Allison Moorer

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    Allison Moorer – Getting Somewhere

    Da haben sich zwei gefunden, auch privat, vor zwei Jahren, als sie gemeinsam tourten. Hier Steve Earle, das halbwegs geläuterte Nashville-Enfant Terrible – da Allison Moorer, die trotz „Pferdeflüsterer“-Einsatz hinter Robert Redford nie richtig ankam im großen Nashville-Biz und mit der rebellischer gestrickten älteren Schwester Shelby „Sissy“ Lynne eine traumatische Kindheit teilt, die es erst […] mehr…

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    Allison Moorer – The Duel

    Für ihr Sugar Hill-Debüt hat sie „nur“ den Sound neu justiert – weg von den elegant geschichteten Arrangements auf „Miss Fortune“, hin zu einer kleinen Band mit dem trommelnden Produzenten R.S. Field sowie John Davis (Superdrag) und Adam Landry (Stateside). So schreibt Moorer mit Gatte Butch Primm weiter am ultimativen Country-Soul – und hat nicht […] mehr…

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    Allison Moorer – Show - Roots von Jörg Feyer

    Mit dem obligatorischen Live-Mitschnitt verabschiedet sich Allison Moorer von Universal und wohl auch vom Kommerz-Karussell in Nashville. Ein aus der Hüfte geschossenes Neil-Young-Cover („Don’t Cry No Tears“) zählt halt nicht viel auf der music row. Emotionaler Höhepunkt des repräsentativen 16-Song-Sets zwischen pure country und Rock’n Roll-Gitarren ist der Auftritt ihrer „lovely and beautiful and extremely […] mehr…

  • Allison Moorer - The Hardest Part

    Allison Moorer – The Hardest Part

    Schwester Shelby (Lynne) trat die Flucht nach vorn an, zermürbt von den Spielchen, die Nashville mit ihr gespielt hatte, die sie (allzu) lange aber auch mit sich spielen ließ. Nesthäkchen Allison (Moorer) spielt die Spielchen weiter mit. Mit einem entscheidenden Unterschied: Anders als Shelby kann sie auf ihrem zweiten Album immer noch, ja stärker als […] mehr…