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    Cypress Hill – Skull & Bones - Etwas nachgebessert und für die…

    So ambitioniert, wie Cypress Hill rekordverdächtig dicke Tüten in jede verfügbare Kamera haken, könnte man meinen, sie wollten eine zweite Karriere als Grateful Dead-Klone starten. Zumal das Latino-Trio aus Los Angeles 1999 vollmundig angekündigt hatte, im Fahrwasser von Everlast und Limp Bizkit allmählich ins Rock-Lager abzudriften. Mitglieder von Rage Against The Machine, Downset, Korn und […] mehr…

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    The Aluminium Group – „Introducing…“ - Nach drei Platten in den…

    Über The Aluminium Group aus Chicago wird schon länger geredet Wenn schon nicht hier, dann doch zumindest in den USA, wo das Kollektiv um die Songschreiber Frank und John Navin bereits drei Alben (unter Mitwirkung von Jim O‘ Rourke und anderen illustren Gästen) veröffentlicht und Vergleiche mit The Association, den Carpenters und, ja, sogar Burt […] mehr…

  • Guano Apes Dont Give Me Names Cover

    Guano Apes - Don’t Give Me Names

    Auf der Suche nach dem Hit: Auf der zweiten LP wird nichts gewagt. mehr…

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    Joseph Arthur - Come To Where I’m From

    Vielleicht der begabteste Vertreter der jüngsten Songwriter-Generation mehr…

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    Duran Duran – Pop Trash - Zur Hälfte ein spätes Meistewerk…

    Die Geschichte von Duran Duran ist eine, die auch in dem welt- und jahrzehnteumspannenden „Pop Trash Movie“, das sie hier besingen und in dem sie eigentlich schon lange nicht mehr mitspielen (höchstens als Kulissendetail), eine ziemlich einmalige. Am Anfang der 80er Jahre, präzise: 1981 räumten sie als Hauptprotagonisten der New-Romantic-Mode die festgefahrene New-Wave-Szene so wirksam […] mehr…

  • Uriah Heep Travellers In Time Cover

    Uriah Heep - Travellers In Time

    Der klischeehafte Haudrauf-Rock als antiquierte Köstlichkeit ohne Gleichen. Während der ersten Hälfte der Siebziger waren Uriah Heep – ehrlich! -für viele eine lebenserhaltende Maßnahme. Wer es nämlich leid war, den Mädels mit Cohen, Cat Stevens & Co. nach dem Munde zu jammern, wer sich aus den Charts von Krachern wie Lieutenant Pigeon, Dawn oder den […] mehr…

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    Deep Purple - Shades Of Deep Purple

    Die ersten drei Purple-Alben – noch konfuse Suche nach einem eigenen Stil. Als 1969 in den Liner Notes des dritten Deep Purple-Albums zum ersten Song „Chasing Shadows“die Bemerkung zu lesen war, „Nick’s bass line is a gas“, müsse man das eher als Witz nehmen. Denn zumindest bei den Pressungen der ersten drei Deep Purple-LPs mit […] mehr…

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    Little Willie Littlefield – Kat On The Keys - Feiertag für Pete Townshend-Fans: 26…

    Knapp 68 Jahre alt ist er inzwischen und lebt, ganz wie es sich für einen texanischen Piano-Zauberer gehört, natürlich in Holland. Schon Ende der 40er Jahre mischte er mit seinem revolutionären, trillernd-rumpelnden Stil die Kaschemmen von Houston und Umgebung auf. „It’s Midnight (No Place To Go)“ geriet 1949 zu einem Hit in den R8tB-Charts der […] mehr…

  • Thin Lizzy Millenium Edition Cover

    Thin Lizzy - Millennium Edition

    Die Band um Phil Lynott, beschränkt auf die ersten Jahre 1971 bis ’73. Gute Musik hinter einem ultra-öden Titel, für den die Band nichts kann. Runde 70 Minuten (18 Tracks) mit der Besetzung Phil Lynott (voc, b), Eric Bell (g) und Brian Downey (dr), also aus den Gründerjahren 1971 bis 1973. Die Nordiren gehörten zu […] mehr…

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    The Who – BBC Sessions - Feiertag für Pete-Townshend-Fans: 26 Songs…

    Diverse Hit-Klassiker live im Studio. Rare Cover-Versionen. Eine kraftstrotzende Band. Prima Sound-Qualität. Who-Fraktion, was willst du mehr?! Zwischen 1965 und 1973 gastierte die Mod-Kapelle rund zehn Mal in Radio-Shows der BBC, für diese CD wurden Auftritte aus „Top Gear“, dem „Saturday Club“, dem „Old Grey Whistle Test“ und „Dave Lee Travis“ zusammengestellt. Der Radio 1-Jingle […] mehr…

  • Buddy Holly The Very Best Of Buddy Holly And The Crickets Cover

    Buddy Holly - The Very Best Of Buddy…

    Immerhin drei Dutzend Klassiker des früh verstorbenen auf nur einer CD mehr…

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    Tim Hardin – Suite For Susan Moore And Damion/Bird On A Wire - Der empfindsame Songschreiber in der…

    Noch rund 30 Jahre nach ihrer Ersteinspielung sorgt das Gros der Hardin-Tracks bei jedem Durchlauf für den Kloß im Hals. Zugegeben, seine ersten vier Alben bleiben wohl unübertroffen, doch auch die beiden folgenden (hier als „2 on 1“ mit 78 Minuten Spielzeit gebündelt) hatten weit mehr als nur „ihre Momente“. Das Drama um Hardins Ehefrau […] mehr…

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    Blessing – Best Of – Highway 5

    Erinnerung an eine britische Spitzen-Band, für die so gut wie alles schieflief Eine Viertelmillion Pfund Vorschuss für sieben Alben und zu viele Lorbeeren killten die Band nach nur zwei CDs, von denen die zweite bei uns gar nicht mehr erschien. Vielleicht war’s auch einfach die „falsche“ Musik, die ihr aufgedrückt wurde; von Haus aus -man […] mehr…

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    Traffic – Feelin‘ Alriqht: The Very Best Of Traffic - Etwas karge Sammlung, die den…

    Der Titel dieser Kompilation ist eine Anmaßung insofern, als die 15 Aufnahmen aus den Jahren 1967 bis 1971 nicht wirklich die definitive „Very Best OP-Summe der Band sind. Da taucht tatsächlich nicht ein einziger Songs aus den Top-Ten-LPs „Shootout At The Fantasy Factory“ und „When The Eagle Flies“ in den USA immerhin Millionenseller – auf. […] mehr…

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    Jackie Mittoo – The Keyboard King At Studio One - Der Mitbegründer der Skatalites in…

    Jackie – wer? Der Mann hat eine ausufernde Diskografie, und dennoch ist er hier zu Lande nur einer kleinen Zahl eingeweihter Genre-Kenner ein Begriff. Soul Jazz Records veröffentlicht nun 15 Songs aus dem Nachlass des vor zehn Jahren verstorbenen Multitalents. Je nach Art der Betrachtung ist dies ein Leckerbissen für Fans oder ein Ärgernis für […] mehr…

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    SHOrties VON BERND MATHEJA - Frank Marino Stories Of A…

    Wo Marino (Trower oder Hansen) drauf steht, ist meist Hendrix drin, dagegen muss man im Booklet-Text gar nicht Absätze lang ankämpfen. Sie waren nun mal mehr oder weniger saiten- bzw. seelenverwandt 14 Titel von 1978-82, fast 50 Prozent live. Exzellent entstaubtes Gitarrengewitter. Marino, in Europa eher eine Fußnote of Rock, wird damit leben müssen, einJimi-Epigone […] mehr…

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    Enniomorricone – Una Lucertola Con La Pelle Di Donna

    Der Meister der Filmmusik auf vier Soundtracks von italienischen Streifen. Der Name Ennio Morricone ist untrennbar mit den Soundtracks von Italo-Western wie „Spiel‘ mir das Lied vom Tod“ verbunden. Dass hinter diesen stimmungsvollen Leinwandklängen geniale Komponisten stecken, ist spätestens seit der allseitigen Würdigung des Werkes von Peter Thomas unbestritten, und die drei vorliegenden CDs (auch […] mehr…

  • John Lennon - Imagine

    John Lennon - Imagine

    Lennons zweites Solo-Album mit seinem berühmtesten Song - remastered mehr…