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ROLLING STONE im Juli 2020 – Titelthema: AC/DC


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Neues von Jarvis Cocker und 72 weitere Rezensionen

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Sassan Niasseri über das Werk der Pop-Giganten

FILM & LITERATUR

„Cats“ und 18 weitere Rezensionen

CD im Heft: Rare Trax

1. Frannie Golde „Here I Go (Fallin’ In Love Again)“

Golde schrieb vor allem Songs für andere Künstler, darunter Diana Ross, Kiki Dee, Randy Crawford und die Commodores. Diese Sommerbrise von Seventies-Soul-Pop gehört zu ihren wenigen Solo-Aufnahmen.

2. Brent Cash „Good Morning Sunshine“

Die Musik des Songschreibers aus Athens/Georgia ist ein Traum der absoluten Leichtigkeit. Dieses Kleinod zwischen Burt Bacharach und Jimmy Webb stammt von Cashs Debütalbum, „How Will I K Know If I’m Awake“ (2008).

3. The Secret Gold ish „Holiday Hymn“

Von 1994 bis 1999 nahm die Glasgower Band um Sängerin Katy McCullars einige famose Jangle-Punk-Stücke auf. Auch „Holiday Hymn“, eine Coverversion von Vic Godard (vormals Subway Sect), lebt von einer unbeschwerten Indie-Rock-Attitüde.

4. The Pearl ishers „We’ll Be The Summer“

Noch einmal Glasgow: Die Band von Sänger und Songschreiber David Scott zählt seit den Neunzigern zu den besten und am meisten unterschätzten Großbritanniens. Man höre nur dieses himmlische Pop-Meisterstück vom 2001er-Album „Across The Milky Way“.

5. Martee Lebous „For David“

„The Lady Wants To Be A Star“ heißt das 1976 erschienene, längst als Rarität gehandelte Debütalbum der Sängerin aus Binghamton/New York. Immerhin das an Carole King und Laura Nyro gemahnende „For David“ gibt es jetzt wieder zu hören: auf der Compilation „The Ladies Of Too Slow To Disco 2“.

6. Andy Pawlak „Sunshine Girl“

Pawlak ist einer der großen Unbekannten der britischen Sophisti-Pop-Ära. Seine sehnsüchtigen, Northern-Soulinformierten Oden müssen sich hinter Prefab Sprout, Aztec Camera und Edwyn Collins nicht verstecken.

7. Streetplayer „Shades Of Winter“

Mehr Sophistication geht nicht: Dieser Song des deutsch-österreichischen Bandprojekts von Thomas Wester hausen und Bernd Markendorf tänzelt elegant zwischen Westcoast-Pop, Philly-Soul und Steely Dan.

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SpaceX: AC/DC und Black Sabbath als Soundtrack für Raketenstart ins All

Den passenden Soundtrack für einen Roadtrip auszusuchen, ist im Vergleich dazu etwas für Anfänger: Vor wenigen Tagen schrieben Tausendsassa Elon Musik und die beiden NASA-Astronauten Bob Behnken und Doug Hurley Raumfahrtgeschichte. Zum ersten Mal schaffte es ein Privatunternehmen – Musks SpaceX – eine bemannte Rakete ins All zu fliegen. Der geglückte Launch zur Raumstation ISS sorgte international für Schlagzeilen und Begeisterung. Nun wurde auch bekannt, welche Musik das Astronautenteam Behnken/Hurley vor beziehungsweise nach dem Start hörten. Spoiler: Es handelt sich dabei nicht um Space Rock.  Die Launch-Setlist der Astronauten Die Astronauten hörten vor dem Start zwei Songs aus dem Hardrock-/Metal-Kosmos.…
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