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    Fairf ield Parlour – From Home To Home

    Psychedelic Pop made in the UK. Ein weites, dankbares Feld für Fans und Sammler. Kaleidoscope, nicht zu verwechseln mit der Westcoast-Band desselben Namens um David Lindley, gehörten in den Sixtdes zwar nicht zu den Vorrettern der Psych-Bewegung, ritten aber flott mit. Frühe Einflüsse waren die Beatles und Stones, wer sonst, spätere Pink Floyd und die […] mehr…

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    Chas & Dave – The Hits & The Best

    Interpreten wie Scaffold, die Bonzo Dog Doo Dah Band oder auch Liverpool Scene sind einfach nicht der Geschmack für Normalo(hr). Literarisches und handfester Briten-Humor (von Feinsinn bis Knalltüte) mögen sich manchem Gehörgang schlicht nicht erschließen. Das aber brachte Chas Hodges und seinen Partner Dave Peacock nie sonderlich aus der Ruhe. Die beiden R&B-Umschüler aus den […] mehr…

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    Short cuts von Bernd Matheja

    Canned Heat Live AI Topanga Corral (REPERTOIRE) Anfang der 70er Jahre eine Billig-LP, zu finden in unzähligen Grabbelkisten. Heute ein durchaus gesuchtes Dokument aus der Gründerzeit der Band, das in Wahrheit im Kaleidoscope Club von Los Angeles aufgenommen worden ist. Neun lange Tracks präsentieren die US-Blues-Legenden von ihrer geradlinigsten Seite mitUr-Formen etwa des JBullfrog Blues“ […] mehr…

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    Kinks – BBC Sessions 1964-1977

    Vergleichbarer Jubel durfte zuletzt bei den Sender-Ausgrabungen der Who angestimmt werden. Über 20 Mal traten Ray Davies dC Co. im genannten Zeitraum für die BBC an, aus Bergen von Aufnahmen wurden die vorliegenden 35 Titel herausgefiltert. Niemand muss Klang-Brei wie „Live At The Kelvin Hall“ befürchten, die Kinks waren nie zuvor authentischer zu hören mit […] mehr…

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    Little Richard – Keep A Knockin – The Best Of Little Richard

    Nichts ärgerte Richard Penniman seinerzeit mehr als die Tatsache, dass ausgerechnet Pat Boone mit den Cover-Versionen seiner jeweils letzten Singles noch mehr Geld scheffelte als er selber. Damit, dass sie ihn damals (fast) alle „beklauten“, musste er sich abfinden. Aber dass ausgerechnet dieser weiße Heini mit seiner weichgespülten Aufnahme von „Tutti Frutti“, in der die […] mehr…

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    Brmsley Schwarz Nervous On The Road / The New Favourites Of…

    Unter „B“ oder „S“ im Laden wegsortiert? Gruppe oder Einzelkämpfer? Lächerlich zwar, aber mit einem solchen Quark begann eigentlich schon die Malaise um diese Band, in der nicht nur nominell von Beginn an ein immenses Potenzial steckte: Mit Nick Löwe und Ian Gomm waren zwei der besten Songschmiede Britanniens am Werk, Keyboarder Bob Andrews gab […] mehr…

  • Beach Boys Hawthorne Cover

    The Beach Boys - Hawthorne, CA.: The Birthplace Of…

    Von kaum einer anderen prominenten Band gibt es (das „Smile „-Projekt mal außen vor) weniger Bootlegs als von den Beach Boys. Der simple Grund: Nicht eine dürfte im Lauf der Jahre so viele Raritäten-Sampler veröffentlicht haben wie diese Band, angefangen von „Stack-O-Tracks“ über „Ranftes“mit der deutsch gesungenen Version von „In My Room“ bis zur „Pet […] mehr…

  • Buddy Guy - Sweet Tea

    Buddy Guy – Sweet Tea

    Doch, das ist eine Überraschung. Nach John Hiatt als Songwriter und Travis Tritt als Vokal-Gast, nach den späten Gold- und Grammy-Ehren der letzten Dekade und dem zuletzt avijtieavy Lore“ vollzogenen Schulterschluss mit der jungen Generation (in Person von Jonny Lang) kehrt der größte noch lebende Exponent des Chicago-Blues an die Quelle dieser Musik zurück. Oder […] mehr…

  • Robert Cray - Shoulda Been Home

    Robert Cray – Shoulda Been Home

    Solide, aber nur Nummer sicher: der Gitarrist variiert das Erfolgsrezept Nerer change a winning teatn. Wer könnte es Robert Cray ankreiden, dass er für sein neues Album dieselbe Aufstellung, dieselbe Taktik wählte, die ihn 1999 mit dem Grammy-dekorierten „Take Your Shoes Off“ aus der kreativen Krise schössen – Steve Jordan produzierte wieder gefühlsecht in Nashville, […] mehr…

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    reggae

    Lee „Scratch“ Perry Divine Madness… Definitely (PRESSURE SOUNDS/EFA) Und wieder öffnet sich quietschend eine Schatztruhe. Darin: extrem seltene Singles, die Lee Perry Anfang der 70er Jahre produziert hat. Zum dritten Mal bringt Pressure Sounds Doppel-LP/CD eine Compilation wenig bekannter Songs aus der Hand des sound wizard heraus, für die von Sammlern unglaubliche Preise gezahlt werden. […] mehr…

  • Continental Drifters - Better Day

    Continental Drifters - Better Day

    Nicht ganz so mit wie „Vermilion": Die Drifters driften auseinander mehr…

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    Luke Haines – The Oliver Twist Manifesto Christy Malry’s Own Double Entry

    Künstlerische Suizidgefährdung durch inhaltliche Überfrachtung? Nicht bei Luke Haines, der sich gern Dinge vornimmt, deren Komplexität und Gewicht den meisten anderen fürs Lebenswerk reichen würde. Für den Auteurs-Leiter und Black Box Recorder-Mitbegründer darf s halt gern ein bisschen mehr sein. Gleich zwei neue Alben diesmal, mit denen Haines sich mehr denn je als Gegenwartsliterat im […] mehr…

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    45 r.p.m

    Proud Mary Very Best Friend (SOUR mash) Transatlantic Britrock! Produziert von Noel Gallagher (assisted by Gem), ließe sich dieser Pedal-Steel-unterfütterte, Roots-affine Heuler problemlos auf einem „No Depression“-Sampler unterbringen und stünde auch neben Wilco oder Whiskeytown nicht schlecht da. Der „NME“ enttarnte die Single als „retro“ und zeterte entsprechend. Immer ein gutes Zeichen. Indiskutabel ist indes […] mehr…

  • CPR - Just Like Gravity

    CPR – Just Like Gravity

    Die Geschichte dürfte inzwischen bekannt sein. Die Kurzversion zur Erinnerung? Okay. Gestandener Session-Musiker mit schwangerer Ehefrau sucht leiblichen Vater und findet Alt-Star auf der Intensivstation, der gerade eine neue Leber erwartet Frisch transplantiert wird der Alt-Star Opa und noch mal mehrfacher Papa zugleich – per Direktkontakt (mit Gattin Jan) und per Reagenzglas (die Etheridge/Cypher-Kiste). Vater […] mehr…

  • Missy Elliott - Miss E... So Addictive

    Missy Elliott – Miss E… So Addictive

    Dies ist die Platte, die Janet Jackson wohl hätte machen wollen. Ein Album über forschen Sex und feminimes Selbstbewusstsein, ausgestattet mit famosen Sounds von Disco bis House und viel, viel Soul. Missy „Misdemeanor“ Elliott hat schon Songs komponiert für Whitney Houston, bevor sie auf ihrem Debüt „Supa Dupa Fly“ und „Da Real World“ ihren Fusionsstil […] mehr…

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    Pat MacDonald – Degrees Of Gone

    Draußen. Verreist Verschollen. Verloren. Weg. Tot Vergessen. „Degrees Of Gone“. Das Nichts und das Bisschen. „Im out of drugs and Fm out of wine/ No more tears and no more to pine for.“ Wie schon 1999 „Begging Her Graces“, hat auch das neue Album von Pat MacDonald ein Konzept, ohne ein Konzeptalbum zu sein: Die […] mehr…

  • Substitute - The Songs Of The Who

    Substitute – The Songs Of The Who

    Haarige Sache, so ein Who-Tribut. Gigantisch das Vorbild, beängstigend überdurchschnittlich die musikalische Hinterlassenschaft. Um es mit Eddie Vedder zu sagen: „Was mich an The Who nervt, ist, dass sie auf ihrer Reise durch die unbekannten Gefilde der Rockmusik jede, aber auch jede Tür eingetreten haben. Alle anderen können sich höchstens noch der Trümmer rühmen, die […] mehr…

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    Jackie Leven – The Creatures Of Light And Darkness

    Der Adler fliegt wieder. Jackie Leven, gehetzter Eisenhans und König der Ruhelosen, hat mal wieder etwas Ordnung in die Hütte gebracht. Das macht er gern. Im kleinen schottischen Dorf Agryll schrieb Leven seinerzeit den befreienden >y -4gryll Cycle“. Der letzte Lebensfunke zündete, die Welt war wieder in den Fugen. Doch noch immer ist Leven mehr […] mehr…

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    Jazz

    Joshua Redman PassageOfTime iweai Ja immer neuen Quartett-Besetzungen hat sich Dewey Redmans Sohn von der Erwartungslast emanzipiert, das next big thing zu sein. Größe beweist der Tenorsaxofonist lieber im Umgang mit herkömmlichen Mitteln, Soul- und Free-Jazz inklusive – so zwanglos, wie er seine Songs hier zu einer lyrisch-intensiven Suite vereint 4,0 Michael Brecker Nearness Ot […] mehr…

  • Drugstore - Songs For The Jet Set

    Drugstore – Songs For The Jet Set

    Baby Don’t Hurt Yourself heißt der erste Song auf „Songs For The Jet Set“, und wer in knapp fünf Minuten erklären soll, um was es beim Londoner Quartett, das sich vor zehn Jahren dankenswerterweise nach Gus Van Sants Film „Drugstore Cowboy“ benannt hat, so eigentlich geht, sollte ihn hören. Geruhsam und mit Lambchops Paul Niehauss […] mehr…