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Terminator-Filmreihe ist nicht tot, soll aber neu ausgerichtet werden

Der Kampf der „Terminator“-Maschinen soll weitergehen, zumindest wenn es nach Produzentin Dana Goldberg geht. In den USA floppte der Streifen gewaltig, weltweit spielte der jüngste Teil der Terminator-Reihe aber 350 Millionen US-Dollar ein, sodass das Franchise anders als ursprünglich von verschiedenen Medien berichtet, alles andere als ad acta gelegt wurde. Stattdessen will man die Reihe laut Goldberg neu ausrichten und sicherstellen, dass der nächste Schritt der richtige Schritt ist. Man solle aber nicht damit rechnen, dass die Produktion von Terminator 6 wie ursprünglich geplant Anfang 2016 beginnt. Zuerst müsse man analysieren, was funktioniert hat und was nicht, bevor man überhaupt daran denken kann, einem neuenTeil grünes Licht zu geben.

Die Aussage von Dana Goldberg im Rahmen einer Konferenz für TheWrap klingt schon ein wenig ironisch, schließlich ist „Terminator Genisys“ nach dem ebenfalls gescheiterten „Terminator Salvation“ bereits die zweite dysfunktionelle Neuausrichtung und irgendwann sollte man das Franchise einfach ruhen lassen, bevor es endgültig zu Grabe getragen wird. Viel Zeit bleibt Paramount Pictures und Skydance Productions ohnehin nicht, denn 2019 gehen die Rechte an das Terminator-Franchise wieder zurück an James Cameron, welcher diese 1984 für den symbolischen Preis von 1 US-Dollar verkauft hat, um den ersten Film überhaupt realisieren zu können.

James Cameron und Michael Biehn am Set von „The Terminator“
James Cameron und Michael Biehn am Set von „The Terminator“

James Cameron ist derzeit voll und ganz mit den Fortsetzungen zu seinem 2009 veröffentlichten Science-Fiction-Blockbuster „Avatar“ beschäftigt. Avatar 2, 3 und 4 sollen letzten Informationen zufolge 2017, 2018 und 2019 im Kino erscheinen.

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