Phillip Boa And The Voodooclub Earthly Powers

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„Cicadas everywhere“, stellt Phillip Boa in einem Song fest: alles voller Zikaden. Sogar der Gitarrensound klingt nach Zikade, denn was ein echter Alternative-Recke ist, der beherrscht das Instrument in sämtlichen Facetten und braucht keine künstlichen Plug-ins.

Boas 19. ­Album ist ein robustes Indie-Pop-Haus aus klassischen Boa-­Melodien und -­Ideen, romantisch da, wo es passt, auf „Moonlit“ etwa, mit seinen vom Mond erleuchteten Harmonien.

Auch „Strange Days After The Rain“ ist gleichzeitig choral-zart und brachial. Unprätentiös und voll klingt die Platte und angenehm in die Jahre gekommen. Sie hat etwas zauberhaft Prosaisches in Texten und Figuren.

Am besten hört man sie mit der Ü‑50-­Lesebrille auf der ­­Nase. (­Constrictor/­Cargo)

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