Highlight: Kritik „The Walking Dead“-Ende: So grandios ist das Finale

„The Walking Dead“-Rekord: So viele Zombies wurden noch nie pro Folge massakriert

Der Auftakt zur zweiten Hälfte der siebten „Walking Dead“-Staffel war nicht nur bemerkenswert, weil die Season immer noch etwas langweilig ist, oder weil vor dem Abspann der Episode eines verstorbenen Crew-Mitglieds gedacht wurde.

Folge neun, „Rock On The Road“, verzeichnet auch den Rekord der größten Zombie-Plattmacherei innerhalb einer Episode. Mehr als 300 wurden, wie „Comicbook“ berichtet, bei diesem Massaker zur Strecke gebracht:

Rick und Michonne nutzen ein Stahlseil, um es zwischen zwei Autos zu spannen und anschließend damit auf die Untoten loszufahren – die Horde wurde damit hüftabwärts halbiert. Zombie-Profis wissen: Tot sind die Kreaturen damit zwar noch lange nicht, denn man muss nicht die Körpermitte, sondern das Gehirn zerstören. Aber fürs erste kampfunfähig sind die Untoten damit schon.

Rekordhalter Glenn mit 50 Kills

Bisheriger Rekordhalter war Pizzabote Glenn (R.I.P.), der in Staffel fünf mit seinem Wagen durch eine Zombie-Truppe fuhr und damit 50 von ihnen ausschaltete.

Die „Kabelszene“ war, wie TWD-Produzent Greg Nicotero sagte, mehr oder weniger improvisiert. „Wir wollten zum Midseason-Auftakt einen Knaller haben, etwas ähnlich Großes bringen wie zu Beginn der Staffel.“ Damals trat Negan in Szene und drehte mit seinem Baseballschläger die Runde in Ricks Team.

Die neue Massaker-Szene sollte laut Nicotero auch zeigen, wie eingeschweißt Rick und Michonne nun als Team auftreten – Liebende sind sie ja schon.

„The Walking Dead“: Aktuelle Folge wurde einem Verstorbenen gewidmet

AMC

Musikempfehlungen von Hunter S. Thompson: Die wichtigsten Alben der Sechziger

„Ich nehme dir die Annahme übel, dass Musik nicht mein Ding ist – seit mehreren Jahren argumentiere ich, dass Musik die neue Literatur ist, dass Dylan die Sechzigerjahre-Antwort auf Hemingway ist und dass die primäre Stimme der Siebziger statt in Büchern auf Platten und Videokassetten festgehalten wird.“ Diese Zeilen schrieb Hunter S. Thompson Ende der Siebziger an den ROLLING STONE-Journalisten John Lombardi – sein Brief war Bestandteil des Buchs „Fear and Loathing in America: The Brutal Odyssey of an Outlaw Journalist 1968–1976“. Um seine Musikkenntnisse zu untermauern, legte der Gonzo-Journalist, der neben dem Schreiben literarischer Meilensteine auch mit subjektiven Politik-…
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