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The Knechtsand Reisen


Knechtsand Media VÖ: 08. November 2011


von

The Knechtsand ist eine nostalgische Band, die ihre Wurzeln zwischen Hamburg und Sylt hat und ihren Namen einer sagenumwobenen Sandbank im niedersächsischen Wattenmeer verdankt. Ihr Album „Reisen“ handelt – natürlich – vom Aufbruch und Verlassen der Heimat, um die Liebe zu ebendieser neu zu entdecken.

Die „Reise“ führt die Band musikalisch zurück in die 70er-Jahre. In „Autofahren“ lässt Gitarrist Markus Wienstroer seine Gitarre in George-Harrison-Manier weinen, während Sebastian Tischer davon erzählt, wie er zum ersten Mal mit Papas altem Audi über den Acker brettern durfte. „Auf der Reise“ von Ulla Meinecke und Dimitrios Poulakis wird hier zu treibendem Gitarren-Pop, der an Mark Knopfler erinnert. „Westend“ ist elegischer Country-Rock. The Knechtsand beherrschen ihr Handwerk im Schlaf, verbinden Soul, Funk und Folk mit ihrer nur äußerlich glatten Rockmusik. Und wie passend: Ein Euro pro verkauftem „Reisen“-Exemplar geht an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.


10 Dinge über AC/DC, die kaum einer weiß

1. Die Nähmaschine Die Brüder Malcom und Angus Young entwickelten die Idee für den Bandnamen, nachdem sie die Initialen „AC/DC“ auf einer Nähmaschine ihre älteren Schwester Margaret sahen. Es ist eine Abkürzung für alternating current bzw. direct current (Wechselstrom / Gleichstrom). Die Brüder dachten, dass dieser Name die rohe Energie, die kraftvollen Auftritte der Band und die Liebe zu ihrer Musik angemessen symbolisiere. 2. AC/DC und der Teufel Es gab einige weitere Fan-Theorien hinter dem Namen AC/DC. Durch Songtitel wie „Highway to Hell“ oder „Hells Bells“ sowie die Ansicht konservativer Vertreter der Gesellschaft, dass Rock 'n' Roll die Musik des Teufels sei,…
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