Test und Verlosung: Elektronischer Thor-Hammer Mjölnir


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Mit „Thor: Love and Thunder“ kam unlängst der vierte Marvel-Film über den nordischen Gott ins Kino. Parallel hat Hasbro eine „Marvel Legends Series“-Replik im „Premium-Fan“-Sortiment der Wunderwaffe Thors auf den Markt gebracht: Mjölnir, mit dem der Superheld seine Feinde in den Boden stampft.  Wir testen den Hammer.

Test

Negativ:

Die etwas billigere Hasbro-Variante verfügt zumindest an den zwei kurze Enden der Schlagseiten über eine Polsterung, so dass Kinder sich schmerzfrei einen auf die Rübe geben können. Obwohl das Hammerplastik dieser vorliegenden Version wie zum Spielen aussieht, sollte man damit besser nicht losprügeln. Das hält Mjölnir nicht aus; andererseits erscheint das Plastik als nicht edel genug, um die Waffe in die Glasvitrine stellen zu wollen.

Die Plastikverarbeitung sieht etwas grob aus, die montierten Teile weisen dort Rillen auf, wo sie nicht sein sollten.

Positiv:

Mjölnir wird als 1:1-Hammer beworben, hat mit zirka 30 Zentimeter Länge die Länge eines Schlagstocks. Tatsächlich ein Vorteil, er liegt gut in der Hand und ist, gerade für Kinder, auch sehr leicht. Gut zu wissen, dass auch der echte Thor also keinen ellenlangen Stab in der Hand hält.

Die Toneffekte sind nicht blechern, sondern haben einen guten Klang. Die blaue Leuchte findet einen dezenten Weg durch die Risse des Hammerkopfs, so dass die Lichtquelle an sich (Lampe) nicht zu sehen ist.

Die akustischen Blitz- und Donnersignale variieren mit der Handbewegung, was die Action aufwertet.

Verlosung

Wir verlosen ein Exemplar des Hammers. Einfach Formular ausfüllen und „Thor“ als Lösungswort eingeben. Einsendeschluss ist der 31. August 2o22. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg!

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