Streit um Urheberrechte: finetunes mahnt Last.fm ab

Last.fm, so finetunes in einer Presseerklärung, kommuniziere „zwar immer die Bereitschaft mit Lizenzgebern zu sprechen, doch Verhandlungen mit finetunes scheiterten bisher“. Deswegen sah sich der Digitalvertrieb nun zu rechtlichen Schritten gezwungen. Unterstützung erhielt das Unternehmen dabei unter anderem von Labels wie Grand Hotel van Cleef, Buback Tonträger und Hot Actions Records, bei denen Bands wie Die Ärzte, Tomte oder die Goldenen Zitronen unter Vertrag sind.

Finetunes Geschäftsführer Oke Göttlich: „Wir sind ausdrücklich dafür, dass der digitale Musikmarkt weiterhin mit innovativen Geschäftsmodellen wie Last.fm bereichert wird, solange die Rechteinhaber mit einbezogen werden, wie es von ähnlichen Musikangeboten im Internet bereits üblich ist. Es kann nicht sein, dass die Künstler, obwohl ihre Musik mehr denn je genutzt wird, nicht angemessen entlohnt werden.“ Da hat Oke Göttlich durchaus Recht – von Luft und Internet-Verbreitung kann kein Künstler leben.


Scarlett Johansson: Mit diesen Filmen hatte sie besonders viel Erfolg

Bereits mit zarten neun Jahren konnte Scarlett Johansson ihre erste Kinorolle ergattern. Damals spielte sie an der Seite des ebenso jungen Elijah Woods eine verhältnismäßig kleine Rolle in Rob Reiners Abenteuerfilm „North“ (1994), nach dem es jedoch steil bergauf für sie ging. Inzwischen zählt die Hollywood-Schauspielerin als bestbezahlte Frau im Marvel-Universum. Rund 15 Millionen US-Dollar erhält sie laut Forbes für ihre Rolle der Black Widow pro Film. Nebenbei ist Johansson immer wieder in kleineren Indie-Produktionen wie „Marriage Story“ und „Jojo Rabbit“ zu sehen. Diese könnten ihr 2020 zum ersten Mal einen (oder gleich zwei) der begehrten „Academy Awards“ einbringen. So ist die…
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