ROLLING STONE im April 2015 – Titelstory: Madonna


von

ROCK & ROLL

Von Jon Spencer bis Grateful Dead

Storys und Interviews: The Prodigy, Azealia Banks, Pete Doherty, Mark Knopfler, Cold War Kids, Benjamin Clementine u. a.

Hommage des Monats: Billie Holiday

Cassandra Wilson und Rebecca Ferguson covern Lady Day. Jörn Schlüter spricht mit beiden über die große Jazz-Legende

Diesmal außerdem beigelegt: die New-Noises-CD „Spring Sounds“. Infos zur CD gibt es hier. Auch die App-Ausgabe ist bereits im App-Store erhältlich. Alle Infos und eine Galerie mit Einblicken in die aktuelle App finden Sie unter www.rollingstone.de/ipad!

FEATURES

Madonna: Hausbesuch bei der Queen of Pop

Brian Hiatt trifft die größte Pop-Sängerin der Welt in ihrem Haus in New York, wo sie ungewöhnlich offen über ihr Privatleben, den Neid auf junge Sängerinnen und Diskriminierung spricht 

Matthew E. White: Songwriter mit Soul

Matthew E. White baut sich im ländlichen Virginia ein kleines Imperium des guten Geschmacks auf. Maik Brüggemeyer schaut dem Sänger, Komponisten und Labelboss über die Schulter

Kim Gordon: Mein Leben mit Sonic Youth

Vier Jahre nach dem Ende der wegweisenden Avantgarderock-Band Sonic Youth erzählt die Underground-Diva, wie schwer der Sprung in den Mainstream war. Ein Vorabdruck aus ihrer Autobiografie

Special: ROLLING-STONE-Traveller

Eric Pfeil fuhr nach Rom und erzählt, wo und wie man dort am schönsten seine Tage und Nächte verbringt. Außerdem: Whisky-Wandern in Schottland und ein Kunst-Trip von Tel Aviv nach Berlin

Sophie Hunger: Glück ohne Heimat

Die Schweizer Songwriterin hat die Heimat hinter sich gelassen und will überhaupt nie mehr dorthin zurück. Auf Zwischenstation in Berlin erzählt sie Birgit Fuß von ihrem neuen, freien Leben 

Matthias Schweighöfer: Geheimnis Erfolg 

Von Kritikern belächelt, vom Publikum geliebt: Laura Ewert trifft den viel beschäftigten Schauspieler am Set seines neuen Films 

Kendrick Lamar: Bester Rapper unserer Zeit



Depeche Mode: „Dreaming Of Me“ – Platz 19 der besten Debütsingles im ROLLING-STONE-Ranking

Am 20. Februar 1981 veröffentlichten die englischen Synthi-Pop-Legenden von Depeche Mode mit „Dreaming Of Me“ ihre Debüt-Single. Der Song, geschrieben von Vince Clarke, hatte in seinem Veröffentlichungsjahr nur mittelmäßigen Erfolg. In den UK-Charts landete das Lied lediglich auf Platz 57, was zu Folge hatte, dass die Band ihn nicht auf ihrem darauf folgenden Debütalbum „Speak & Spell“ platzierte. Erst 2006 sollte das Lied als Bonustrack auf dem Re-Release der Platte erscheinen. Trotz seiner damals eher bescheidenen Chart-Platzierung wurde der Song nun vom amerikanischen ROLLING STONE auf Platz 19 der besten Debütsingles aller Zeiten gewählt. Rob Sheffield sieht den Song als…
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