• DeadNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Springsteen-Bestenlisten sind eine beliebte Disziplin, und auch der ROLLING STONE hat über die Jahre verschiedene Rankings erstellt. Dieses hier stammt von RS-Redakteur Arne Willander und RS-Autor Markus Brandstetter.

    🌇 Die 50 besten Songs von Bruce Springsteen – Bildergalerie und mehr Bruce Springsteen

  • Die Fahnen der Freaks wehten Mitte der 6oer Jahre schon über ganz Amerika, aber nirgends so bunt wie in San Francisco, dem Geburtsort der Psychedelic-Rock-Szene. „Damals konnte jeder tun, was er wollte“, sagt Grace Slick, Sängerin von Jefferson Airplane. „Man denkt immer, es wären alle in Batik-Shirt und Schlaghosen rumgelaufen.... weiterlesen in:

    Die Grateful Dead heben bei Konzerten und „Acid Tests“ in San Francisco ab

  • Den Namen The Dead 60s muss mir bei Gelegenheit mal jemand in Ruhe erklären. Kann es sein, dass sich dieses Quartett aus Liverpool damit von einem anderen, viel bekannteren Quartett aus Liverpool absetzen wollte? Aus Angst vor den Konsequenzen eines symbolischen Vatermords – ein Name wie The Dead Beatles würde... weiterlesen in:  Aug 2007

    The Dead 60s – Time To Take Sides :: Kalonenreduzierter Punkrock mit einer Spur Operetten-Pathos

  • Ihr Liverpool-Trauma haben The Dead 60s noch nicht überwunden, doch in New York entkamen sie zumindest dem Ska-Hype  Aug 2007

    The not so Fab Four

  • „Wir wollten mit diesem Album die Energie einer futuristischen Hybridband einfangen, die wie ein Piratensender ungefilterten Grime, Ska oder Soca in denÄther schickt“, behauptet Jan St. Werner, ein Drittel des Projekts Von Südenfed. Mit dabei sind noch sein Mouse On Mars-Kollege Andi Tomaund The Fall-Sänger Mark E. Smith. Ska und... weiterlesen in:  Jun 2007

    2,5 Von Südenfed Tromatic Reflexxions

  • Wer wissen will, wie es sich anhören würde, wenn die Pixies, Tom Waits und die Talking Heads auf einem Seelenverkäufer angeheuert und ein Matrosenorchester gegründet hätten, dem sei diese Platte ans Herz gelegt, die Modest Mouse-Kapitän lsaac Brock eine „nautical balalaika carnival romp“ nennt. Um Seemannsromantik geht es ihm aber... weiterlesen in:  Apr 2007

    4,0 Modest Mouse We Were Dead Before The Ship Even Sank

  • Ein ausladendes Silvester-Neujahrs-Konzert auf drei CDs  Mrz 2007

    Grateful Dead :: Live At The Cow Palace, New Year’s Eve 1976

  • Man muss es an dieser Stelle wiederholen: Nichts, aber auch gar nichts ist grundsätzlich dumm, falsch, hässlich am Pompösen. Dass Popmusiker sich mit Konzeptalben, mit Heavy-Metal-Adaptionen spätviktorianischer Briefromane oder selbstgetippten Orchesterwerken zu Deppen gemacht haben – das liegt nur daran, dass man die eigene, bereits vorhandene Dummheit und Hässlichkeit durch... weiterlesen in:  Dez 2006

    ..And You Will Know Us By The Trail Of Dead – So Divided

  • stehen endlich dort, wo der Spaß aber aufhört  Dez 2006

    Trail Of Dead

  • Als sich Tim Robbins an die Verfilmung des Buches „Dead Man WaIking“ von Schwester Helen Prejean machte, wusste er nur, was er für den Soundtrack nicht haben wollte: auf ein wunderbares Leben nach dem Tode vertröstende Gospelgesänge. Das wäre seiner Sicht der letzten Dinge eines zum Tode verurteilten Mörders diametral... weiterlesen in:  Sep 2006

    Diverse – Dead Man Walking OST

  • Zehn Studio-Alben der 70er und 80er Jahre, remastered und jeweils mit reichlich Bonus-Tracks gepolstert - nur zum Teil an die beste Zeit der Grateful Dead anknüpfend  Jul 2006

    The Grateful Dead :: Wake Of The Flood

  • Besonders traurige Geschichten vom Sensenmann erzählten in den späten 50er und frühen 60er Jahren Dutzende von Popsongs, für die man später mal den Begriff „death rock“ erfand. Eigentlich eine Unterabteilung des höchst populären „teenage angst“-Genres, dem wenige Jahre später die Invasion von Beatles, Animals & Co. den Garaus machen sollte.... weiterlesen in:  Jun 2006

    Diverse – Dead! The Grim Reaper’s Greatest Hits

  • The Last House On The Left Wes Craven, USA 1972): Junkie-Trio missbraucht und tötet zwei Mädchen. Der Vater des einen Opfers rächt sich mit der Motorsäge. Cravens Debüt zitiert Quentin Tarantino in „Pulp Fiction“. Texas Chain Saw Massacre (Tobe Hooper, USA 1974): Vier Jugendliche werden vom irren Leatherface auf einer... weiterlesen in:  Mai 2006

    Der Splatter aus den Siebzigern

  • „The Complete Annotated Grateful Dead Lyrics“, von David Dodd ist, dem Sujet durchaus entsprechend, ein assoziativer, geistig wenig ergiebiger Trip durch ein Territorium, das selbst Dead-Lyriker Robert Hunter als „literarische wüste“ kennzeichnet. Seine Rock-Poesie, so der Texter, sei „zu 51% Handwerk und zu 49% Gefühl“ gewesen, eine Deutungshoheit über die... weiterlesen in:  Mai 2006

    The Complete Annotated Grateful Dead Lyrics

  • Ein Augenschmaus. Anders kann man den vierten Teil der „Dead Or Alive“-Beat’em Up-Serie, zumindest auf HDTV-fähigen Fernsehern, nicht nennen. Da wehen die Haare im Wind, das glitzernde Wasser perlt und die Kämpfer bewegen sich geschmeidig und flink über den Bildschirm. Doch Vorsicht – „Dead Or Alive 4“ ist nichts für... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Dead or Alive 4

  • Beerdigungen sind bei den Earlies keine von Regentropfen durchnäßten Veranstaltungen. Bei ihrer Trauerfeier scheint die Sonne, die Vögel zwitschern, die Chorsänger räuspern sich und stimmen dann von ihrem Dirigenten eingezählt einen kleinen Choral an: „Mother Mary and the morning wonder/ Take me home!“ Diese „In The Beginning“ betitelte Beerdigungsszene leitet... weiterlesen in:  Okt 2005

    The Earlies – These Were The Earlies

  • Fragen Sie mal den Mann auf der Straße, was ihm zu den Dead 6os einfällt. Die Chancen stehen gut, daß er Ihnen als Antwort „The Clash“ und „Tanzmusik für Mädchen“ hinnuschelt. Obwohl das Liverpooler Quartett nämlich ein Album aufgenommen hat, das kein bißchen nach Mersey Beat klingt, hat man für... weiterlesen in:  Okt 2005

    The Dead 60s – The Dead 60s

  • Im Liverpooler Regen haben The Dead 60s gelernt, wie man blitzenden Reggae-Punk auf heutige Verhältnisse anwendet  Okt 2005

    Stromschlag-Kids

  • Die Königin des Punky Reggae zeigt sich wieder angriffslustig Es ist nichts dagegen zu sagen, daß momentan Hunderttausende von Gitarrenschwingenden Lederjackenträgern kollektiv die Ideale der späten 70er und frühen 80er Jahre wiederentdecken. Doch zwischen all den modisch gestylten und auf wohlbekannte Schlüsselreize reduzierten Bands und Platten wirkt ein Original wie... weiterlesen in:  Aug 2005

    AriUp – Dread More Than Dead

  • Fettes Brot Arn Wasser gebaut Tendenziell sympathisch, und ihr Backstein-Harmonika-Beat „Laß die Fingervon Emanuela“ ist einer der glänzendsten deutschen Hits seit langem. Was man dem 22-Minuten-Album-Sampler entnehmen kann, der mir hier untergejubelt wurde: Mit Wurzel-Hip-Hop hat das immer weniger zu tun, also gut für Pop- und Soulfans, aber die Texte... weiterlesen in:  Apr 2005

    Short CutS von Joachim Hentschel

  • And You Will Know Us By The Trail Of Dead sind die brutalen Eierköpfe von der texanischen Uni, die ihr Blut nur aus guten Gründen verschütten  Feb 2005

    Hauskonzert mit Punk Floyd