Berlin

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    Morrissey – Berlin, Columbiahalle

    Und Eigensinn wird belohnt! mehr…

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    Rene Hamann – Das Alphabet der Stadt

    Kurze Skizzen und Stories aus Berlin ergeben eine impressionistischen Topografie der Stadt von Adlerhof bis Zehlendorf. Manchmal lesen sich diese Kleinstbeobachtungen des urbanen Lebens etwas zu inkohärent, und der fotografische Stupor dieser Miniaturen erschwert ein wenig die flüssige Lektüre. Man muss das Buch wohl lesen wie einen Lyrikband, dann lernt man am ehesten die Qualitäten […] mehr…

  • Julia Marcell - It Might Like You

    Julia Marcell – It Might Like You

    Die Polin nennt ihre Musik „classical punk“, tatsächlich ist es eher Piano-Pop – mit großen Gefühlen, einigen Streichern und einer Stimme, die Cocktailgläser springen lassen könnte, wenn sie wollte. Doch Julia Marcell erzählt lieber zärtlich wispernd bis verzweifelt klagend (und mit putzigem Akzent) von der Angst vorm Fliegen, von Tänzern und Karussellen, vom Horror der […] mehr…

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    Rock’n’Roll und Religion

    Es ist eine erstaunliche Wandlung: Je mehr Erfolg The Killers haben, desto lockerer scheinen sie zu werden. Bei Konzerten in Glasgow und Berlin trafen wir auf eine wie ausgewechselt wirkende Band. Die früher als argwöhnisch und miesepetrig bekannten Musiker spielten Tischtennis, arbeiteten vergnügt an neuem Material, wirkten so offen wie nie. Gelernt haben will Brandon […] mehr…

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    Antony & The Johnsons – Berlin, Admiralspalast

    Nicht alles überzeugte bei dem ersehnten Konzert mehr…

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    The Yeah Yeah Yeahs – Berlin, Columbiahalle

    Vom Garagen-Rock zur Großraum-Diskothek mehr…

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    Gülcan kills the Video Star

    Es war irgendwann in den noch jungen Siebzigern. Ein ausstrahlungsfreier junger Schnösel mit dem Bewegungstalent einer eingliedrigen Holzpuppe hampelt durch ein Studio. Der Mann heißt Ilja Richter und sieht aus wie ein Dosenöffner. Und wenn Dosenöffner sich nur zu singen trauten, sie klängen auch so wie Ilja Richter damals sang. Womit auf ewig geklärt ist, […] mehr…

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    Tobias Rüther – Helden – David Bowie und Berlin

    Helden – David Bowie und Berlin von Tobias Rüther schafft es, das seinerzeitige West-Berlin so herzurichten, dass es zur kongenialen Kulisse für Bowies Fantasien und kreative Schübe taugt. Ein unbekannter Ort für damalige Bewohner der Mauerstadt: schillernd, morbid und dem deutschen Expressionismus verpflichtet. „Die Party am Abgrund“, weiß Rüther, „für Berlin gilt das Mitte der […] mehr…

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    Maike Rosa Vogel

    So hübsch kauzig und folkloristisch verspult wie Maike Rosa Vogel klingen normalerweise eher die Bewohner des amerikanischen Hinterlands: „Golden“, das gelungene Debütalbum der Neu-Berlinerin und Absolventin der Mannheimer Pop-Akademie, erinnert an die frühen Bright Eyes, hat allerdings auch etwas von der mädchenhaften Experimentierwut der jungen Björk. Dass Konstantin „Get Well Soon“ Gropper bei der Hälfte […] mehr…

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    Der Rollenspieler

    Du hast ja bis in die frühen Neunziger kleine Rollen in Filmen und Serien übernommen. Warum hast du die Schauspielerei danach nicht weiterverfolgt? Ich weiß nicht, ob ich diese Sachen von damals Schauspielerei nennen würde. Zu der Zeit wurden im Ruhrgebiet öfter Jugendfilme gedreht, mit authentischen Figuren aus der Szene. Und wenn jemand gebraucht wurde, […] mehr…

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    Songs vom Ende der Welt

    Wim Wenders lernte Nick Cave Mitte der achtziger Jahre in Berlin kennen. Seitdem schrieb der Australier immer wieder Songs für die Filme seines deutschen Freundes. mehr…

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    Get Well Soon – Berlin Festival EP

    Auch die internationalen Musik-Blogger sind sich im Falle Konstantin Groppers bereits einig: Der deutsche Conor Oberst aus dem Märchenhaus ist gefunden. Ein Wunderknabe, der Balkan und Albtraum in bisweilen ganz außerordentliche Songs übersetzt und zugleich ein Händchen für komplexe Arrangements hat. Doch auch die fünf live in Berlin aufgenommenen Songs müssen sich vor den Studioversionen […] mehr…