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  • Wir zeigen die wohl schlechtesten Cover, die jemals für Weihnachtsalben verwendet wurden. Okay, manche sind so hässlich, dass sie schon fast wieder schön sind.

    🌇 Oh, du Hässliche! Die 25 schrecklichsten Weihnachtsalben-Cover – Bildergalerie und mehr Galerie

  • Für einen Mann, der sich in den letzten acht Jahren nur hinter den Kulissen von etwa Lisa Germano und Patty Griffin hervortat, der sich dann mit Namen und Titel seines zweiten Solo-Albums, „The Greater Good“, gleich wieder ein Stück weit anonymisiert, der sich zudem auf dem Cover eben dieses Werks... weiterlesen in:

    The Greater Good: Das Drumherum von Austin ist Texas

  • Austin goes Nashville, Pt. 69 (ca.). Reckless Kelly – zuletzt auf den Tributes für Warren Zevon und Alejandro Escovedo gut vertreten – traten den Trip zum zweiten Mal an, weshalb sie im Studio von Steve Earle-Adlatus Ray Kennedy auch „nicht mehr alle Instrumente benutzten, die dort an der Wand hängen“,... weiterlesen in:  Feb 2005

    Reckless Kelly – Wicked Twisted Road

  • Mit seinem Alter ego Austin Powers hat der wunderbare Knallkopf Mike Myers einen der komplettesten, konsequentesten, komischsten Kosmen des Kinos geschaffen. Aus kaum beschreibbaren Ekelgags, präzisem Slapstick, hanebüchenem Klamauk, famoser Satire, klassischem Sex-Appeal, sehrschlauen Filmzitaten und enormem Gespür für die Popkultur hat er auch den dritten Teil wieder zu einer... weiterlesen in:  Feb 2003

    Austin Powers in Goldständer von Jay Roach :: DVD von Oliver Hüttmann

  • Mit seinem Sextett zelebriert der Songwriter Alejandro Escovedo die elegischen Momente, ist aber auch immer für eine Glam-Rock-Verbeugung gut  Dez 2002

    Alejandro Escovedo

  • Unschlagbar. Mit seinem Alter ego Austin Powers hat der wunderbare Knallkopf Mike Myers einen der komplettesten, konsequentesten und komischsten Kosmen des Kinos geschaffen. Aus kaum beschreibbaren Ekelgags, präzisem Slapstick, hanebüchenem Klamauk, famoser Satire, klassischem Sex-Appeal, sehr schlauen Filmzitaten und enormem Gespür für die Popkultur hat er auch den dritten Teil... weiterlesen in:  Nov 2002

    Austin Powers in Goldständer, Jay Roach

  • Kerri Powers – You, Me, And A Redhead (LEOPARD SKIN/X-COUNTRY) Auch eine Kindheit in den USA: Schon im Vorschulalter zog Kerri Powers mit Dad Tom umher, der die Burger als mobiler und schwindelfreier Starkstromelektriker verdiente. Dazu gab’s Classic Country. Klar, dass jetzt eine kleine Ode an ihren „high voltage hero“... weiterlesen in:  Sep 2002

    Roots :: VON JÖRG FEYER

  • Es klingt ja schon etwas schräg, wenn ich Leuten am Telefon erzähle, dass ich gerade in Austin bin und mit JOHN MCENROE Tennis spiele“, gestand Metallica-Drummer LARS ULRICH. „Aber wir spielen hier für einen guten Zweck, denn der Reinerlös dieses Turniers geht komplett an die Krebsfürsorge. Komisch ist, dass ich,... weiterlesen in:  Feb 2001

    Advantage Lars

  • Powers my name, powered by reputarion“: Alle sind verrückt nach Mike „Ballroom Blitz“ Myers. Fast acht Jahre nach dem Hit „Wayne’s World“, seiner postpubertären Nummern-Revue über strohdumme Metal-Prolls, Budweiser, Cheeseburger und pralle Groupies, legt er jetzt als stupend-stupider Superagent Austin Powers in der Komödie des Jahres die Konkurrenz flach. Nach... weiterlesen in:  Okt 1999

    Austin Powers 2 von M. Jay Roach :: ab 14. Oktober

  • Das Mammut-Programm von mehr als 800 Acts an fünf langen Tagen und noch längeren Nächten ängstigt nicht nur den Novizen des jährlichen Band-Auftriebs zur South By Southwest Music & Media Conference in der texanischen Kapitale. Auch der erfahrenste Festival-Besucher leidet unter der Qual der Wahl und sieht sich ständig neuen... weiterlesen in:  Mai 1998

    South By Southwest

  • Rainravens-Sänger und -Mastermind Andy van Dyke zischt ein „Fuck ‚em all!“ Zetert, daß „die da oben in Nashville“ längst nicht bereit seien für die „Americana“-Roots-Attacke, die im ihnen verhaßten und erzverfeindeten Austin soeben die Gäule sattele. Nee – die sollten da oben ruhig noch ein paar weitere Kapellen klonen, die... weiterlesen in:  Nov 1997

    Die RAINRAVENS im Kampf gegen Nashville

  • Man sollte seinen Idolen ja nie zu nahe kommen. Auch wenn das mal im Bereich des Möglichen liegt, rein physisch betrachtet. Jimmy LaFave erzählt noch gern die Anekdote von seiner Fast-Begegnung mit Bob Dylan. Im selben Raum seien sie mal zusammen gewesen, aber dann habe ihm der Mut gefehlt, das... weiterlesen in:  Jun 1997

    JIMMY LAFAVE und die Flucht vor Dylan

  • Einmal pro Jahr wird Austin das Vinyl-Junkie-Paradies und zum Treffpunkt der Bands und Fans  Apr 1997

    South By Southwest Music & Media Conference

  • Der erste Eindruck: Blauer Putz. Bröckelnder blauer Putz. Meine Hände klat¿ sehen dagegen, und ein paar Stückchen lösen sich und rutschen die Wand hinunter und fallen unendlich langsam auf den heißen Boden – platsch, platsch -, und meine Nase tut weh, und meine Brille hängt schief und nur noch an... weiterlesen in:  Apr 1997

    SXSW – Jedes Jahr im März wird die texanische Hauptstadt zu einem Mekka der internationalen Musikbranche und mehr Texas

  • Aus Altem wächst Neues. Was bei den Rainravens nicht nur die Musik dieses Quartetts beschreibt, die unbefangen in dem großen „Americana“-Katalog blättert und doch kein Dutzendplagiat ist Auferstanden aus den Ruinen der nach ihm benannten Band, konnte der seit Ende der 80er Jahre in Austin ansässige Andy Van Dyke kurz... weiterlesen in:  Sep 1996

    Rainravens: Doppelbödiges Vergnügen

  • Bill Gates zeigte sich wieder mal von seiner spendablen Seite: 30 000 Dollar, so wurde gemunkelt, durfte Randy Newman einstreichen als Kompensation für einen beschwerlichen Trip nach Texas, wo er eine von Microsoft entwickelte CD-ROM über sein Leben und sein Wirken vorstellen wird und, en passant, ein paar Songs zum... weiterlesen in:  Mai 1996

    Randy Newman – Austin, Music Hall

  • Dumme Frage. Ob er überrascht sei, daß ihn ausgerechnet ein deutsches Klein-Label (Moll) wieder ausgegraben hat? Und der Schlaks aus San Francisco antwortete: „Ich bin überrascht, jetzt überhaupt auf irgendeinem Label zu sein. Denn eigentlich war ich mit dem Music-Biz schon lange fertig, wollte nur noch tun, was ich wollte.... weiterlesen in:  Jun 1995

    Auf allen Straßen zu Hause: Songschreiber Stephen Yerkey

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