• Townes Van Zandt - DEAD FLOWERS

    Townes Van Zandt

    - DEAD FLOWERS

    Nicht nur hartgesottene Fans von Townes Van Zandt glauben bis heute, daß „Dead Flowers“ ein von ihm selbst geschriebener Song ist. Das liegt zum einen daran, daß er dieses Stück immer schon bei seinen Konzerten gespielt hat, zum anderen aber auch daran, daß das Original von den Stones live aber kaum zu hören war. Dahinter […] mehr…

  • Alejandro Escovedo - SWAY

    Alejandro Escovedo – SWAY

    Zum Abschluß noch zwei Klassiker von dem „Sticky Fingers „-Album. Alejandro Escovedo, von den Nuns über die Country-Punker Rank 8C File zu den Texas-Rockern True Believers gestoßen, zeigt sich von seiner gefiihligsten Seite. Zu Recht: Auch die Stones selbst waren 71 durch Mick Taylor statt Brian Jones an der Gitarre wieder deutlich bluesiger geworden. Diese […] mehr…

  • HAMILTON POOL - BACKSTREET GIRL

    HAMILTON POOL – BACKSTREET GIRL

    Und noch ein Song, der auf unseren „Rare 7n»“-Sampler doppelt vertreten ist Hamilton Pool, die Combo um den Sänger und Gittaristen Ian Matthews, schält im Gegensatz zum Surfer Corky Carroll jetzt den zarten Folk-Kern aus JBackstreet Girl“ heraus: Mit ‚ Akkordeon, AkkustikSlide und einem nur leise gestreichelten Schlagzeug zeigen Hamilton Pool in dieser 1992 entstandenen […] mehr…

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    Johnny Dowd – MOTHER’S LITTLE HELPER

    Der Opening-Track ihres Albums „Aftermath“ van 1966 zeigt, wie sehr die Stones zu diesem Zeitpunkt noch unter dem Eindruck von Blues und Chuck Berry gestanden hatten, gleichzeitig aber schon die psychedelische Ära kommen sahen. Brian Jones spielt im Original eines der ersten Sitar-Rifls der Stones. Der Newcomer Johnny Dowd beamt auf seinem gleichnamigen Debütalbum den […] mehr…

  • Los Apson - SATISFACTION

    Los Apson – SATISFACTION

    Die Song-Ikone des Rock’n’Roll gehört zu einen der am häufigsten gecoverten Tracks der Musikgeschichte, nur wenige Interpretationen kamen dem Original jedoch auch nur nahe. Daher hier ein etwas tieferer Griff in die Kiste mit der Aufschrift „Kuriositäten“. Los Apson war ein mexikanisches Quartett, das Ende der Sechziger als Debüt-Single „Satisfaction 1 * herausbrachte. Doch die […] mehr…

  • RAINBOW RED OXIDIZER - PLAY WITH FIRE

    RAINBOW RED OXIDIZER – PLAY WITH FIRE

    Eine wesentlich stärker an das Original angelehnte Interpretation des 1965er-Songs „Play With Fire“ nahm Rainbow Red Oxidizer bereits 1980 als Single auf. Oxidizer ist Gitarrist, der Anfang der 80er Jahre in Los Angeles einige Platten mit Sänger Sky Saxon von den Seeds einspielte. Im Gegensatz zu der Original-Single, die in England den ersten Platz der […] mehr…

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    FINGERS – LET’S SPEND THE NIGHT TOGETHER

    Im typischen End-Sechziger-Sound coverte die japanische Band Fingers die Single „Let’s Spend The Night Together“, die die Stones 1967 aufgenommen hatten. In der „Ed Sullivan Show“ sang Mick Jagger eine für prüde amerikanische TV-Zuschauer entschärfte Version: „Let’s Spend Some Time Together“. Der Rare-Track stammt aus dem Fingers-Album „Best OfBomp“. mehr…

  • Luther Allison -

    Luther Allison – - YOU CAN’T ALWAYS GET WHAT…

    „Damit kann sich jeder identifizieren: Kein Mensch bekommt all das, was er will“, erklärte Mick Jagger den Erfolg des Songs, den die Stones 1969 nur darum nicht aus dem Album „Lef ItBIeed“ ausgekoppelt haben, weil sie mit „Honky Tbnk Woman“ eine noch stärkere A-Seite im Köcher hatte. Die Version von Luther Allison ist der letzte […] mehr…

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    Cat Sun Flowers – Play With Fire

    PLAYWITHFIRE Nach Beendigungen der Aufnahmen brauchten sie noch eine B-Seite. Doch bereits am nächsten Tag mußten sie zu einer Australien-Tournee aufbrechen – Charlie und Bill waren schon abgeflogen. Und die restliche Band nahm „Play With Fire“ in nur we-;en Stunden mit den Leuten auf, die gerade in dem Studio rumhingen: Phil Spector spielte dabei den […] mehr…

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    The Urn – SISTER MORPHINE

    Wer sich an diesen Song heranwagt, wird sich mit seiner akustischen Slide-Gitarre an Ry Cooder messen lassen müssen, der bei den Original-Aufnahmen für „Sticky Fingers“ 1971 den Part von Brian Jones übernommen hatte. Jagger schrieb den Song gemeinsam mit Marianne Faithful, die beobachtet hatte, wie Anita Pallenberg in einem brasilianischen Krankenhaus bei dem Einsetzen der […] mehr…

  • Corky Carroll - Backstreet Girl

    Corky Carroll – Backstreet Girl

    In einer Zeit, in der die großen Pop-Songs der Beades dominierten, setzten die Rolling Stones bereits auf ein vom Country und Folk beeinflußtes Songwriting. Ein Ansatz, der ein Jahr später erst mit „Beggars Banquet“ auch kommerziell erfolgreich wurde. Für Mick Jagger gilt „Backstreet Girl“ bis heute als der „einzig passable Song“ auf dem Album Jietween […] mehr…

  • love Like Blood - Angie

    love Like Blood – Angie

    __________ ANGIE __________ geblendet. Das war so etwas wie eine Urlaubs-Periode“, kommentierte Keith Richards einst „GoatsHeadSoup“, das auch unter den eingefleischten Anhängern der Stones als eines der schlechtesten Alben der Band gilt. Doch immerhin bescherte es uns Mick Jaggers schmalztriefende Ballade, die er wahrscheinlich eher Marianne Faithful denn Bowies damaliger Frau Angela gewidmet hatte. Die […] mehr…

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    DAN – 2000 LIGHT YEARS

    Wenn Dan es zischen, blubbern, zirpen und grooven lassen, kann man sich kaum vorsellen, daß die Stones schon 1967 für ihr Album „Their Satanic Majesties Request“ einen derart psychedelisch-futuristischen Song aufnehmen konnten. Jagger & Co. hatten schließlich nur vier Spuren, eine Hall-Platte und ein paar eiernde Echo-Boxen zur Verfugung. Wie zeitgemäß der Titel ist, bewies […] mehr…

  • Electric Family - Bitch

    Electric Family – Bitch

    Allein die Songauswahl der Cover-Versionen zeigt schon, welches das beliebteste Stones-Album aller Zeiten ist: „Stkky Fingers“. Der Jtam Twx“-Sampler beginnt denn auch mit einem Song dieses Album-Klassikers von 1971. Tom „The Perc“ Redecker aus Bremen holte exklusiv für den ROLLING STONE seine Band Electric Family zusammen. Und obwohl die Stones das Wort „Bitch“ 20 Jahre […] mehr…

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    DRUCKSACHEN von Wolfgang Doebeling

    Progressive Rock hat in dieser Redaktion keine Lobby. Weder wurde der Meilensteine-Suchtrupp auf progressivem Terrain fündig, noch waren progressive Spurenelemente in unseren individuellen Top-lOOs auszumachen. Allein Jörg Gülden hob mahnend den Zeigefinger und gab zu bedenken, die „ersten drei Yes-LPs“ seien „so übel nicht“ gewesen. So gut, daß Gevatter Gülden sie hätte zu seinen 100 […] mehr…

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    SIMPLY RED – Blue - EASTWEST

    Wir haben mal geraten, wie die neue Simply Red heißen könnte. Zuletzt gab es „Stars“ und ELife“. Vielleicht „Earth“? Ich glaubte an „Diary“. Doch die neue Simply Red heißt anders, sie heißt „Blue“. Mick Hucknall erklärt, warum das so ist: Er habe die große Liebe gefunden, aber wieder verloren. Da war er traurig. Und jetzt […] mehr…

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    REPLAYS 2 von Bernd Matheja

    Ihre Dröhnungen klangen, wie sie hießen: „Dirty Robber“, „Wailin 1 „, „Scratchin'“; zwei Hits hatten sie auch („lall Cool One“ und „Mau Mau“), und einmal brachten sie es fertig, daß ein Titel sich anhörte wie die Reparatur einer Musicbox – von innen aufgenommen („High Wall“): die WAI-LERS aus Tacoma, Baujahr 1957, von denen sich die […] mehr…

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    REPLAYS1 von Franz Schöler

    Obwohl noch reichlich rares Material zur Verfügung gestanden hätte, mochte man im Who-Lager die Neuausgabe von „Odds & Sods“ (Polydor 539 791-2) am Ende doch nicht auf zwei CDs erweitern. Mitsamt einem Dutzend zusätzlicher Tracks ist das auch so eine Sternstunde in der Remaster-Edition der WHO geworden! Als Bonus findet man da unter anderem „Under […] mehr…

  • Gang Starr - Moment Of Truth

    Gang Starr – Moment Of Truth

    Puff Daddy muß nicht befürchten, er könnte den Rang als erfolgreichster Rapper und Rap-Produzent verlieren. Aber vielleicht wird er beschämt auf seine Gold- und Platinplatten blicken, wenn er das neue Album von Gang Starr hört. In „Royalty“ rappt Guru über das Geschäftsgebaren und die Gangstagestik im Hip-Hop, der sich populistisch an die Pop-Industrie verkauft habe. […] mehr…

  • SONIC YOUTH -  A Thousand Leaves

    SONIC YOUTH – A Thousand Leaves - GEFFEN/UNIVERSAL

    Den sogenannten amerikanischen Independent-Rock haben sie geradezu gestiftet – und zwar ohne Umweg über die Kunsthochschule. Dennoch war das Schaffen von Sonic Youth nie arm an Theorie und Experiment, sie nahmen selbstverständlich am Kunst-Untergrund von New York teil und verwendeten manchen Einfall für die eigene Arbeit, zumal in der Artwork. Für eine Weile, zwischen „Goo“ […] mehr…