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Amy Lee und Troy McLawhorn von Evanescence

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Blackout Tuesday
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„Süß singt der Engelschor“: Götz Alsmann über seine Leidenschaft für Weihnachtsschlager

Beat, Easy-Listening und Humor

Alles dabei: „White Christmas“, „Blue Christmas“, „Santa Claus Is Comin’ To Town“ und „Frosty The Snowman“, Lieder, die man zur Vorweihnachtszeit häufig in anderen Versionen im Radio hören konnte. Die Sänger hießen dann Johnny Mathis, Nat King Cole, Mel Tormé, Dean Martin, Doris Day, Ella Fitzgerald, Perry Como und natürlich Bing Crosby. Jeder schien alles schon mal aufgenommen zu haben. Und jetzt auch noch die Beach Boys. Ich war begeistert! Und ich hörte das Album das ganze Jahr über! Die Beat-Seite laut und bei offenem Fenster in der stillen Hoffnung, dass niemand die Songs als Weihnachtsschlager identifizieren würde; die Easy-Listening-Seite eher diskret und unter hermetisch abgeriegelten Bedingungen. War doch irgendwie peinlich, das Ganze. Dachte ich damals. Denke ich heute nicht mehr.

Irgendwann begann ich mich in das amerikanische Weihnachtsplattenrepertoire hineinzuarbeiten und wurde nicht nur immer wieder verwöhnt durch exzellent gesungene und arrangierte Versionen des üblichen Repertoires, sondern vor allem immer wieder überrascht durch ganz besondere humorvolle Kabinettstückchen jener großen amerikanischen Interpreten:


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• Nat King Cole, dessen „Christmas Song“ 1946 erstmals in den Hitparaden auftauchte und bis 1962 regelmäßig den Weg dorthin zurückfand, schenkte der Welt 1956 auch die hübsche Nummer „Mrs. Santa Claus“, in der er aufdeckt, wer eigentlich das ganze Jahr über die Arbeit macht.

• Charles Brown, der umsatzstärkste Blues-Sänger der Nachkriegszeit, der stilistisch eng mit Nat King Cole verwandt war und sich mit seinem Klassiker „Merry Christmas Baby“ von 1947 und diversen anderen Weihnachtssongs bis in die 60er-Jahre hinein den Titel des „Mr. Black Christmas“ sicherte.

• Dean Martin, der das Lichterfest mit seinem „Christmas Blues“ (1953) von der Warte des einsamen Spiegeltrinkers aus besang.

Elvis Presley, der 1957 mit „Santa Claus Is Back In Town“ seine vielleicht intensivste Blues-Aufnahme vorlegte, begleitet von seiner, wie es damals üblich war, etwas hemdsärmelig aufspielenden Band.

• Bing Crosby, der mit „White Christmas“ (1942) einen 30-Millionen-Rekord aufstellte, den keine andere Weihnachtsplatte je wieder erreicht hat, aber vor allem mit „Mele Kalikimaka“ (1949) eine Koproduktion mit den göttlichen Andrews Sisters veröffentlichte, die hawaiianisches Flair unter den Weihnachtsbaum brachte.



Evanescence: Die erfolgreichsten Alben der Alternative-Rock-Band #DaheimDabeiKonzerte

Einmalig: Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer machen gemeinsame Sache! Besondere Zeiten fordern besondere Aktionen. Deshalb haben sich die Redaktionen von Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer zusammengetan, um euch in den kommenden Wochen von Montag bis Freitag um 19 Uhr ein kleines Privatkonzert zeigen zu können. Und zwar auf allen drei Websites gleichzeitig! Unsere #DaheimDabeiKonzerte sind eine einmalige Aktion – jede der drei Musikredaktionen hat Künstler ausgewählt, gemeinsam präsentieren wir sie nun. Also bieten unsere #DaheimDabeiKonzerte mal einen Metal-Act, mal eine Songwriterin und ein andermal eine Elektropop-Band. Denn Musik verbindet. Schaut rein, lasst euch überraschen – und bleibt gesund!…
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