• ChicagoNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Die Rolling Stones feiern das 60-jährige Jubiläum ihrer Bandgründung mit einer ausgiebigen Tour. Hier gibt es die schönsten Fotos.

    🌇 The Rolling Stones: Die besten Bilder der „Sixty“-Tour – Bildergalerie und mehr Galerie

  • Von der Mutter verstoßen, im Mississippi-Delta unter unwürdigsten Verhältnissen aufgewachsen und von Charley Patton in die Mysterien der Blues-Gitarre eingeführt, mutierte ehester Arthur Burnett in Howlin' Wolf. Und verschaffte sich Respekt durch seine imposante Erscheinung und die dunkle, archaische Kraft seiner Musik, die welt- weit mehr als eine Generation von... weiterlesen in:

    Howlin‘ Wolf

  • Als Curtis Mayfield im September 1970 sein Solodebüt vorlegte, war er schon ein höchst erfolgreicher Musiker: Als Bandleader und Komponist der Impressions hatte der Sänger aus Chicago bereits seit den späten fünfziger Jahren eine ganze Reihe Hits in den R&B-Charts gelandet. Doch erst „Curtis“ machte ihn selbst zu einem „household... weiterlesen in:  Jan 2008

    Curtis Mayfield – Curtis

  • Sein Name ist fast vergessen. Zu Unrecht, denn Johnny Otis gehört zu den Schlüssemguren in der Frühgeschichte des Rhythm'n'Blues. Kaum einer weiß das besser als TV-Moderator Götz "Professor Bop" Aismann, der über jene Ära des US-Showbusiness promovierte. Ein launiges Gespräch über Big Bands, Blues und Business...  Jan 2008

    Professor Bop: und mehr premium

  • Wie der Weiße Mann den Blues bekam..  Jan 2008

    The Harlem Shuffle

  • Ein irres Superhelden-Märchen aus den Schluchten von Chicago, gespielt und gesungen vom hyperaktiven Afro Ralph Darden und seiner Dub-Hardcore-Brigade, die Reggae wie Honig fließen lässt, mit hektischen Rock-Riffs dazwischensäbelt. Hilfe aus der Luft von Bläsern und Melodica bekommt, alle Hi-Fi- und Lo-Fi-Atmosphären auslotet. Das Beste aber ist Dardens Gesang, blütensamtig... weiterlesen in:  Apr 2007

    The Jai-Alai Savant – Flight Of The Bass Delegate

  • Die dunklen Visionen und opulenten Songs von Conor Oberst und Bright Eyes  Apr 2007

    Das zweite Gesicht

  • Er sei ein toller Kerl gewesen, dieser Leroy Carr, der Autor von „Where The Sun Goes Down“. Noch ein junger Mann, als er das schrieb, gerade mal Anfang 30. Zwei Monate später war er dann tot. Übel! meint Big Bill, vergisst allerdings zu erwähnen, was bei seiner Interpretation kaum wer... weiterlesen in:  Aug 2006

    Big Bill Broonzy – Amsterdam Concerts 1953

  • „Gestatten, mein Name ist Cox“ ist eine Krimi-Hörspielreihe der Nachkriegszeit. Geschrieben von dem in London geborenen Rolf und seiner gelernten Schauspieler-Gattin Alexandra Becker, wurden diverse Fälle zwischen 1952 und 1978 vertont und verfilmt, mit entsprechend wechselndem Protagonisten Cox. in Drei- und Fünf-CD-Boxen sind nun mehrere Produktionen mit Stücken a 40... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Gestatten, mein Name ist Cox

  • „Robert Lowry Journal No. 5“ versammelt drei wiederentdeckte hochkarätige Storys des grandiosen Proto-Beat-Erzählers, der an dieser Stelle schon gelegentlich erwähnt wurde und den man langsam mal gebührend zur Kenntnis nehmen sollte. Es handelt sich hier um die vermutlich ersten Lowry-Übersetzungen ins Deutsche aus den frühen 50er Jahren, darunter die berühmte... weiterlesen in:  Feb 2006

    Robert Lowry Journal No. 5

  • Gut wie nie: Intensiver kann ein Konzert als Konserve kaum klingen  Dez 2005

    Wilco :: Kicking Television: Live In Chicago

  • Heute beeindruckt es nicht mehr, aber 1972 war ein Vierfach-Album mit zwei gigantischen Postern und einem kolossalen Poster nebst 20seitigem Foto-Booklet schon rein physisch eine gigantische, ja kolossale Sache. Zumal für einen Chicago-Fan aus Chicago, für den Chicago das damalige Gesamtwerk von Chicago spielten, und zwar in der New Yorker... weiterlesen in:  Nov 2005

    Chicago – At Carnegie Hall

  • Er verließ das Mississippi-Delta, um als Musiker berühmt zu werden. In Chicago brachte McKinley Morganfield dem Blues Urbanität bei und schuf einen Stil, der ganze Generationen von Musikern in aller Welt beflügelte: Rhythm & Blues.  Jul 2005

    Muddy Waters

  • In diesem Monat besuchen die "Rare Trax" eine besonders geschichtsträchige Gegend der USA: das Mississippi-Delta. Eine Zeitreise an die Wurzeln von Blues und Rock'n'Roll  Nov 2004

    RareTrax

  • Prunk-Box-Set für den Bombastiker, der schon alles hat. Fünf CDs mit allen üchaffensphasen bis „Chicago 19“, dazu eine etwa karge DVD mit Live-Material und einem Promotion-Film. Dokumentiert naturgemäß, wie aus ambitionierten Anfängen in rehn Jahren seichter Schlock wurde, sieht aber gut aus. (Rhino)  Okt 2003

    Chicago – Box :: Short Cuts von Arne Willander

  • inen schöneren Termin für den Abgang hätte sich Ally McBeal kaum aussuchen können. Wenn sie am 8. April ab 22.10 Uhr bei Vox zum letzten Mal mit einer neuen Folge über den Bildschirm flimmert, dann hat sie haargenau fünf Jahre voll gemacht – und dem Kölner Kommerzkanal ein gehöriges Kapitel... weiterlesen in:  Apr 2003

    Das Ende von Ally McBeal wird bei Vox nicht gefeiert werden – auch wenn das skurrile Pulver der Serie längst...

  • Es war schon immer eine gute Idee, seine Plattenlabel-Manager-Laufbahn als Händler zu beginnen: Vfe brauchernähe, Kostensinn, Repertoirewissen mussten sein – sonst nahte rasch die Pleite. Mit solch bodenständigem Basiswissen ausgestattet, startete Richard Foos 1973 in L.A. sein kleines Abenteuer „Rhino Records“ erst als Plattenladen, fünf Jahre später als Label. Heute... weiterlesen in:  Mrz 2003

    Das Retro-Label Rhino feiert seinen 25. Geburtstag – und lässt die vermeintlich hippere Konkurrenz alt aussehen

  • von Rob Marshall mit Catherine Zeta-Jones, Richard Gere, Renee Zellweger, Queen Latifah: Betrug, Mord, Leidenschaft und Eifersucht kreuzen den Weg eines Mädchens vom Lande zum Gesangsstar im Chicago der 20er Jahre. Die Verfilmung des gleichnamigen und preisgekrönten Broadway-Hits ist für acht Golden Globes nominiert und zählt deshalb auch zu den... weiterlesen in:  Feb 2003

    Chicago :: Start 20.02.

  • Als Chicago – damals hießen sie noch Chicago Transit Authority – 1969 mit ihrem gleichnamigen Debüt die Bühne betraten, da konnten Blood, Sweat & Tears eigentlich einpacken. Denn dieses Septett aus der Windy City definierte nicht nur auf Anhieb den Begriff Pop-Big Band, es hatte auch die beste Bläser-Formation in... weiterlesen in:  Sep 2002

    Chicago Transit Authority – Chicago Transit Authority. Drei Alben aus der Anfangszeit der späteren Weichspül-Band :: RHINO/TIS

  • Gerling – Headzcleaner (infecious/pias) Diese Leute aus Australien hätten im Sommer vor zehn Jahren wahrscheinlich die Gitarren jangeln lassen und sich nicht viel gedacht. Heute kennen sie Cornershop, das Überangebot an diskursiv abgesegneten Musikstilen, den Bedienungskomfort der PCs. Gerlings Spiele mit Disco, Indie-Rock und Lounge-Aönosphärik haben etwas Konfuses, aber auch... weiterlesen in:  Aug 2002

    Short Cuts

  • Seit Jahren hält er sich die Journalisten vom Leibe. Dass er immer wieder auf die Stereotype des geilen alten Bockes reduziert wird, hat ihn im Laufe der Jahre zum medialen Eremiten gemacht, der die Playboy-Maske nur noch widerwillig aufsetzt. Zu dem 25-jährigen Rolling Stone-Schreiber WIL HYLTON aber fasste Hefner Vertrauen.... weiterlesen in:  Sep 2000

    Miss Verstanden