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Highlight: Kritik „The Walking Dead“-Ende: So grandios ist das Finale

„The Walking Dead“: Das berühmte Zombiemädchen kehrte für die 100. Episode zurück

Die Auftaktfolge der achten Staffel „The Walking Dead“ war gleichzeitig auch die 100. Episode der gesamten Serie. Zu diesem Zweck ließen sich die Macher etwas Besonderes einfallen und brachten einen in Fankreisen beliebten Zombie-Favoriten zurück.

Die Folge „Erster Kampf“ (Review) wollten in den USA zwar nicht viele Menschen sehen – die Quote war niedrig wie nie – trotzdem ließen es sich die Verantwortlichen der Serie nicht nehmen, für Langzeit-Zuschauer ein paar „Easter Eggs“ zu verstecken. So wurde eine Szene mit Rick aus der Pilotfolge von „The Walking Dead“ nahezu identisch nachgedreht, dieses Mal allerdings mit seinem Sohn Carl.

Carl wandert über eine verlassene Straße, durchsucht die Gegend nach nützlichen Gegenständen und wird am Ende von einem Zombie überrascht. Genau so, wie sein Vater Rick in der ersten Folge aus dem Jahr 2010. Und sogar der Zombie ist identisch, beziehungsweise die Schauspielerin. Am Ende der Szene erschießt Rick in der Serie ein kleines Zombie-Mädchen, welches ein Plüschtier in der Hand hält. Mit dieser Szene wollten die Macher der Serie gleich klarmachen, dass es bei „The Walking Dead“ knallhart zur Sache geht. Intern hatte das Zombie-Mädchen den Namen „Summer the Teddy Bear Girl Walker“ und gespielt wurde es von der damals 10 Jahre alten Addy Miller.

Geheimer Auftritt

Für die 100. Episode ließ sie sich nun noch einmal in einen Zombie verwandeln und spielte quasi die Erwachsenenversion von Summer. Dieses Mal jedoch ohne Teddybär. Ihre Wiederkehr wurde allerdings streng geheim gehalten: Am Set war sie unter dem Alias Lily Brussels bekannt und Andrew Lincoln (Rick) durfte Addy Miller gar nicht zu Gesicht bekommen – aus Angst vor möglichen Spoilern. Der Plan ging jedenfalls auf und so war die Szene für Fans eine große Überraschung. Auf Twitter gibt es eine Gegenüberstellung der beiden Szenen:


„The Walking Dead“: Staffelfinale wird wegen Corona verschoben

Covid-19 macht auch vor der Zombie-Apokalypse nicht Halt. Zur Zeit werden vielfach Film- und Serienproduktionen verschoben, weil Dreharbeiten auf Eis liegen. Im Fall von „The Walking Dead“ betrifft es die Postproduktion des Finales von Staffel 10. AMC äußerte sich hierzu nur vage, stellte aber klar, dass das Staffelfinale erst im Laufe des Jahres ausgestrahlt wird – als Special-Episode. Die Ereignisse überschlagen sich und die Maßnahmen zur Verlangsamung der Coronavirus-Ausbreitung werden stetig verschärft. Daher war es unmöglich, die finale Postproduktion von „The Walking Dead 10“ zu beenden, um die geplante Ausstrahlung zu gewährleisten. Also endet die laufende Staffel Anfang April zunächst…
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