• ThompsonNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Partykeller, Bumsbuden und ein Festival auf der Isle of Wight: An den Doors hängen Erinnerungen. Zehn Autoren des ROLLING STONE über ihre Lieblingsstücke der Band um Sänger Jim Morrison.

    🌇 ROLLING-STONE-Ranking: Die zehn besten Songs von The Doors – Bildergalerie und mehr International

  • „Die Welt unser Traum“ (der hörverlag) heißt das Hesse-Projekt, mit dem die Macher des überaus erfolgreichen Rilke-Projekts erneut einen Autor vertonen, der zwar nicht wirklich modisch ist – aber doch modern. Zeitlos. Man mag „Unterm Rad“ oder „Demian“ als Mittelstufenfutter abtun (wer hat das nicht von pseudo-mondänen Deutsch-Lehrern gehört?). Doch... weiterlesen in:

    Audio Books

  • beschäftigt seine Eltern auch mit 30 noch  Sep 2006

    Teddy Thompson

  • Jede Menge Talent ist hier versammelt: Rufus und Martha Wainwright, Richard Thompson, Garth Hudson und Jenni Muldaur gehören zum Personal auf „Seperate Ways“. dem zweiten Album von Teddy Thompson (Sohn von Richard und Linda). „I wanna shine so bright it hurts“, singt er gleich zu Beginn. Nimmt man eine gewisse... weiterlesen in:  Aug 2006

    Teddy Thompson – Seperate Ways

  • „In Between Days – An Armchair Guide To The Cure„, von Dave Thompson ist eine 21Oseitige Discographie, die chronologisch auflistet, mit welchem Line-up welche Alben, Singles und Konzertaufnahmen herausgebracht wurden, dazu werden unveröffentlichtes Studio-Material und Radio- oder TV-Specials gelistet. Klingt vielleicht langweilig, aber Thompson weiß viel über Robert Smith und... weiterlesen in:  Mrz 2006

    In Between Days – An Armchair Guide To The Cure –

  • (Edition Tiamat, 18 Euro) von Paul Perry pfeift auf so etwas wie Quellenkritik und strickt fleißig mit an der Legendenbildung dieses reaktionären, infantilen, jähzornigen, halbgebildeten, Frauen schlagenden Drecksacks, der einer der größten Journalisten mindestens des 20. Jahrhunderts war. Thompson schuf sein eigenes Genre – Gonzo! – und verlieh seiner verhaßten,... weiterlesen in:  Feb 2006

    „Angst und Abscheu. Das sagenhafte Leben des Hunter S. Thompson“

  • „Tagebuch einer Reise“ von Craig Thompson ist nicht „das so genannte nächste Buch“, so der Autor in der Einleitung bescheiden, also nicht der Nachfolger zu „Blankets“, diesem wundervollen Comic-Ziegelstein über seine Frömmler-Kindheit in Wisconsin (39 Euro)(5), sondern ein Skizzenbuch von seiner Promotion-Tour durch Europa und einer Recherche-Exkursion nach Marokko. Aber... weiterlesen in:  Feb 2006

    Tagebuch einer Reise

  • „Screwjack“ von Hunter S. Thompson. Drei kleine Prosaskizzen, jede einzelne als Promo-Teaser eines größeren Werks tauglich für ein eigenes, wenngleich hübsches und splendid gemachtes Buch aber reicht das nie und nimmer. Zumal sich Thompson hier schon im Kreis dreht. „Mescalito“, das Tagebuch eines natürlich wieder einmal wahnwitzigen Mescalin-Trips, kommt einem... weiterlesen in:  Nov 2005

    Screwjack

  • Auf seiner neuem Album sucht der meisterliche Richard Thompson die einsame Auseinandersetzung mit dem Song  Sep 2005

    Richard Thompson: Splendid Isolation

  • Mit "Blankets" beweist Craig Thompson, wie vielschichtig Graphic Novels sein können  Sep 2004

    Glatteis der Liebe

  • The Roots erzählen in ihren schlauen Philadelphia-Raps von der Flüchtigkeit des Ruhms und stehen selbst vor dem Durchbruch in den HipHop-Mainstream  Sep 2004

    Eckensteher am Wendepunkt

  • The Roots: „Phrenology“ Das stilbildende Sextett vermittelt Politik mit Witz. Es rappt gegen den Ausverkauf der Hip-Hop-Kultur und die Selbstzerstörung im Ghetto an, moralisiert ohne Moralin, experimentiert ohne Kunstdünkel. Röhrende Naturgewalt statt glatt polierter Beats. 5,0 Bahamadia: „bb Queen“ Sie wurde von Rap-Doyen Guru entdeckt, kooperierte mit englischen Bands wie... weiterlesen in:  Mrz 2003

    HipHop & Soul: die wichtigsten Alben aus der neuen Musikmetropole :: The new sound of Philadelphia

  • Ahmir Thompson, Europa hegt viele Vorurteile gegenüber dem HipHop. Unter anderem heißt es, er sei frauenverachtend. Das ist kein Vorurteil, HipHop ist sexistisch. Aber: Wer Rap generell für firauenverachtend hält, hat noch nie eine Platte von uns oder auch A Tribe Called Quest gehört. Hip Hop verherrlicht Gewalt. Klar, auch... weiterlesen in:  Mrz 2003

    Ein Interview mit The Roots-Sprachrohr Ahmir Thompson und mehr premium

  • So ein Idiot! Ursula Rucker, die Poetin der leisen Töne, wird laut. „Er zettelt Krieg im Irak an, und in unseren Schwarzen-Vierteln verrecken die Leute“, faucht die 34-Jährige mit kehliger Stimme. „Noch nie stand es um Amerika so schlimm wie jetzt.“ Seit einer Viertelstunde sitzt Familie Rucker mit ihrem silberblauen... weiterlesen in:  Mrz 2003

    the streets of Philadelphia

  • Der britische Songschreiber und Wahlkalifornier Richard Thompso hat keine Probleme damit, geografisch weit von seinen musikalischen Wurzeln entfernt zu leben  Feb 2003

    Großbritannien ist überall

  • Als Marc Anthony Thompson 1997 sein letztes Chocolate Genius-Werk ausbrütete, schlug die freundliche A&R-Frau von der Plattenfirma ob des ersten Höreindrucks vor, man solle diesem bei der Auslieferung an den Endverbraucher doch gleich jeweils eine Rasierklinge beilegen. Woraufhin der umtriebige Tausendsassa aus Brooklyn beschloss, das Werk „Black Music“ zu taufen,... weiterlesen in:  Feb 2002

    Chocolate Genius – Godmusic: Ein Leisetreter-Monster des New Yorkers Marc Anthony Thompson :: V2/ZOMBA

  • HoodooGurus Ampoloqy Australiens beste Unbekannte? Stilistisch von Beginn an kaum festzulegen, und darum womöglich am Ende zwischen sämtlichen Stühlen. Die Truppe spielte alles: Garagen-Punk, Power-Pop, Hauruck-Rock, Spuren von Folk, Cajun-Schnipsel – nur eine eigene Handschrift mochte sich partout nicht einstellen, was wiederum nichts an der Qualität änderte. Der 40-Titel-Querschnitt wird... weiterlesen in:  Mrz 2001

    Short cuts von Bernd Matheja

  • „Do you wanna sing along?“ Der Mann mit dem Barrett geht mit „Sights And Sounds Of London Town“ gleich in die Vollen, die vielleicht 200 Getreuen zieren sich noch. Mag manchem der Plattenkünstler Richard Thompson spröde vorkommen. Kaum betritt er eine Bühne – diesmal im Akustik-Duo mit Bassist und Namensvetter... weiterlesen in:  Jul 2000

    Richard Thompson: Hamburg, Fabrik

  • Ein lakonischer Rimshot, ein anonymes Piano, ein rammdösiger Baß: Keine Anstrengung, keine Aufregung, es ist viel zu heiß für heftige Bewegungen. Und dann gesellt sich eine Stimme zum faulen, minimalistischen Groove, schläfrig, sinnlich, sexy: „I’m feelin‘ high, my money’s gone, I’m all alone.“ ERIKAH BADU verfuhrt mit langsamer, lasziver Intensität,... weiterlesen in:  Jun 1997

    45 R.P.M. :: von Wolfgang Doebeling

  • Gäbe es einen Award für den größten Pechvogel der britischen Popszene – Chris Thompson hätte gute Chancen, ihn zu gewinnen. Das beginnt schon damit, daß er den gleichen Namen trägt wie der Ex-Sänger von Manfred Mann’s Earthband – einer der Gründe, warum er sich lieber hinter dem Bandnamen „The Bathers“... weiterlesen in:  Mai 1997

    Romantisch, schottisch & scheu: THE BATHERS

  • In irgendeinem Archiv müssen also doch noch weit bessere Bänder gelegen haben als die, die bisher für CD-Wiederveröffentlichungen der EASYBEATS verwendet wurden! Denn deren jetzt veröffentlichtes Doppel-Set „The Definitive Anthology“ (Repertoire REP 4505) hält ausnahmsweise mal nicht nur, was der Titel verspricht. Es bietet auch klangtechnisch die entschieden beste Überspielqualität.... weiterlesen in:  Sep 1996

    Replays 1 von Franz Schöler






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