Streit um Urheberrechte: finetunes mahnt Last.fm ab

Last.fm, so finetunes in einer Presseerklärung, kommuniziere „zwar immer die Bereitschaft mit Lizenzgebern zu sprechen, doch Verhandlungen mit finetunes scheiterten bisher“. Deswegen sah sich der Digitalvertrieb nun zu rechtlichen Schritten gezwungen. Unterstützung erhielt das Unternehmen dabei unter anderem von Labels wie Grand Hotel van Cleef, Buback Tonträger und Hot Actions Records, bei denen Bands wie Die Ärzte, Tomte oder die Goldenen Zitronen unter Vertrag sind.

Finetunes Geschäftsführer Oke Göttlich: „Wir sind ausdrücklich dafür, dass der digitale Musikmarkt weiterhin mit innovativen Geschäftsmodellen wie Last.fm bereichert wird, solange die Rechteinhaber mit einbezogen werden, wie es von ähnlichen Musikangeboten im Internet bereits üblich ist. Es kann nicht sein, dass die Künstler, obwohl ihre Musik mehr denn je genutzt wird, nicht angemessen entlohnt werden.“ Da hat Oke Göttlich durchaus Recht – von Luft und Internet-Verbreitung kann kein Künstler leben.


Schlammschlacht zwischen Mötley Crüe und Steel Panther

Nikki Sixx von Mötley Crüe hat die jüngsten Kommentare der Glam-Rocker Steel Panther über seinen Bandkollegen Vince Neil nicht gut aufgenommen: Auf die Frage, welchen Musiker sie gerne von den Toten auferstehen lassen würden, sagte der Frontmann der Band, Michael Starr, in einem Interview mit Little Punk People: „Ich würde gerne Vince Neil zurückbringen“. Als Schlagzeuger Stix Zadinia antwortete: „Er ist nicht tot“, scherzte Starr: „Ich würde gerne den Vince Neil von damals zurückbringen, weil der Typ tot ist“. Sixx, der wenig Sinn für Humor bewies, holte zum Gegenangriff aus: „Der Sänger von steal panther (sic) kann sich selbst ins…
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