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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

ROLLING STONE präsentiert: Unknown Mortal Orchestra

Mit einer Mischung aus Psychedelic Rock, Soul und Indie treibt Unknown-Mortal-Orchestra-Kopf Ruban Nielson seit 2011 sein Unwesen. Von Portland aus begeistert der gebürtige Neuseeländer nicht nur die Musikszene seines Heimatlandes, sondern machte auch in Europa auf sich aufmerksam. Als Vorband von Grizzly Bear wurde das „Orchester“ auch hierzulande einem größeren Publikum bekannt.

Zuletzt veröffentlichte Nielson den Longplayer „Multi-Love“, eine Hommage an den Psychrock der 70er, aber im Soundgewand der 90er. Dazu gab es vergangenes Weihnachten die EP „SB-05“:  28 Minuten Spacerock-Indie. Für diesen Frühjahr ist übrigens ein neues Album angekündigt.

 

Kooperation

ROLLING STONE präsentiert: 

UNKNOWN MORTAL ORCHESTRA 

18.05. Hamburg, Uebel & Gefährlich

19.05. Berlin, Kesselhaus

20.05. Heidelberg, Karlstorbahnhof

21.05. Düsseldorf, zakk


AnnenMayKantereit im Porträt: Danke, Internet!

Brauchen AnnenMayKantereit noch Presse? Vielleicht nicht. Die Kölner Band hat nahezu alles selbst in die Hand genommen, was an Kommunikation zum neuen Album zu erledigen ist. Das Quartett hat wie nur wenige deutschsprachige Bands das Internet verstanden – dass man seinen Anhängern häppchenweise immer wieder neues Material präsentieren soll. Da ist etwa die Facebook-Gruppe, bei der die Mitglieder wie in einem Tagebuch von den Studioaufnahmen erzählen. Die Hälfte des neuen Albums „Schlagschatten“ – die bessere – ist vor der Veröffentlichung des Albums bereits auf YouTube veröffentlicht worden. Beinahe jede Woche bekommen Fans ein neues Lied in zwei Fassungen zu hören…
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