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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
Highlight: „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“: mindestens der drittbeste „Krieg der Sterne“-Film

Dieser „Star Wars“-Star wurde derart fertiggemacht, dass er alle Instagram-Posts löschte

Kelly Marie Tran hat sämtliche Posts auf ihrer Instagram-Seite gelöscht. Die 28-Jährige zog damit wohl die Konsequenzen aus den Hass-Posts der Trolle, die ihren Instagram-Account seit einem halben Jahr überschwemmten.

Tran, die im „Star Wars“-Debakel „The Last Jedi“ die Rolle der Mechanikerin Rose Tico übernahm, sah sich seit Kinostart im Dezember 2017 sofort Anfeindungen ausgesetzt. Die Amerikanerin vietnamesischer Abstammung wurde mit rassistischen und sexistischen Kommentaren überhäuft.

Auch „Wookiepedia“ machte sie fertig

John Boyega bei den „Independent Spirit Awards 2016“ in Hollywood, 24. November 2015
John Boyega bei den „Independent Spirit Awards 2016“ in Hollywood, 24. November 2015

Die Trolle bearbeiteten sogar Trans Rollenbiografie im Fan-Lexikon Wookiepedia, wie „NME“ berichtet, und überzogen sie dort mit Fremdenfeindlichkeit. Dass die Schauspielerin im finalen „Star Wars“-Film der Trilogie, Episode IX, zu sehen sein wird, steht außer Frage. Sie überlebte „The Last Jedi“, außerdem wird eine Liebesbeziehung zu Finn (John Boyega) angedeutet. Das dürfte den Rassisten neues Futter geben, denn Boyega ist nigerianischer Abstammung.

Kooperation
Jason LaVeris FilmMagic

„Bohemian Rhapsody“: Brian May kündigt „Queen in 3-D“ von Live Aid an

Auf Instagram macht Brian May ordentlich Werbung für den Heimkino-Start von „Bohemian Rhapsody“, aber auch für eine anscheinend kommende Neuveröffentlichung von „Queen in 3-D“, dem Buch, das der Karriere von Queen dreidimensional Tribut zollt. Derzeit befindet sich der Queen-Gitarrist auf einem Hoch: nach dem Preisregen für das Freddie-Mercury-Biopic rechnete er auch selbtsbewusst mit allen Kritikern des Films ab. Mit Bildern des Live-Aid-Shootings von Queen macht der 71-jährige jedenfalls Lust auf mehr. Er nennt den Film übrigens „Bo Rhap“, sicher mit der Hoffnung, das würde ein geflügelter, cooler Titel für die Ewigkeit. Der zweite Post zeigt Freddie-Darsteller Rami Malek vor einem…
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