Beatles

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    Der Song, an dem die Beatles zerbrachen.

    „We all want to change the world" versuchte John Lennon in seinem Song „Revolution" noch zu beschwichtigen, doch da war die Welt längst im Umbruch: Vietnam-Krieg, APO, Studenten-Unruhen in Frankreich. Aber die Beatles, bislang Avantgarde, hatten noch immer Love & Peace im Kopf — und prompt den Anschluß verpaßt. Von da an war der Abstieg der längst zerstrittenen Fab Four lediglich eine Frage der Zeit. mehr…

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    McHeino

    Seit er für McDonalds den Big Mac verbrät, ist Heino wieder einmal in aller Munde. Und da bekanntlich zur Speis auch immer der Trank gehört, serviert der große Blonde neuerdings im „Heino Rathaus Cafe“ in Bad Münstereifel auch noch die flüssige Nahrung. Wie läuft der Laden denn so? Toll, jeden Tag gerammelt voll. Für die […] mehr…

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    Nicht die Bohne borniert: Dodgy finden im bösen Brit-Pop ihre moralische Nische

    Oasis sind böse. Blur sind arrogant. Pulp sind neurotisch. Wer sich als neueste Attraktion aufs Brit-Pop-Karussel schwingt, sollte heute den inneren Image-Berater danach befragt haben, welche negativ besetzten Eigenschaften noch frei sind. Was also dürfen wir von Dodgy erwarten? Dir Name bedeutet so viel wie „verschlagen“, was uns bereits einen Hinweis auf einen hinreichend hinterhältigen […] mehr…

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    Wie Klaus Beyer uns und seiner Mutter die Beatles nahebringt

    Seit über zehn Jahren widmet sich Klaus Beyer der epochalen Aufgabe, sämtliche Songs der Beatles ins Deutsche zu übersetzen und obendrein noch zu verfilmen. Für diese Sisyphusarbeit (er ist Kameramann, Hauptdarsteller und Regisseur in Personalunion) wird er von der Subkultur vergöttert und von den Journalisten gejagt. Erst unlängst rief Friedrich Küppersbusch an. Er wollte Klaus […] mehr…

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    M. van Dyke: Keine Kosmetika

    Ein Holländer in Hamburg: Schon lange lebt Michel Van Dyke in Deutschland, er spricht die Sprache nur mit leichtem Akzent vor allem aber spricht er die Sprache des Pop. „Kozmetica a ist bereits sein fünftes Album, doch mehr als regionale Achtungserfolge konnte Van Dyke bisher nicht verbuchen. Dabei ist gar nicht einzusehen, weshalb der smarte […] mehr…

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    Der Wirbel um die BEATLES entpuppt sich als fauler Zauber

    Am 21. November 1995 n. Chr. hob die Plattenfirma EMI die Naturgesetze auf: „Der Tag, an dem die Erde stillsteht“, war prophezeit worden, denn es begab sich zu jenem Datum, daß aus den Archiven der Abbey-Road-Srudios nie gehörte Aufnahmen der berühmten Pop-Band The Beatles die Welt erreichten. EMI-Vorsteher Helmut Fest hatte sich zur Feier der […] mehr…

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    Schon einmal griff er für die Beatles zum Stift. Für das Artwork der „Anthology“ war Klaus Voormann daher die erste Wahl

    Der Auftrag kam aus heiterem Himmel, doch wirklich überraschend kam er eigentlich nicht. „Neil Aspinall, Apple-Chef seit Ur-Zeiten, rief mich vor gut einem halben Jahr an und eröffnete mir, daß er für die geplante Beatles-„Anthology“ ein visuelles Image brauche, das der gesamten Kampagne ihr Gesicht geben solle. Es müsse ein Motiv sein, das die gesamte […] mehr…

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    Britains bester Buchladen

    Londons Camden Town war stets Hort der Gegenkultur - und der COMPENDIUM Bookstore Mekka des literarischen Undergrounds mehr…

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    Meet The Beatles! Beatlemania im Sanatorium: Die Fab Four treten ihr eigenes Erbe an

    ACH JA: WEIHNACHTEN KOMMT. Süßer die Glocken nie klingeln und die Kassen-Computerscanner nicht piepsen, in den Regalen harten 1017 rechtzeitig fertiggestellte „Best Of“-Zusammenstellungen und ebenso viele wohlfeine Box-Sets; Freddy Mercurys Nachlaß darfauch nicht fehlen und wird zum vierten Mal unter den Christbaum gezerrt Oder schon zum fünften Mal? Egal. In diesem Jahr aber ist alles […] mehr…

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    Schotten-Soul in der Nachfolge der Beatles: Teenage Fanclup berechtigen zu den schönsten Hoffnungen

    Raymond Mc Ginley und Norman Blake haben mit Wolfgang Niedecken überhaupt nichts gemeinsam. Was nun wirklich alles andere als tragisch ist In einem Punkt jedoch wäre es für einen Moment lustig, wenn sie eine Marotte des Kölsch-Sängers übernähmen und mal so singen würden, wie sie sprechen. Das gäbe ein großes Hallo und Bäche von Lachtränen. […] mehr…

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    Die Electric Hippies klingen, als hätten es Bowie und die Beatles 1968 gemeinsam im Wasserbett getrieben

    Schon mal was von „positiver Regression“ gehört? Steve Balbi erläutert diese Wortschöpfung seines Kompagnons Justin Stanley so: „Die einzige Möglichkeit, sich heute wirklich vorwärtszubewegen, besteht doch darin, erstmal zurückzugehen“, glaubt der zweite, ebenfalls in bedenkliche Patchwork-Garderobe gehüllte Electric Hippie. Schon klar: Höher, weher, tiefer, schneller geht nicht mehr. Vor lauter Raserei verlieren wir uns nur […] mehr…

  • The Beatles Live At BBC Cover

    The Beatles - Live At The BBC

    Jedesmal, wenn jemand „Sgt. Pepper“ kauft, spuckt er auf das Grab von Eddie Cochran, um Billy Miller, den Herausgeber von „Kicks“, zu paraphrasieren. Ebenso wahr ist: Wer „Live At The BBC kauft, legt eine Rose auf Eddies letzte Ruhestätte (und ein paar Cents in Little Richards Klingelbeutel). Schlicht atemberaubend, das Tempo musikalischer Entwicklung in den […] mehr…

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    Mit Bruder zur Sonne

    Sven Schumacher wollte weg aus Wilhelmshaven. Als Kind hatte er mit seinen Hippie-Eltern auf dem Land gelebt. In der Scheune entdeckte er das Gitarrenspiel und den Spaß am jammen. Die Beatles entdeckte er auch – und bald wollte er nur noch Musiker werden. Später, als seine Eltern in die Stadt gezogen waren, schmiß er die […] mehr…