• MachineNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Wir zeigen die wohl schlechtesten Cover, die jemals für Weihnachtsalben verwendet wurden. Okay, manche sind so hässlich, dass sie schon fast wieder schön sind.

    🌇 Oh, du Hässliche! Die 25 schrecklichsten Weihnachtsalben-Cover – Bildergalerie und mehr Galerie

  • Die Entstehung von Nine Inch Nails "The Downward Spiral": Trent Reznor schuf die innovative Mixtur aus kompromissloser Härte und Selbstentäußerung quasi im Alleingang.

    Der Sound einer Zerfleischung und mehr premium

  • Punkte: 86  Mai 2008

    Rage Against The Machine – Rage Against The Machine

  • Durch Elton Dean, der nun festes Bandmitgliecl ist, liegt der Fokus ganz auf Jazz, die Elektronik ist verschwunden, Songs gibt es auch keine mehr. Der vormalige Sänger, Arrangeur und Komponist Robert Wyatt ist auf seinem vierten und letzten Album mit Soft Machine nur noch Schlagzeuger. Diese Rolle füllt er aber... weiterlesen in:  Okt 2007

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  • Vor 15 Jahren kam der verschrobene Bonvivant Kevin Ayers der Popwelt abhanden. Nun ist er mit prominenter Unterstützung aus Gegenwart und Vergangenheit zurück  Sep 2007

    Die wiedergefundene Zeit

  • Nie offiziell von Virgin veröffentlicht dennoch beeilte sich die Plattenfirma mit der Erklärung, dies sei nicht das finale „Fuck you!“ der Band an das Label. Zum Beweis wurde eine gebrannte CD der Platte, die im Internet kursierte, an Musikjournalisten geschickt. Es war also das letzte „Fuck You!“. Bei aller Wirrnis... weiterlesen in:  Aug 2007

    Machine II/The Friends And Enemies Of Modern Music

  • Nur noch dem Namen nach handelte es sich um die Platte einer Band. Corgan schrieb die Songs (16 immerhin, und der letzte heißt lustigerweise „17“), spielte fast alle Instrumente selbst und produziert sie. An die Stelle von Jimmy Chamberlin setzte er eine Drum Machine und erreichte so den scheppernden, paradoxen... weiterlesen in:  Aug 2007

    Adore

  • Das neue Kapitel der Trauerarbeit von Robin Proper-Sheppard, der sein Projekt Sophia einst ins Leben rief, um den Freund und Bassisten seiner Band The God Machine, Jimmy Fernandez, zu betrauern, heißt „Technology Won’t Save Us“. Und da hat er natürlich recht: Die Technik wird uns nicht retten, auch nicht das... weiterlesen in:  Nov 2006

    Sophia :: Technology Won’t Save Us

  • Eine Orgel – aus irgendeiner Kirche, irgendeinem Gospel geborgt – kündigt frohlockend die Sintflut an. Hutch Harris fährt jedoch gitarrenverzerrt dazwischen. „God reached his hand down from the sky/ He flooded the land, then he set it afire“, singt er und zettelt auf „The Body The Blood The Machine“, dem... weiterlesen in:  Sep 2006

    The Thermals – The Body The Blood The Machine

  • Lustig, wie fröhlich-unschuldig die Plattenfirma jetzt Fiona Apples „long awaited new album“ ankündigt. Tatsächlich warten wir ja seit 2003 darauf, denn damals hatte die Songschreiberin es schon komplett fertig – und mußte dann feststellen, daß man auch nach zwei Platin-Platten „Tidal“ (’96) und „When The Pawn…“ (’99) – nicht mit... weiterlesen in:  Okt 2005

    Fiona Apple – Extraordinary Machine

  • Erwartungsgemäß ist Concetta Kirchners fünftes Album (das zweite in Deutschland) wieder ein hemmungsloser Schweinsgalopp durch den Porzellanladen der Pop-Geschichte zwischen New Wave, House und HipHop. Den futuristischen Roboter-Titelsong hat sie sich von Jacques Lu Cont alias Stuart „Zoot Woman“ Price auf den prallen Leib schneidern lassen. Der Rest dieses Science-fiction-Comedy-Konzept-Albums... weiterlesen in:  Sep 2005

    Princess Superstar – My Machine

  • Sophia leistet – so viel ist klar – seit dem Debüt „Fixed Water“ von 1996 Trauerarbeit. Eigentlich rief Robin Proper-Sheppard dieses Projekt nur ins Leben, weil er den Song „So Slow“ geschrieben hatte, in dem erden Tod des ehemaligen Bandkollegen bei The God Machine, Jimmy Fernandez, verarbeitet hatte. Doch schon... weiterlesen in:  Jan 2004

    Eigentlich hatte Robin Proper-Sheppard SOPHIA nur als einmaliges Projekt geplant. Nun erscheint schon das vierte Album: traurig wie immer, besser...

  • Schnell hatte man bei der EMI die Lust an der Rock-Action verloren. Das zweite Tin Machine-Album wurde abgelehnt und erschien bei Victory Records. Viel Freude hatte keiner daran, selbst in England wurde dies nur eine Nummer 23. Man kann höchstens Bowies Konsequenz bewundern, sein leidgeprüftes Publikum mit dieser Mischung aus... weiterlesen in:  Sep 2003

    David Bowie – Tin Machine II :: I am a D.J. – I am what I play

  • Wer die ersten sechs Minuten mit der bis aufs Blut gequälten Heavy-Gitarre übersteht, hat das Schlimmste schon hinter sich. Bowies Neugründung sollte die Rückkehr zum Rock’n’Roll bringen, die Rettung durch Authentizität. Die Pose als Kerl, der down mit den boys ist, wirkte freilich noch gekünstelter, die Band rockt müde, viele... weiterlesen in:  Sep 2003

    David Bowie – Tin Machine :: I am a D.J. – I am what I play

  • Diverse – Concert For New York City (columbia/smv/sony) Ignorieren wir mal all die Feuerwehrhelme, die Flaggen und vor allem die hässliche Stars & Stripes-Jacke von Jon Bon Jovi. Abgesehen vom guten Zweck (alle Einnahmen gehen an die Familien der WTC-Opfer) und dem überall zur Schau gestellten Patriotismus ging es ja... weiterlesen in:  Jul 2002

    DVD :: VON BIRGIT FUSS & ARNE WILLANDER

  • Das mit Gary ist eine komplizierte Geschichte. Irgendwann wollte Robert Stadiober eine Band haben – obwohl er nach eigenem Bekunden „“überhaupt nicht Gitarre spielen kann und singen noch viel weniger“. Trotzdem gründete er Gary und spielte eines Tages in Hamburg. „“Da traf ich einen Typen und spielte ihm die tolle... weiterlesen in:  Mrz 2002

    Die drei von der Tankstelle: GARY haben noch viel mehr zu bieten als bloß einen berühmten Sänger

  • If youre going to San Francisco/ Be sure to wear some mushrooms in your head“ – eine Textzeile, die Scott Mackenzie wohl niemals gesungen hätte. Und so wenig, wie der ein Hippie war, sind Mushroom, ihrem spekulativ angelegten Bandnamen zum Trotz, auf dem Bewusstseinserweiterungstrip. Wer das Oktett aus Frisco dennoch... weiterlesen in:  Jul 2001

    Mushroom – FoxyMusic

  • Rund läuft sie fürwahr, diese Soundmaschine, und Krach macht sie für zwei, aber wie das immer so ist mit den Automaten, es herrscht das Gesetz der Serie – und das ermüdet mit der Zeit. Dabei ist es zunächst ganz imposant, was die vier Jungs aus dem Mittelwesten der USA da... weiterlesen in:  Jul 2001

    Static-X – Machine

  • Drinnen hielten die US-Demokraten ihren Parteitag ab, und draußen vor der Halle in L. A. gaben Rage Against The Machine ein free concert. Nach 45 Minuten und dem MC5-Song „Kick Out The Jams“ schritten die cops massiv ein. Mit Schlagstöcken Pfefferspray und Gummigeschossen versuchten sie, das 7000-köpfige Publikum auseinander zu... weiterlesen in:  Okt 2000

    Rage Against The Cops

  • Teil 1 war eine Partie Blitzschach gegen die deutsche Betroffenheitsträgheit und ein Buch, dem weder Walter Moers noch sein Verlag Bestsellerqualitäten zugetraut hatten – bis der Erfolg nicht mehr zu leugnen war und die Strategie zu Teil 2 entwerfen half. Nun ist Adolf wieder da – oder auch nicht, denn... weiterlesen in:  Nov 1999

    Führerloser Führer – Walter Moers‘ neuer totaler Comic-Wahnwitz

  • „Suck my dick, lud, like your daddy did“, heißt es in „All In The Family“. Wie bei diesem Duett von KORN-Sänger Jonathan Davis mit Rapper Fred Durst weiß das Quintett, daß Worte schmerzen können wie Trash-Metal-Riffe. Auf „fwöb»’TÄeLeöd!er“haben die New’Yorker die Schnittmenge aus Henry Rollins, Cypress Hill, Rage Against The... weiterlesen in:  Sep 1998

    KORN: Schmerzensschreie