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Upcoming: Kathy Sledge (Sister Sledge)

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    Roots von Jörg Feyer

    Es ist nie zu spät für JOE ELY. Auch wenn diese Besprechung vielleicht ein bißchen spät kommt. Nach dem Nashville-Kompromiß „Love & Danger“ mußte der Texaner erst in seine Heimat zurückkehren, um mit altgedienten Gefährten wie Lloyd Maines, David Grissom und Ponty Bone sein grosses spanisches Album machen zu können, Flamenco-Gitarren inklusive. „Letter To Laredo“ […] mehr…

  • Papas Fritas - Papas Fritas

    Papas Fritas – Papas Fritas

    Guys Don’t Lie“, fordern Papas Fritas mit dem ersten Stück der ersten Seite, „Kids Don’t Mind“ verordnen sie im ersten der zweiten. Pop-Musik, das darf so gesagt werden, ist in ihren besten Momenten eine Anweisung zum Glücklichsein, und die drei aus Boston könnten in nicht allzu ferner Zukunft Wortführer einer neuen amerikanischen Fröhlichkeit werden. Einer […] mehr…

  • Golden Smog - Down By The Old Mainstream

    Golden Smog – Down By The Old Mainstream

    Der Trend zur Zweit-Band hält auch im neuen Jahr an. Einmal im Übungskeller mit guten Kumpels mal wieder so richtig einen draufmachen! Ganz weit weg von eingefahrenen Band-Pfaden, von Stil-Zwängen, Studio-Routine und Erfolgsdruck. Welcher langjährige Mucker sehnt sich nicht in den Zustand purer Unschuld und jugendlichen Ungestüms zurück, wenn er mal wieder zig Stunden bei […] mehr…

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    Kurzbesprechungen - Steinbruch

    Wer auf einem Album die Small Faces und Jimmie Rodgers covert, die Flamin‘ Groovies und Waylon Jennings, der kann kein ganz schlechter Kerl sein. Ein schlechter Sänger ist WEBB WILDER ohnehin nicht. „Tonn & Country“ (Watermelon/Zensor) unterscheidet sich zwar in der Stil-Mixtur kaum von früheren Wilder-Werken, doch ist sein vokaler Zugriff diesmal noch packender, seine […] mehr…

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    Scenic – Incident At Gima

    4,0 IRC 10 NT IT CMM Scenic Independent Project Records usik für Fortgeschrittene. Melodien für Millionen, die jetzt leben und niemals sterben werden. Kontemplationsmusik aus Amerika: Landschaftsmalerei, Kunstschaffen, Enigmatik, Experimentierschönheit. Die Form vor dem Inhalt. Kein Wort wird gesungen. Und obwohl es manchmal fast so klingt: nie, niemals Rock. Tortobe stammen aus Chicago, Scenic irgendwo […] mehr…

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    Jazz von Seckendorff

    Na endlich: Wie ganz und gar eigen sich das Trio des Gitarristen BILL FRISELL bei Konzerten anhört, wird zwischen C&W, schrägem Rock und humorvoll avantgardistischem Jazz mit Jsive“ (Gramavision) bestens dokumentiert, auch wenn das Repertoire von 1991 stammt. 3,5 Die Töne schweben zu lassen wie Frisell das ist nur eines von vielen Kunststücken, mit denen […] mehr…

  • Ann Magnuson - The Luv Show

    Ann Magnuson – The Luv Show

    Ann Magnuson glaubt weder Fernsehen noch Menschen. Wenn man ihr Solo-Debüt „The Luv Show“ richtig deutet, glaubt sie nicht einmal an die große Liebe aber immerhin mag sie Persiflagen. In ihrem Video „Lene Haagendaasovich“ verschmolz sie einst ironisierend die Vokal-Akrobatik von Nina Hagen und Lene Lovich -Frauen, denen sie zwar nicht stimmlich, aber in ihrem […] mehr…

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    Wolfgang Doebeling – Drucksachen

    Paul Wellers Musik hat heute deutlich mehr von Humble Pie als von den Small Faces, aber ein smarter Dresser ist er noch immer. Und nicht selten ein scharfer Denker. Nicht mehr so militant wie einst, als er vorschlug, zur Verhinderung von Bloodsports doch einfach die Jäger zu erschießen. Ein wenig milder ist er geworden, doch […] mehr…

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    Diverse – Dead Man Walking

    Soundtracks stehen niemals im eigenen Recht. Es sind nicht immer die besten, die einen Film wie man so sagt – kongenial begleiten und womöglich erweitern. Und schon gar nicht taugen jene Hit-Sammlungen, die bloß das wohlfeile Hintergrundrauschen samt Wiedererkennungswert und Stimmungsmodulation besorgen. Für die Zweitverwertung werden meistens ein paar verfügbare Songs beliebig zusammengekoppelt, die allenfalls […] mehr…

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    Jocelyn Moorhouse – How to make an american quilt

    Kein Witz – es geht um bestickte Steppdecken. Edel-Actrice Winona Ryder ist die herzige Berkeley-Studentin Finn, die sich für ihre ethnologische Dissertation auf die Farm ihrer Großmutter zurückzieht und über einen Heiratsantrag ihres Freundes (Dermot Mulroney) nachdenkt. Großmutter Ily (Ellen Burstyn) und Großtante Glady Joe (Anne Bancroft) treffen sich mit ihren Freundinnen (darunter Kate Nelligan […] mehr…

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    Sir David Hall – Spiel mit dem Feuer

    Serienmörder haben Hochkonjunktur. Hier ist es Max Chesld, (Harry Dean Stanton), den die Kriminalpsychologin Sarah (Rebecca DeMornay) auf seinen Geisteszustand untersucht: Ist er eine multiple Persönlichkeit, wie er behauptet? Sarah ist fasziniert von seinem morbiden Charme – gleichzeitig passieren mysteriöse Dinge. Ein „Verehrer“ schickt verwelkte Blumen, in einem Geschenkkarton liegt ihre tote Katze. Ihr Nachbar […] mehr…

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    Kathryn Bigelow – Starnge Days

    Los Angeles, 30. Dezember 1999. Es ist Krieg in den Straßen, und in den Köpfen spukt die digitale Droge. In der Zukunft, die aussieht wie bei den riots nach dem Rodney-King-Urteil, dealt Nero (Ralph Fiennes) mit Mini-Discs, die Gehirnströme beim sex atulcrime abspeichern und den Konsumenten die Lust und Angst von Opfern oder Tätern empfinden […] mehr…

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    Detlev Buck – Männerpension

    Landwirt Detlev Bück, längst kein Nachwuchs-Regisseur mehr, bechert öfter mit Intendant Jürgen Flimm in der Kneipe des Hamburger Thalia-Theaters und paart sich ebenso gern mit jungen Hip-Ikonen. In seiner Knastkomödie „Männerpension“ hat der an Isolationshaft gewöhnte Christof Wackernagel eine Nebenrolle als der „Politische“. Der Bühnen-Regisseur Leander Haußmann spielt Anstaltsdirektor Dr. Fazetti, der Frauen als „starkes […] mehr…

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    Jodie Foster – Familienfest und andere Schwierigkeiten

    Seit 300 Jahren hockt die amerikanische Großfamilie am Thanksgiving Day vor dem gebratenen Truthahn und fallt sich auf die Nerven. Total gefrustet kommt die grippekranke Claudia (Holly Hunter) bei ihren Eltern (Charles Durning, Anne Bancroft) an: Sie hat ihren Job verloren, ihre Tochter will sich am Erntedankfest entjungfern lassen. Liebevoll und mit wachem Kamera-Auge beobachtet […] mehr…

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    Forest Whitaker – Warten auf Mr. Right

    Warum dürfen Afro-Amerikaner nicht Fehler der Weißen wiederholen? Schauspieler Forest Whitaker („Crying Game“) hat für sein Regie-Debüt hemmungslos bei den soap operas abgekupfert. In gepflegtem Ambiente warten drei reiche, einsame Damen und ihre Friseuse auf den richtigen Mann. Mit schauderhaftem over-acting quälen sich die Schauspieler – allen voran die überforderte Whitney Houston und die diesmal […] mehr…

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    T. G. Alea und J. C. Tablo – Guantanamera

    Mit „Der Tod eines Bürokraten“ feierte der kubanische Regisseur Tomas Guteres Alea seinen ersten Erfolg. Nach seinem sensationellen Comeback mit „Erdbeer und Schokolade“ hat er wieder mit Juan Carlos Tabio eine wunderbare Farce über die Tücken des real existierenden Sozialismus inszeniert. Ein pedantischer Beamter (Carlos Cruz) läßt an jeder Provinzgrenze die Leichenwagen wechseln. Als die […] mehr…

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    Diane Keaton – Entfesselte Helden

    Woody Aliens Muse Diane Keaton depürt mit ihrer melodramatischen Komik den Meister. Der 12jährige Steven (Nathan Watt) hängt an seiner Mutter (Andie Mac-Dowell) und leidet unter dem Vater (John Turturro), einem spleenigen Erfinder, dessen Gefühle sich einzig in akribischen Aufnahmen der Familie mit der 8-mm-Kamera zeigen. Als die Mutter schwer erkrankt, flüchtet Steven ins Refugium […] mehr…

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    Peter Hyams – Sudden Death

    „Die Hard“ im Eishockey-Stadion: Beim Endspiel der Pittsburgh Penguins nehmen ein Gangster (Powers Boothe) und seine Truppe den US-Vizepräsidenten in der VIP-Loge als Geisel. Die Spielregel: Sollten seine Forderungen bis zum Ende der drei Spielzeiten nicht erfüllt sein, sprenge er das Gebäude. Kurz vor Schluß steht es 3:4 – und Jean-Claude van Damme kämpft als […] mehr…

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    Nixon von Oliver Stone

    ab 22. Februar Als der Soldat Oliver Stone aus Vietnam zurückkehrte, hatte er alle Illusionen verloren. Nicht allein der Krieg, die Massaker und das Angesicht des Todes raubten seine Ideale. Er war ausgezogen, um das Fürchten zu lernen, und nun fürchtete er Amerika. Den Feind sah er in der Heimat, aber der war unsichtbar wie […] mehr…

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    Anders Osborne: Musikalisches Weltbürgertum

    Die Skandinavier sind clevere Adepten der Popmusik und als solche manchmal die besseren Engländer. Mit klassischen Stilen und mit den „Roots“ allerdings haben sie Schwierigkeiten. Da sprechen Faxenmacher wie etwa die Leningrad Cowboys schon das letzte Wort. Anders Osborne hingegen beherrscht Blues und Zydeco – und Songwriting. Daß er aus Schweden stammt, hört man kein […] mehr…