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  • Shed Seven - A Maximum High

    Shed Seven – A Maximum High

    Die Presse hat sich Britpop als Spektakel zurechtgeschrieben, und Oasis kommen dem mit kurzem Atem gerade noch mal nach, wenn sie ihren Feinden Aids wünschen. Ansonsten gilt: Simplicity sells. Die englische Pop-Musik ist so langweilig wie eine Reihenhaussiedlung in Hackney. Ich muß mich korrigieren, natürlich sind Reihenhaussiedlungen überhaupt nicht langweilig, denn wenn man durch die […] mehr…

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    Sound-Geometrie über den Wolken

    Um Mark Robinson kursieren viele Geschichten. Einige sind wahr, die meisten erfunden. Und der Chef von Air Miami selbst ist als letzter um Richtigstellung bemüht. Nehmen wir zum Beispiel „Nopatitos“, das zweite Album seines ehemaligen Freizeit-Projektes Grenadine. Für die Linernotes ließ er einen Freund fabulieren, daß während der Aufnahmen zum Album ein benachbartes Haus abgebrannt […] mehr…

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    Steinbruch Kurzbesprechungen

    Kein Witz: Die MEAT PUPPETS, Gründerväter amerikanischer Alternativ-Musik, spielen noch immer so, wie sie immer gespielt haben. Ein Witz ist es aber schon, daß dieses Trio – unbeeindruckt von anhaltender Ignoranz – beharrlich neue Alben veröffentlicht. Sogar die Plattenfirma hat Geduld. JVo/ofe/“ (Metronome): unaufgeregte, geschmeidige, fast klassizistische Gitarrenmusik, deren Virtuosität immer ein wenig bedauern läßt, […] mehr…

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    Alternativen von Michael Ruff

    Die Jahre mögen kommen und gehen, nur Mark Edwards beibt der gleiche. Seit 1986 macht der wortkarge Brillenträger Platten unter dem Namen MY DAD IS DEAD, wobei weder seine grimmige Weltsicht (die wahrscheinlich nur von Mark E. Smith übertroffen wird), noch seine musikalischen Vorstellungen sich irgenwann geändert haben. Auch der Unterschied, daß Edwards, der früher […] mehr…

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    45 RPM von Wolfgang Doebeling

    Madchester revisited: BLACK GRAPE nennt der gute, alte, unzurechnungsfähige Shaun Ryder seine neue Band, der auch das Faktotum Bez und ein gewisser Kermit angehören. „Reverend Black Grape“ (Radioactive) scheißt auf den Papst, doch läßt sich sonst nichts Positives über die Single sagen: räudig-funky, besoffen-laut und nicht weniger überflüssig als die letzten Happy Mondays-Peinlichkeiten. 1,5 Aus […] mehr…

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    Die nächste britische Hoffnung: Mit ihrem Debüt verursachen Gene einen Wirbel im Blätterwald

    London, The Forum, Backstage. Der seit Wochen ausverkaufte Prestige-Gig ist gelaufen, die Zugaben sind abgefeiert, und noch immer dringen von draußen „Gene-Gene-Gene“-Chöre herein und vereinzelte, spitze Schreie: „Martiiin!“ Doch die Band hängt in den Seilen, mehr ist nicht drin. Heute nicht Das Repertoire und die konditioneilen Reserven sind erschöpft. Die Erleichterung darüber, daß die Tour […] mehr…

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    Die Old School der neuen deutschen Popmusik: The Jeremy Days

    Die Leichtigkeit des Seins: Dirk Darmstaedter scheint davon an jedem Morgen eine besonders große Portion zu verfrühstücken. Nichts Zynisches oder Zorniges ist am Sänger der Jeremy Days. Ein gewisses Durchsetzungsvermögen dagegen kann man ihn nicht absprechen: Auch in mageren Zeiten hielten er und CoSongwriter Christoph Kaiser unbeirrbar am Stil ihrer Musik fest. Am Anfang des […] mehr…