• Ups..

    400% Dynamite!

    Erst 100, dann 200, 300 und jetzt 400 % Dynamit. Das sind jetzt insgesamt schon 1000% Sprengstoff, die von Soul Jazz Records auf die Welt losgelassen werden. Was haben die vor? Wollen die uns aus der Milchstraße bomben? Sieht so aus, denn auch beim vierten Teil der Reihe lassen sich keine Ermüdungserscheinungen feststellen. Bedröhnte Reggae-Tunes, […] mehr…

  • The Kinks - Face To Face

    The Kinks - Face To Face

    Das fast vergessene Kinks-Meisterwerk, klanglich gelungen auf Vinyl mehr…

  • Ups..

    Short Cuts

    Teen Beat 5 (ACE) Letzter Vorhang für eine Serie, die in keiner Kollektion fehlen sollte. Noch einmal 30 ausgesucht interessante Instrumentals, zusammengeforscht aus sämtlichen US-Himmelsrichtungen – von Booker T. und Mar-Keys über Boots Randolph und Link Wray bis zu den Routers, Kingsmen und Surfaris. Große Hits und Obskures, alles irgendwie schon mal gehört, aber – […] mehr…

  • Udo Lindenberg - Das Beste - Mit und ohne Hut

    Udo Lindenberg - Das Beste mit und ohne…

    Die Hammerhits bis 1982 - darauf einen ganz kleinen Kasten Wodka mehr…

  • Ups..

    Scott Walker – Scott 1-4 - Replays

    Korrektur nach acht langen Jahren: 1992 wollte ein englischer Grafiker „Kunst“ machen. Resultat: Die vier Außenhüllen und Booklets der CD-Erstauflage erschienen monumental verhunzt, komplett unbrauchbar. Die 2000er-Reparatur gelang, alles ist lesbar, und sogar die Texte sämtlicher Walker/Engel-Eigenkompositionen sind jetzt enthalten – für immerhin 27 von insgesamt 47 Tracks. Auch klanglich hat das Quartett einen deutlichen […] mehr…

  • Ups..

    Toploader – Onka’s Big Moka

    Wir sind die beste neue Band Großbritanniens!“ Joseph Washbourn, Kopf der taufrischen Sensation aus dem englischen Eastbourne, hat allen Grund, sich als bigmouth zu gerieren: „NME“ und „Melody Maker“ feiern das talentierte Quintett bereits seit längerer Zeit, Paul Weller ist ebenfalls Fan, und Noel Gallagher adelte sie unlängst durch seinen typischen Ausspruch „Not bad“. Zudem […] mehr…

  • Ups..

    Drucksachen

    The Sisters Of Mercy – Die Biografie (Raymond Martin Verlag) Lange mussten wir warten, bevor dieses Opus magnum der Gruftforschung aus dem Englischen übersetzt wurde. Exquisit schauerliche Fotos harmonieren aufs Schönste mit fehlenden Seitenzahlen, schweinischem Druck, einer Übersetzung mit der Axt, der Abwesenheit von Lektorat sowie Autor und dem Gegenstand selbst. Kongenial also! Wer die […] mehr…

  • Beachwood Sparks

    Beachwood Sparks

    Eine Orchidee in der Sahara wäre nicht wundersamer, ein Fliegenpilz auf englischem Rasen nicht radikaler als „Beachwood Sparks“ unter den herrschenden Bedingungen klangästhetischer Dehydration. Die älteren Leser werden sich dunkel an jene Tage erinnern, als die Boxen noch Mysterien zu bergen schienen, die sie nie profan preisgaben. Als Sounds noch vibrierten, verwoben waren, unentwirrbar und […] mehr…

  • Ups..

    Reggae

    Big Youth – Dreadlocks Dread (Front Line/EFA) Diese Platte ist irgendwie nie fertig geworden. Obwohl Big Youth draufsteht, sind nur sechs Titel von ihm, der Rest sind Dub-Versionen, die bis auf eines nicht zu seinen Stücken passen. Big Youth toastet in seinem einzigartigen Singjay Style über Kracher-Riddims von Yabby You, Niney und Prince Tony. „Dreadlocks […] mehr…

  • Ups..

    Nuggets

    Jeff Finlin – Original Fin (NBFNY Records) Ein Drummer, so heißt es, ist nicht etwa Musiker, sondern nur mit Musikern befreundet. Das stimmt auffallend oft, nur im Fall von Jeff Finlin ganz und gar nicht. Gut, er hat zwar mal als Trommler angefangen, aber mit nunmehr drei Soloalben „Original Fin“ ist sein neuestes – straft […] mehr…

  • Ups..

    Robin Williamson – The Seed-At-Zero

    Sie waren ein scheckiger, schlamperter Haufen. So haarig wie ungekämmt. Orgien in Farbe auf feuchtem Laub, Minne mit antiquarischen Tonquellen, Musik wie eine Nachtwanderung durch den Folk-Wald. The Incredible String Band nannten sich die vier Schotten und unglaublich waren sie, indeed. Das ist gut dreißig Jahre her. Die beiden hemmungslos hedonistischen Pärchen Mike & Rose […] mehr…

  • Ups..

    The Magnetic Fields – 69 Love Songs

    Die Vorgaben sind streng mathematisch: Drei CDs mit je 23 Songs, von denen der Komponist Stephin Merritt jeweils 15 selbst singt und die restlichen acht an Gäste und Mitglieder seiner Wohnzimmer-Band Magnetic Fields verteilt hat. Ein Trumm von einem Album, so schwer zu übersehen, dass Merritt nach zehn heimlichen Jah-ren in New York nun auf […] mehr…

  • Sparks - Balls

    Sparks – Balls

    Die merkwürdigen Mael-Brothers waren ihrer Zeit immer ein bis zwei Nasenlängen voraus: Als die Sparks 1971 Abnehmer für ihre seltsamen Off-Beat-Tracks suchten, stießen sie bei der aufsüße Hippie-Träume gepolten A&R-Welt noch auf taube Ohren. Wie wandlungsfähig die ungleichen Brüder waren, zeigt ein Blick in die Liste ihrer Mentoren und Produzenten über all die Jahre: Todd […] mehr…

  • Ups..

    David Gray – WhiteLadder

    Er glaube an „die Macht des Wortes“, ließ David Gray 1994 verlauten, als er mit seinem zweiten Album „Flesh“ erstmals in diesen Breiten vorstellig wurde. Zwei Platten, eine fette Karriere-Krise und eine auf den ersten Blick überraschende Erfolgsgeschichte auf Ibiza (Club-Hit) und Irland (Platin-Verkäufe) später, dürfte er erkannt haben, dass die Worte erst dann wirklich […] mehr…

  • The Apples In Stereo -  The Discovery Of A World Inside The Moone

    The Apples In Stereo – The Discovery Of A World Inside The Moone

    Tüftler-Pop, akademisch zwar, doch keineswegs ohne Charme. Als Kollektiv von Beach Boys-Bewunderern vor acht Jahren in Colorado angetreten, die topografische Anatomie (und Anomalien) von Brian Wilsons Hirnwindungen zu erkunden und aus den Fundstücken eigene Musik zu konstruieren, hat es das Quintett um Robert Schneider immerhin bereits zu vier viel beachteten Alben gebracht. Die eines nie […] mehr…

  • The Go-Betweens Friends Of Rachel Worth Cover

    The Go-Betweens - The Friends Of Rachel Worth

    Meisterliches Spätwerk von Robert Forster und Grant McLennan The past is a foreign country: they do things differendy there.“ So beginnt L.P. Hartleys Roman „The Go-Between“, und so sollte auch jeder Text über die Go-Betweens beginnen. Denn betrachtet man die Cover ihrer bisherigen Alben – von „Send Me A Lullaby“ bis zu „16 Lovers Lane“ […] mehr…

  • Ups..

    45 r.p.m.

    Oasis – Sunday Morning Call (Big Brother/Sony) Noels Pastorale. „When you’re lonely and you start to hear the little voices in your head at night“, schönsingt der große Bruder im weiten Bogen der schlafwandlerisch-wunderbaren Melodie, „it’s okay, it’s alright“ Ein Lullaby für Liam. 4,0 The Clint Boon Experience! -Do What You Do (Earworm Song)(Artful/Universal) Ein […] mehr…

  • Thin Lizzy One Night Only Cover

    Thin Lizzy - One Night Only

    Die konzertante Wiederkehr zum Gedenken an Phil Lynott. Wir stellen jetzt einmal nicht die schnöde, erwartbare, für manch einen wohl auch obligatorische Frage, was das eigentlich soll – ein neues Live-Album von Thin Lizzy. Man bedenke! Ohne das musikalische Gravitationszentrum Phil Lynott, der vor fast 15 Jahren von uns ging („Gone but not forgotten“, wie […] mehr…

  • Ups..

    Beats

    Xen Ninja Cuts (Ninja Tune /Zomba) Die tun was. Ja, doch, die lehnen sich weit aus dem Fenster und halten das Breakbeat-Banner hoch. Und wie wird es ihnen gedankt? Von Radiostationen weitgehend ignoriert, bleiben sie die ewigen Untergrundkämpfer. Treue Fans und neugierige Einsteiger dürfen sich jetzt erst recht (haltet durch!) auf eine Triple-CD aus dem […] mehr…