoner Quartett, das sich vor zehn Jahren dankenswerterweise nach Gus Van Sants Film „Drugstore Cowboy“ benannt hat, so eigentlich geht, sollte ihn hören. Geruhsam und mit Lambchops Paul Niehauss […] mehr…

  • Short cuts

    Short cuts

    Lifehouse No Name Face imoioü) Es ist vollbracht. Es gibt endlich einmal wieder ein richtig gutes Rockalbum aus Amerika, das sich nicht um Hipness schert und sich so erfreulich von all den Bizkits unterscheidet Jason Wade ist erst 20, singt aber wie Eddie Vedder im fortgeschrittenen Stadium und schreibt erstaunlich schlaue Songs. Wenn das Debüt […] mehr…

  • Ups..

    BAP – Aff un zoM

    Endlich mal wieder Musik gemacht“ habe man während der Aufnahmesessions zum neuen Album, hatte Niedecken im Vorfeld des neuen Albums verkündet – nach Jahren der Erschlaffung und der also unweigerlichen Kompensationskonflikte hatte Niedeckens Gegenpart Klaus „Major“ Heuser 1999 endlich den Hut genommen, und da hatte man Hoffnung. Schließlich war man nun die immer gleichen, gnadenlos […] mehr…

  • Air - 10.000 Hz Legend

    Air – 10.000 Hz Legend

    Auf dem Cover ihres Debüts „Moon Safari“ übten sich die cleveren Franzosen Nicolas Godin und Jean-Benoit Dunckel noch in Understatement: „French Band Air“ stand damals auf der Hülle. Makulatur, wie sich zeigte, denn nach „Sexy Boy“ und dem von Beth Hirsch berückend vorgetragenen „All I Need“ nebst tröstlichem Videoclip um ein junges Pärchen waren Air […] mehr…

  • Ups..

    Melissa Etheridge – Skin

    Melissa Etheridge hat das 21. Jahrhundert entdeckt. Statt illustre Musiker aufzuzählen, die an ihrem sechsten Album „Skin“ mitgearbeitet haben, lacht sie nur und gesteht: „Ich habe zum ersten Mal ,Pro Tools‘ benutzt und ein Album ohne Band auf genommen. Tbntechniker David Cole habe dann das Know-how ins Studio gebracht, damit es trotzdem live klingt. „Schließlich […] mehr…

  • Ups..

    Mushroom – FoxyMusic

    If youre going to San Francisco/ Be sure to wear some mushrooms in your head“ – eine Textzeile, die Scott Mackenzie wohl niemals gesungen hätte. Und so wenig, wie der ein Hippie war, sind Mushroom, ihrem spekulativ angelegten Bandnamen zum Trotz, auf dem Bewusstseinserweiterungstrip. Wer das Oktett aus Frisco dennoch süffisant als charmant-dilettantisches Kifferkollektiv abtun […] mehr…

  • Ups..

    Iggy Pop - Beat ‚Em Up

    Der alte Krakeeler probiert es diesmal mit Hardrock aus der Garage. Man mag es kaum mit ansehen: Bald jeden Sommer macht sich Iggy Pop auf allerlei Festivals für die Nachgeborenen als halbnackter, fast greiser Rotzlöffel nach Leibeskräften zum Rock VRoll-Scherzartikel, zur One-Man-Freakshow, der zwischen Tagesgeschäft und Abschluss-Star noch einmal den echten Punk als einstündige Leihgabe […] mehr…