Highlight: Kritik „The Walking Dead“-Ende: So grandios ist das Finale

„The Walking Dead“: Quoten bei Staffelfinale auf Tiefstwert

Die aktuellen Zahlen beim Staffelfinale von „The Walking Dead“ haben einen Tiefstwert erreicht. Grund für das sinkende Interesse könnten vor allem die in der Staffel wegsterbenden Charaktere sowie die ausgestiegenen Darsteller Andrew Lincoln (Rick Grimes) und Lauren Cohan (Maggie) sein.

Bei der 16. Episode schalteten laut des „Hollywood Reporter“ am 31. März in den USA nur 5,02 Millionen Menschen ein. Zum Vergleich: Das bis dato schlechteste Finale war das der sechsten Staffel mit knapp 6 Millionen Zuschauern.

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Insgesamt verbesserten sich die Zahlen immerhin gegenüber des absoluten Quoten-Tiefstwertes, den die Serie in der Woche zuvor verzeichnen musste: Bei der vorletzten Folge hatten lediglich 4,15 Millionen Amerikaner eingeschaltet.

Möglich ist, dass der TV-Quoten-Rückgang mit einem Zuwachs im Streaming bzw. dem Zugriff in Mediatheken zusammenhängt – die fließen nicht Fernseh-Einschaltquoten mit ein.


Bemalte die Mauer als erster Künstler: Thierry Noir, der Grenz-Artist

Gegen die Wand: Am 13. August 1961 begann der Bau der Berliner Mauer. Seit 1989 ist sie Geschichte – was hat sie für die Popmusik bedeutet? Zum 50. Jahrestag: das Mauer-Special mit U2 und Bowie, Puhdys und Tresor. Lesen Sie hier Maik Brüggemeyers Interview mit Thierry Noir. Thierry Noir, wie kamen Sie auf die Idee, die Mauer zu bemalen? Ich wohnte damals im Rauch-Haus, direkt an der Mauer. Das war ziemlich gruselig und grau. Im April 1984 habe ich dann alle Farbdosen, die bei mir rumlagen, an der Mauer leergemacht. Das war eine Befreiung! Das habe ich dann mit einem…
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