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„Sie können einander nicht leiden“: Sammy Hagar geht hart mit seiner ehemaligen Band Van Halen ins Gericht

Über zehn Jahre, von 1985 bis 1996, war Sammy Hagar Sänger bei Van Halen. 2004 kehrte er nochmal kurzzeitig ans Mikrofon zurück – und alles, was geblieben ist, sind Unverständnis und harsche Kritik an der Band.

Im Gespräch mit dem amerikanischen ROLLING STONE zog Hagar ordentlich vom Leder. Der 67-Jährige erzählte, dass die Fans den ursprünglichen Bassisten Michael Anthony lieber in der Band haben wollten als dessen Ersatz, Eddie van Halens Sohn Wolfie.

„Mikey ist der falsche, um in die Saiten zu hauen. Er würde in einer Millionen Jahre nicht für sich einstehen […], weil er eine so nette Person ist.“

Die Mitglieder seien sich laut Hagar außerdem spinnefeind. „Es gibt da keinerlei Chemie. Sie können einander nicht leiden. […] Es ist wie eine Hintergrundband mit einem Typen im Vordergrund. Ich wette, dass sie abseits der Bühne keine fünf Worte miteinander wechseln.“

Auf die Frage nach einer möglichen Rückkehr seiner selbst erwiderte er: „Ich würde mich wie der größte Heuchler in der Welt fühlen. Und ich bin kein Heuchler.“

Abschließend kritisierte Hagar die verweigerte Freigabe der Band, dass er bei TV-Auftritten Titel aus seiner Zeit bei Van Halen performen darf.

Hast du jemals diese Sendung auf AXS gesehen, ‚Die weltbesten Tribute-Bands’? Da gab es eine Van-Halen-Tribute-Band und die spielt ein bisschen von mir und ein bisschen von denen. Sie erlauben es denen schon, aber nicht dem Typen, der den Scheiß geschrieben hat. Das ist einfach nur dumm … es ist vielleicht die dümmste, lahmste Sache, die ich jemals in diesem Business gesehen habe.“


Kritik: „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ – Shetland-Ponys gegen Sternzerstörer? WTF?

Es ist R2-D2, der uns mehr über diesen Film mitteilt, als eigentlich beabsichtigt sein könnte. Weil er ein eher langsamer Roboter ist, und dieser Film, „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“, ein sehr schneller. Deshalb bleibt die Tonne auf zwei Rädern bei so gut wie allen Action-Szenen außen vor. R2-D2 muss von Anfang bis Ende einfach nur ein Zelt bewachen. Der Fußball-Android BB-8 macht nun seinen Job und reist durchs All – die neue Generation übernimmt. Und es passiert einfach zu viel, und das zu schnell. Denn viel, sehr viel Handlung hat Regisseur J.J. Abrams auch in diesen Trilogie-Abschluss packen müssen…
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