• MoonNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Von John Lennon über die Rolling Stones bis zu The Velvet Underground: Wir zeigen Cover, die Andy Warhol gestaltet hat.

    🌇 Diese 20 Album-Cover stammen von Andy Warhol – Bildergalerie und mehr Andy Warhol

  • „Dear Boy – das explosive Leben des Keith Moon“, von Tony Fletcher unternimmt den Versuch, die Knalltüte Keith Moon zum Opfer der Verhältnisse zu stilisieren, die den armen Kerl zu dem machten, was er war: zeitlebens kindisch, unberechenbar, selbstzerstörerisch, rücksichtslos und zügellos. Fletcher erspart dem Leser zwar psychoanalytische Leerformeln, spart... weiterlesen in:

    Dear Boy – das explosive Leben des Keith Moon

  • Auch schon wieder zehn Jahre her. Nur zehn Jahre her. Damals war „Moon Safari“ der heißeste Scheiß zwischen Easy Listening, Elektronik und Lounge Music. Der Moog-Synthesizer, die warm pluckernden Rhythmen, die wattigen Keyboard-Klänge waren keine Zukunftsmusik, sondern ein Rückgriff auf die 70er Jahre, auf Kraftwerk, Soundtracks von Ennio Morricone und... weiterlesen in:  Mai 2008

    Air – Moon Safari :: Das elektronische Sehnsuchts-Album in der „Special Edition“

  • The Who explodieren in London. Sommer 1964.  Mai 2008

    The Who: Mod’s Finest

  • Punkte: 82  Mai 2008

    Air – Moon Safari

  • Als eine von Britanniens erfolgreichsten und langlebigsten Avantgarde-Rockbands, • sind Pink Floyd dem Sumpf der Mittsechziger-Psychedelic relativ unbeschmutzt entstiegen: vier Musiker, die ihrem elektronischen Arsenal mit Ernsthaftigkeit und Raffinesse allerlei Klangeffekte entlocken. „The Dark Side Of The Moon“, ihr neuntes Album, ist mehr Konzeptwerk als Songsammlung. Es behandelt in erster... weiterlesen in:  Mai 2008

    The Dark Side Of The Moon – Pink Floyd

  • Nach sieben Alben schlug das einstige Flaggschiff des British Psychedelic Movements moderatere Töne an – und siehe da: Das im März 1973 in die Läden gestellte „The Dark Side Of The Moon“ tummelte sich sensationelle 741 Wochen am Stück in den US-Billboard Charts und setzte bis heute mehr als 30... weiterlesen in:  Mai 2008

    The Dark Side Of The Moon – Pink Floyd

  • Dass Punk keine politische oder gar soziale Bewegung war, sondern „Kunstkacke“, wie manche spöttisch anmerkten, lässt sich nicht zuletzt an diesem eigentlich viel zu spät erschienenen Album zeigen. Bereits 1973 spielen Television regelmäßig im CBGB, und schon damals gibt Tom Miller den französischen Fin-de-Siecle-Poeten, nennt sich nicht umsonst Verlaine nach... weiterlesen in:  Mai 2008

    Marquee Moon – Television

  • Ein Doppelalbum, auf jeder Seite ein 19-minütiges Stück. Avantgarde Jazz und Elektronik in höchster Komplexität. Elton Dean, der wenig später zur Band gehören wird, spielt hier erstmals Saxofon. Ratledge und Hopper haben das Interesse am Songformat und Wyatts Gesang verloren. So musste der sein „Moon In June“ großenteils alleine aufnehmen.... weiterlesen in:  Okt 2007

    Third

  • von Helge Timmerberg beschreibt eine Reise quer durch Indien, von der Quelle bis zur Mündung des Ganges, und zugleich ist es eine Art Selbstfindungstrip. Er erinnert sich an den ersten Besuch in kiffbewegten Zeiten, seine spirituelle Sehnsucht von einst, er trifft alte Bekannte, findet neue Freunde, sucht Lieblingsorte auf –... weiterlesen in:  Dez 2006

    „Shiva Moon“

  • Eine vier-Studio-Platte von Jason Molina! Zwei Studios stehen allerdings in Chicago, Illinois, wo Molina auch lebt. Aber er unternahm diesmal einen Ausflug zu den Sun-Studios in Memphis (außerdem nach Richmond, Virginia) – womöglich, um den Süden zu erkunden, wie es sein Ahnherr Neil Young vor langer Zeit tat. In der... weiterlesen in:  Sep 2006

    Magnolia Electric Co. – Fading Trails

  • Sieht aus wie „Under The Cherry Moon“, die goldene Stachelbeere von Prince, aber ist immerhin in Farbe: „Idlewild“ ist kein Film über eine schottische Indierock-Band, sondern das große Musical von Outkast, das in den USA noch im August in die Kinos kommen soll. Andre 3000 (im Bild) spielt im Film,... weiterlesen in:  Aug 2006

    Hey Ya, wir engagieren uns Show-Girls!

  • Komisch, diesmal sind die Lieder, die Mark Kozelek versonnen singt, so kurz und – meistens – kompakt. Sie enthalten so viele Töne. Und nicht in jedem Stück trauert er einer Muschel nach, die er als Elfjähriger in Mamas Handtasche gefunden hatte, oder dem Abziehbild eines Baseball-Spielers auf einer Brotdose. Aber... weiterlesen in:  Dez 2005

    Sun Kill Moon – Tiny Cities/The Magnolia Electric Co. – Hard To Love A Man

  • Es ist der vertraute Klang der akustischen Gitarre, der Pedal Steel von Ben Keith und der Orgel von Spooner Oldham, der Klang von „Old Ways“ und „Harvest Moon“ und „Silver & Gold“: Jt’s a long way behind you/ And a long way ahead/ If you follow every dream/ You might... weiterlesen in:  Okt 2005

    Neil – Young Prairie Wind

  • Mit "„Pink Moon" entfernt sich Frank Goosen vom Kabarettistischen  Aug 2005

    Sympathien für Extreme

  • Der Texaner Britt Daniel schafft es mit Spoon meistens, zwei Alben in einem aufzunehmen - das Resultat einer fast mathematischen Herangehensweise an seine Songs  Mai 2005

    Die Gleichung geht auf

  • Finger poppin‘ foot stompin‘ music: Nach fünf Jahren on the road hat es die belgisch-luxemburgische Band The Moon Invaders geschafft, für die Produktion ihres Debüts den New Yorker Ska- und Reggae-Papst Victor Rice zu gewinnen. Neun Musiker (und ein Tänzer!) lehnen sich an den Sound der späten 60er Jahre an.... weiterlesen in:  Aug 2004

    The Moon Invaders – The Moon…

  • Banana Moon Vielleicht, nur vielleicht, enthält diese Platte die zaghaften Anfänge des Glamrock. Zumindest habe ich heute morgen reingehört und war von den Socken, als der erste Track klang wie Bryan Ferry And The Spiders From Mars (endlich zusammen!) -zwei Jahre vor den „offiziellen“ Glam-Veröffentlichungen der erwähnten beiden Protagonisten. Ganz... weiterlesen in:  Feb 2004

    Daevid Allen – Banana Moon

  • über die Auswahl mag man sich streiten, das ist bei „Best Ofs“ja immer so. Hier sollen es die besten Videoclips von 1988 bis 2003 sein, aber natürlich fehlen einige („Find The River“! „Drive“!) Der Rest ist allerdings fast ausnahmslos State ofthe art und trotzdem meistens – das ist die Kunst... weiterlesen in:  Feb 2004

    Dokumentationen und Anthologien: R.E.M. In View 2003

  • Live sind die Moutin-Zwillinge (d&b) sowieso die Größten. Aber ihr facettenreicher Modernjazz mit Baptiste Trotignon (p) und Rick Margitza (sax) wirkt auch auf CD ideenstark, quicklebendig. (NOCTURNE/ZOMBA)  Dez 2003

    Moutin Reunion Quartet – Red Moon :: Jazz von Klaus von Seckendorff

  • Man sollte meinen, soviel Romantik könne sich ein junger Künstler in Zeiten wie diesen gar nicht mehr erlauben. Doch für Pete Yorn, sagt Pete Yorn beim Showcase in Hamburg, sei für einen Vertrag eigentlich nur jenes Traditions-Label in Frage gekommen, das einst schon Bob Dylan, Bruce Springsteen und Jeff Buckley... weiterlesen in:  Sep 2003

    Pete Yorn läuft im Pop-Radio, legt vor Gigs aber „Marquee Moon“ auf

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