Can

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    78. And Your Bird Can Sing

    Autor: Lennon | Aufgenommen: 20. und 26. April 1966 Veröffentlicht: 28. Juli 1966 Nicht als Single veröffentlicht Als sie den Song zum ersten Mal aufnahmen, klang er so ingeniös wie der Versuch einer x-beliebigen Band, „Eight Miles High“ von den Byrds mit einer Turbo-Folk-Rock-Version zu übertreffen. Sechs Tage später warfen sie die erste Version in […] mehr…

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    30. We Can Work It Out

    Autor: McCartney/Lennon | Aufgenommen: 20. und 29. Oktober 1965 | Veröffentlicht: 22. November 1965 8 Wochen; Nr. 2 Der Song zieht den Hörer mitten in eine Auseinandersetzung zwischen good Cop und bad Cop, zwischen optimistischen Refrains und warnenden Versen wie „Our love may soon be gone“. „We Can Work It Out“ ist ein mutmachender McCartney-Song, […] mehr…

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    The Mamas & The Papas - You Can Believe Your Eyes…

    (1966) Als das Debüt erschien, wollten viele ihren Ohren und Augen zunächst mal nicht trauen. So ein lieblicher Klang und dann – fast drei Jahre vor „Beggars Banquet“ von den Rolling Stones – eine Kloschüssel auf der Plattenhülle. Die musste verschwinden. Die Musik allerdings blieb bis heute. Für viele Stücke stand der Sound der Byrds […] mehr…

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    Noam Weinstein – Sixteen Skys

    In Amerika hat Noam Weinstein schon diverse Wettbewerbe gewonnen, dies ist seine erste internationale Veröffentlichung – ein eklektisches Songwriter-Album, in dem er alle möglichen Sujets in feine kleine Geschichten verwandelt. „I Can Hurt People“, droht er einmal, doch seine sanfte Stimme und die leicht hingetupften Instrumente lassen vermuten, dass es sich dabei eher um lautes […] mehr…

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    How Can I Keep From Singing? The Story Of Pete Seeger

    „How Can I Keep From Singing? The Story Of Pete Seeger“ von David Dunaway King ist die aktualisierte und erheblich erweiterte Neuauflage einer Biografie, die bereits 1981 erstmals erschien, nun aber nicht zuletzt dank Bruce Springsteen auf größeres Interesse stoßen dürfte. King macht kein Hehl aus seiner Bewunderung für den Überzeugungstäter, der seine Musik stets […] mehr…

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    30. November, 2./4. Dezember 1971: Can veredeln Durbidge-Krimi mit „Spoon“

    Auf leisen Pfoten schlichen sich Rhythmus und Melodie dieses Songs in die Hirnwindungen der Zuschauer, die an drei Abenden im Herbst 1971 den spannenden Krimi-Mehrteiler „Das Messer“ verfolgten. „Spoon“, das die Kölner Undergroundband Can für den TV-Straßenfeger (damals schalteten mehr als 14 Mio. Haushalte ein) komponiert hat, fesselt mit hypnotischdichtem Rhythmus und der sonderbar ausdruckslosen […] mehr…

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    Can – Spoon

    Ein elektronischer Beat pluckert, seltsam orientalische Orgelklänge kommen und gehen, Jaki Liebezeit trommelt vertrackt und Damo Suzuki haucht mehr, als dass er singt. Schließlich gipfelt alles in einen Refrain, der einer Mixtur aus Worksong und sakralem Kanon gleicht. Sehr melodisch ist das, beinahe sanft, aber auch ziemlich eigenwillig und mit einem deutlich bedrohlichen Unterton gesegnet. […] mehr…

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    The Kraut Crowd

    Fujiya & Miyagi sind bekennende Krautrockfans. Wieso, das erklärt uns Sänger David Best. mehr…

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    Tago Mago – Can

    Schon ein bisschen schade, dass Can damals noch nicht wissen konnten, dass ihr Doppelalbum eines Tages mal auf nur einer CD erscheinen würde. Das so hoch gelobte wie schlecht verkaufte Werk nämlich teilt sich in vier moderate und drei angriffslustige Titel, damals durch doppelte Pappe getrennt. Die stets irgendwie hypnotisch anmutende Uhrwerk-Trommelei Jaki Liebezeits definiert […] mehr…

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    Die friedliche Revolution

    Wie sich Krautrocker von anglo-amerikanischen Vorbildern lösten. mehr…

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    Can‘ t White Men Sing The Blues?

    Was für eine selten blöde Frage! Natürlich bringen’s weiße Jungs ((und Mädels) nicht. Wo soll der Blues denn auch herkommen? Merkt man doch schon am verkeimten Jammern, dass da gut 400 Jahre an Unterdrückungserfahrung fehlen. Mit lumpigen drei Jahren Hartz IV kommt schlichtweg nicht der nötige Leidensdruck zusammen. Nicht mal für dreieinhalb Minuten. Wenn es […] mehr…

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    The Taste – 123 What Can You See

    Maria und Nick Mattusch, bislang noch ohne Label-Deal, konnten ihr Glück kaum fassen, als Travis sie für ihre Europa-Tour als Vorgruppe verpflichteten. Die Geschichte dahinter möge in dem noch zu schreibenden Buch „Kleine Hoffnungsschimmer 2007“ Platz finden. Doch Fran Healy ist nicht ohne Grund von den Münchnern überzeugt, die auch in England bereits erste Erfolge […] mehr…

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    Maps – Maps We Can Create

    Der Brite James Chapman versucht, das Shoegazing ins elektronische Zeitalter zu überführen. „Shoetronica“ nennt ein britisches Webmagazin den Träumerle-Pop auf „We Can Create“. Man könnte es auch Tagesdecken-Gazing nennen, denn Chapman ist solitärer home-recording artist. Das „we“ im Albumtitel ist nur Kulisse, die er allein hin- und herschieben muss. Das macht er anfangs ganz gut. […] mehr…

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    2,5 High Llamas

    In den mittleren bis späten Neunzigern galten Bands wie Stereolab, Combustible Edison und Sean O’Hagans High Llamas als hippe Apologeten eines Retro-Futurismus, der die Zukunft wie ein Best-Of der Vergangenheit klingen ließ: Man nahm eine tüchtige Portion Brian Wilson, gab etwas Esquivel und Jobim dazu, ließ gelegentlich ein paar antike Synthesizer rülpsen und orientierte sich […] mehr…

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    Rieh Hopkins & Luminarios

    Der auf einem byrdsianischen Jangle-Motiv in gestrecktem Galopp reitende Opener „Nuthin‘ You Can Do“ gehört zu den Highlights der neuen Hopkins-LP, später stößt man auf semiakustischen Wohlklang oder bratzende Gitarren-Breitseiten, natürlich fließende Melodien, Wah-Wah-Hitzegewitter mit psychedelischen Blitzen. Die Wüste bebt. Die Lyrik freilich hat nur Gebrauchswert, „You look so happy, my friend“, dichtet der Mann […] mehr…

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    The Who – The Who Sell Out - The Who On 33

    Die Psychedelia des Kapitalismus: Mit ihren gefälschten Commercials (obwohl sie damals tatsächlich Werbung machten) und Radio-Jingles hat diese Platte ein surrealistisches Kunstaroma. Als Gag lustig, als Album zerfahren. Die Psych-Anflüge stehen den Who nur mittelgut, trotzdem sind hier viele große Stücke wie „l Can See For Miles“, „Tattoo“. Und wieder eine Mini-Oper, die Stücke von […] mehr…

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    You speak Bamyasi?

    Klischee bestätigt: Auch die Remaster-CDs der Kölner Can laufen im Ausland super und versauern bei uns im Jazz-Regal mehr…

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    Bruce, Schweiß & Tränen

    Mit seiner 16-köpfingenn "Seeger Sessions Band" zelebriert Folk-Adept Springsteen die Lust am gemeinsamen Musizieren - und am Leben überhaupt mehr…

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    Can – Flow Motion/Saw Delight/Can/Delay 1968/Rite Time

    Dass Can eine Band mit bescheidenen Charts-Platzierungen war und (trotz ihrer festen Position im Alle-Zeiten-Kanon) heute meistens als eher geheimnisvolle, abstrakte Referenz genannt werden-das heißt nicht, dass sie zu Lebzeiten unpopulär gewesen wären. Man kann sich ja vorstellen, wie das Pullover-Publikum in llja Richters „Disco“ groovy abgegangen wäre, hätten Can die Anfrage vom ZDF damals […] mehr…