Highlight: Serienhelden: Die Liste der Unsterblichen (Platz 1. bis 10.)

„The Sopranos“-Sequel: Sohn von James Gandolfini spielt Tony Soprano

Der 19-Jährige Sohn des verstorbenen Soprano-Darstellers James Gandolfini wird in einem kommenden Film über den Gangsterboss Tony Soprano das Erbe seines Vaters antreten. Michael Gandolfini wurde von Regisseur David Chase als jüngere Version von Tony Soprano besetzt, vor dem Hintergrund dass „Familie das einzige ist, auf das man sich immer verlassen kann“, wie Soprano selbst einmal treffend in der epochemachenden HBO-Serie sagte.

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Der Film „The Many Saints Of Newark“ spielt während der Aufstände zwischen Afroamerikanern und Italienern in Newark, New Jersey im Jahr 1967. Auch mit dabei sind Sopranos Vater Johnny Boy und sein Onkel Junior Soprano.

„The Sopranos“: Es bleibt in der Familie

„Es ist eine sehr große Ehre für mich, das Erbe meines Vaters fortzuführen, indem ich in die Rolle des jungen Tony Sopranos schlüpfen kann“, erzählte Michael. „Ich bin sehr gespannt darauf, mit David Chase und den unglaublichen Talenten zu arbeiten, die er für „The Many Saints Of Newark“ zusammengetrommelt hat.“

Kooperation
Tony Soprano (James Gandolfini) und Gefolge aus „The Sopranos“

Sopranos-Regisseur Alan Taylor ist zusammen mit David Chase und Serienautor Lawrence Konnor für das Drehbuch verantwortlich. In der Produktion, die später in diesem Jahr beginnen soll, spielen auch Vera Farmiga, Jon Bernthal und Alessandro Nivola.

In der preisgekrönten HBO-Serie „The Sopranos“ gab James Gandolfini für sechs Staffeln den Mafia-Boss Tony Soprano. Dafür bekam er drei Emmys, einen Golden Globe und drei SAG-Awards. Gandolfini starb 2013 im Alter von 51 Jahren unerwartet an einem Herzinfarkt.


Eine kurze Geschichte der Fender Jaguar: Die E-Gitarre von Kurt Cobain und Carl Wilson

John Frusciante von den Red Hot Chili Peppers, Thurston Moore bei Sonic Youth und Blixa Bargeld bei Nick Cave and the Bad Seeds. Drei Größen der Musikgeschichte, die alle eines gemeinsam haben: Sie spielen eine Fender Jaguar. Was genau es mit dem Erfolg der E-Gitarre aus dem Hause Fender, die in den 60er-Jahren eingeführt wurde, auf sich hat, erfahren Sie hier. Vom Surfbrett gerissen Geburtsstunde der Fender Jaguar war 1962. Als großer Hoffnungsträger des Musikinstrumente-Konzerns kam die kurzhalsige E-Gitarre an der amerikanischen Westküste zur Welt, inmitten einer surfbegeisterten Kultur. Viele Bands fanden Gefallen an der Solid-Body-Gitarre aus Erlen- und Eschenholz…
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