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  • Album-Cover können Kunstwerke sein. Oder eben auch nicht. Wir zeigen in unserer Galerie echte Highlights des schlechten Geschmacks.

    🌇 Das sind die hässlichsten und schlechtesten Alben-Cover aller Zeiten – Bildergalerie und mehr Album

  • Einmal diktierte John Wayne wohl doch, was er in „seinem“ Film an Musik hören wollte. Für das Regie-Debüt „The Alamo“ engagierte er nach dem Erfolg von „Rio Bravo“ denselben Dimitri Tiomkin, der für den Main Title die aus letzterem schon bekannte Melodie von „The Deguello“ mit dem Evergreen „The Green... weiterlesen in:

    John Wayne’s :: „West In Music“

  • Tom Pettys abfällige Bemerkung, was heute unter der Bezeichnung Country Music gesendet und gekauft werde, sei weithin allenfalls „bad rock music with a fiddle“, mögen Fans der Gattung mit einigem Ingrimm registriert haben. So ganz falsch liegt er damit trotzdem nicht. Eine durchaus ähnliche und in den Parallelen bemerkenswerte Entwicklung... weiterlesen in:  Dez 2009

    Dim Lights, Thick & Hillbilly Music :: „1951-55“

  • Schon vor Monaten warnte Morrissey vor dem Erwerb der Sammlung „HMV/Parlophone Singles ’88-95“ (****), als handelte es sich um ein mit Schadstoffen im Übermaß belastetetes Produkt. Der einzige Schadstoff ist Vitriol, und das hatte der Künstler ja selbst beigemengt. EMI wagt nun eine Anthologie aller Songs, die in der angegebenen... weiterlesen in:  Dez 2009

    Morrissey :: Swords

  • Es ist ja nicht so erstaunlich, dass jeder Konzertmitschnitt der Doors veröffentlicht wird – merkwürdig ist bloß, dass die Schwemme so spät einsetzt. Vor 20 Jahren gab es „Live At The Hollywood Bowl“, eine zusammengeramschte Schallplatte mit den allerberühmtesten Songs. Auch auf das Box-Set, schließlich die neuen Editionen und den... weiterlesen in:  Dez 2009

    The Doors :: Live In New York

  • Am Ende seiner Liner Notes drückt sich Dave Marsh nicht um die ganz große Frage, die sich bei den BoDeans immer stellte, nämlich: Haben sie jemals eine bessere Platte gemacht? Er ist überzeugt: Sie mussten es gar nicht. Da kann man auch ganz anderer Meinung sein. Auf dem Mitte der... weiterlesen in:  Dez 2009

    BoDeans :: „Love & Hope & Sex & Dreams“

  • Ob das heute noch jemanden interessiert? Hoffentlich! Pere Ubu sind ein wichtiges Bindeglied zwischen der aggressiven Pop-Art von Velvet Underground und dem ambitionierten Post-Punk der späten Siebziger. Den Budenzauber des englischen Punk-Rock hat die 1975 gegründete „Avant-Garage“-Band aus Cleveland weniger gemocht: zu kindisch, modisch und destruktiv. „Datapanik In The Year... weiterlesen in:  Dez 2009

    Pere Ubu :: „Datapanik In The Year Zero“

  • Aufrechte Indie-Apostel bevorzugen „Bleach“, wenn nicht „In Utero“. Der Beststeller „Nevermind“, von Butch Vig zum ebenso dichten wie glatten Rock-Rausch veredelt, gilt in diesen Kreisen als Hollywood. Auch die „Bleach“-Edition zum 20. Jubiläum klingt nun schundig und scheppernd – Jack Endino hatte die Aufnahme offenbar für 600 Dollar angefertigt, wie... weiterlesen in:  Dez 2009

    Nirvana :: Bleach

  • Dieser Konzert-Mitschnitt von 1978 war stets ein Kuriosum in Elvis Costellos Katalog: die einzige kohärente Live-Aufnahme überhaupt – aber in einer Auflage von 500 Exemplaren nur zu Promotion-Zwecken an Radiosender verschickt. Als 1993 das Box-Set „2 1/2 Years“ mit Costellos ersten drei Platten erchien, lag „El Mocambo“ als Schmankerl bei.... weiterlesen in:  Dez 2009

    Elvis Costello :: Live At The El Mocambo

  • Ob er besonders klug beraten war, in den letzten Jahren seines Lebens ständig die Plattenfirma zu wechseln (von Cotillion/Atlantic zu Shelter und weiter zu RSO), weil er damit den so sehnlichst gewünschten Schub für seine Karriere erwartete, erscheint sehr zweifelhaft. Und das trotz der Tatsache, dass er auf nachhaltige Unterstützung... weiterlesen in:  Nov 2009

    Freddie King :: „Taking Care Of Business“

  • 4 Sterne  Sep 2009

    The BeatlesRemaster Edition

  • Trotz toller (gleichwohl mäßig erfolgreicher) Singles wie „Big Boss Man“, „U. S. Male“ und „Guitar Man“ im Lauf der Filmkarriere fast zu einer Lachnummer geworden, ließ sich Elvis Presley im Sommer 1968 auf die Idee zu einem TV-Special ein und läutete damit ein unglaubliches Comeback ein – zumindest daheim mit... weiterlesen in:  Sep 2009

    Elvis Presley :: Elvis In Memphis

  • 4,5 Sterne  Sep 2009

    R.E.M.“Reckoning “ (Deluxe Edition)

  • 4,5 Sterne  Sep 2009

    Neil Young „After The Gold Rush“

  • Einer stramm auf Roots & Blues-Kurs eingeschworenen Truppe wie den Rising Sons ausgerechnet einen Pop-Song des berühmten Brill-Building-Teams Gerry Goffin/Carole King nahezulegen, war schon leicht hirnrissig. Produzent Terry Melcher sah darin wohl die ideale Vorlage, mit der Taj Mahal, Ry Cooder & Co. sich bei einer Debüt-Single zumindest ein gewisses... weiterlesen in:  Aug 2009

    Goffin & King :: Honey & Wine – Another Gerry Goffin & Carole King Collection

  • Nie wieder sollte er sich zu den Höhen seiner frühen Jahre aufschwingen, seit er sich Tom Dowd anvertraute und sein Sangestalent immer öfter an Vorlagen zu verschwenden begann, die er in seinen Anfängen achselzuckend abgelehnt hätte. Die Sessions fanden in fünf verschiedenen Studios statt; verworfen wurde noch mehr von dem,... weiterlesen in:  Aug 2009

    Rod Stewart :: Atlantic Crossing

  • Noch ein unbesungener Held. Darrow war Gründungsmitglied von Kaleidoscope, der abenteuerlichsten Combo ihrer Zeit, gehörte zur Nitty Gritty Dirt Band, spielte für La Ronstadt und Len Cohen. Und machte eine Reihe vorzüglicher Solo-LPs, so eklektisch wie exzentrisch. Zwei davon, „Chris Darrow“ und „Under My Own Disguise“, finden sich im Schuber... weiterlesen in:  Aug 2009

    Chris Darrow :: Under My Own Disguise

  • Mit der Behauptung, das Ende seiner Musicor-Ära sei eine entscheidende Zäsur in seiner Sangeskarriere gewesen, weil es der Anfang vom Ende seiner größten Jahre als Sänger war, hängt man sich diesmal bei Bear Family sehr weit aus dem Fenster. Denn das („Es gab zwar weitere Hits, aber George Jones klang... weiterlesen in:  Aug 2009

    George Jones :: A Good Year For The Roses

  • Den Schuber mit Deckel gab es bereits mit fünf Alben von Leonard Cohen. Ohne Ausstattung zwar (die Credits- keine Texte!- in einem dünnen Begleitheft), aber den „Album Classics“ vorzuziehen, die auch fünf Platten beinhalten, jedoch keinen Deckel haben. Auf diesen Topf passt allerdings auch keiner: Die Meisterwerke „Off The Wall“... weiterlesen in:  Aug 2009

    Michael Jackson :: The Collection

  • „That girl has got soul“, schwärmte Dinah Washington, nachdem sie im Oktober 1963 Zeugin eines Auftritts der blutjungen Aretha geworden war. Wenige Wochen später starb die Jazz-Diva und Columbia ließ seine Nachwuchshoffnung „A Tribute To Dinah Washington“, so der Untertitel des Albums, mit Oktett-Besetzung aufnehmen. Noch stand Arethas gospelinformierter Gesang... weiterlesen in:  Aug 2009

    Aretha Franklin :: Unforgettable

  • Nachdem der letzte große Versuch der Starwerdung mit „Party Of One“ (1990) und dem unglücklichen Intermezzo mit Little Village (1991) gescheitert war (und er keinen Vertrag mit dem Label Reprise mehr hatte), musste Nick Lowe sich neu justieren. Der Trommler Bobby Irwin kehrte gerade aus San Antonio, Texas zurück und... weiterlesen in:  Aug 2009

    Nick Lowe :: The Brentford Triology

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