Pete Townshend

  • Pete Townshend - Empty Glass

    Pete Townshend – Empty Glass

    Punk habe ihn revitalisiert, erklärte Townshend 1980 diese seine zweite Solo-LP, nur um mit „Jools And Jim“ ins Fettnäpfchen des Presse-Bashing zu treten, vordergründig in Verteidigung von Keith Moon, aber im Grunde beleidigt, weil die Musikpresse seine Band bereits Mitte der 70er Jahre abgeschrieben hatte. „Typewriter tappers“, reimt der enragierte Pete hilflos, „you’re all just […] mehr…

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    My Generation – The Who

    Viel unfreundlicher und verzweifelter kann man als junger Wilder seine Verachtung gegenüber dem Establishment wohl nicht ausdrücken: „Hope I die before I get old“. Texter Pete Townshend, Jahrgang 1945 und quicklebendig, dürfte dieser Aussage mittlerweile ein wenig differenzierter gegenüberstehen, als kleines Gesamtkunstwerk hat sein Song jedoch zeitlose Qualitäten. Die Zutaten: Zwei Power-Chords, ein druckvolles Basssolo, […] mehr…

  • Pete Townshend & Ronnie Lane

    Pete Townshend & Ronnie Lane

    Eine wunderbar leichtgängige, nie leichtfertige Platte von 1977. semi-akustisch und völlig entspannt. Eric Clapton, John Entwistle und Charlie Watts gehören zu den illustren, stets songdienlich spielenden Gästen, Ronnie Lanes „Annie“ und „April Fool“ zu den Höhepunkten des Albums. Neben einer unironisch mit Country flirtenden Version von Don Williams‘ „Till The Rivers All Run Dry“. Nur […] mehr…

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    Pete Townshend – The Iron Man/Psychoderelict/Scoop 3

    Man kann nicht behaupten, dieses Musical sei 1989 schlecht aufgenommen worden. Es ist vielmehr überhaupt nicht aufgenommen worden. Pete Townshend war damals ungefähr so in Mode wie ein alter Blues-Mann aus den Vierzigern – wie John Lee Hooker also, der dann aber die größte Wiederauferstehung seit Jesus feierte. Dass Hooker bei „The Iron Man“ zwei […] mehr…

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    Pete Townshend: Old before I die

    61 Jahre ist Pete Townshend inzwischen alt - und die vollmundige Ankündigung "I hope I die before I get old" längst Makulatur. Wir trafen einen altersweisen Rebellen bei den Aufnahmen zum neuen Who-Album "Endless Wire" in London. mehr…

  • Pete Townshend - All The Best Cowboys Have Chinese Eyes

    Pete Townshend – All The Best Cowboys Have Chinese Eyes

    Zur neuen Edition von „Chinese Eyes“ hat Pete Townshend wundersame Notizen verfasst. So äußert er sich zu den geplanten Sprechpassagen, die bei „Stop Hurting People“ schließlich realisiert wurden: „I was anxious to include a spoken word section on every track. This was because what I was writing, lyrically speaking, was – I felt – of […] mehr…

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    Pete Townshend – Who Came First/ Rough Mix/ Empty Glass/ Scoop

    In den bewegten Tagen nach „Tommy“ suchte Pete Townshend wie so viele Kollegen nach Erleuchtung – oder wenigstens nach einem Lichtlein. Seine Songs hatten ja bereits spirituelle und mythologische Übertöne, schon 1967 hatte er sich (22 Jahre alt, überarbeitet und drogeninduziert) den Lehren des dubiosen Inders Avatar Meher Baba zugewandt, der in den letzten 44 […] mehr…

  • Pete Townshend - Psychoderelict - Live in New York

    Pete Townshend – Psychoderelict – Live in New York

    Geworben wird mit „Pinball Wizard“, „The Kids Are Alright“, „Magic Bus“, „Won’t Get Fooled Again“ und „See Me Feel Me“. die hier auch gebracht werden, vom aufgeräumten, ja launigen Pete Townshend in gediegenem Ambiente. Zur Aufführung kommt aber vor allem „Psychoderelict“, eines der etwas verschlungenen Konzept-Werke des Songschreibers, samt „actors“, die Texte deklamieren. Neben den […] mehr…

  • Pete Townshend - Anthology

    Pete Townshend – Anthology

    Es bleibt ein Rätsel, wie Pete Townshend sentimentalen Schund wie „A Friend Is A Friend“ neben schnaufendem Rhythm & Blues wie „Face To Face“ produzieren konnte. Die Schnulze aus dem schauerlichen Musical „Iron Man“ -Randy Newmans „You’ve Got A Friend In Me“ erschreckend ähnlich – kommentiert Townshend im Booklet trocken mit „Perfect song about friendship“. […] mehr…

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    Replays 1 von Franz Schöler

    Kult, kurz und preiswert: Neben den sechs Songs, die 1972 die von Dave Edmunds betreuten Rockfield-Sessions der FLAMIN‘ GROOVIES erbrachten, bietet „A Bucket Of Brains“ (EMI 832144 2) die Groovies-Version von „Talahassie Lassie“ sowie erstmals als Remix in korrekter Tonhöhe überspielt „Shake Some Action“. Unter den Juwelen hier natürlich auch: „You Tore Me Down“, eine […] mehr…