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  • Von John Lennon über die Rolling Stones bis zu The Velvet Underground: Wir zeigen Cover, die Andy Warhol gestaltet hat.

    🌇 Diese 20 Album-Cover stammen von Andy Warhol – Bildergalerie und mehr Andy Warhol

  • Nach ihrem letzten Album musste das Duo aus San Francisco sein musikalisches Konzept – laute Drums und eine gepickte Gitarre – verändern, sonst wäre es langweilig geworden. Auftritt Keaton Snyder: Der Vibrafonist erweitert The Dodos um eine Klangvariante. Die neuen Songs klingen weniger schroff, dafür weit schweifender und klangtechnisch besser... weiterlesen in:

    The Dodos – Time To Die

  • Bereits im letzten Jahr feierte Cliff Richard sein unfassbares 50. Berufsjubiläum, längst ist er auch wieder mit den Shadows unterwegs – eine Gnade der Ausdauer, die Mando Diao wahrscheinlich nicht beschieden sein wird. In der O2-Arena in London feierte der Alterslose seine Unverwüstlichkeit im Entertainment-Stil der Siebziger: Das Glücksrad über... weiterlesen in:  Aug 2009

    Cliff Richard :: The Time Machme Tour

  • Selbst für das damals führende Jazz-Label Columbia Records war 1959 ein denkwürdiges Jahr, so viele bedeutungsvolle und vor allem erfolgreiche Jazz-Alben erschienen da. 50 Jahre später beglückt uns das mittlerweile zu Sony gehörende Label mit Jubiläumseditionen der Epoche machenden Werke. So erscheint nun etwa „Time Out“ vom Dave Brubeck Quartet,... weiterlesen in:  Jul 2009

    Dave Brubeck Quartet – Time Out

  • (1977) Lustige Linernotes? Passe. Selbst Neon Park passt mit dem blassen Cover gut ins Bild einer zerrütteten Band. George – zunehmend unpässlich – reicht die Produktion an Ted Templeman („Sailin‘ Shoes‘) zurück und singt fast nur noch, z.B. Terry Aliens „New Delhi Freight Train“. Sein einziger Solo-Song „Rocket In My... weiterlesen in:  Apr 2009

    Time Loves A Hero

  • Der Street Artist und Designer Shepard Fairey schuf mit seinem Beitrag zu Barack Obamas Wahlkamnaqne eine amerikanische Ikone und gab dem aufstrebenden Präsidentschaftskandidaten zugleich die nötiqe subkulturelle Kredibilität.  Apr 2009

    Druck von der Straße

  • (1983) Alan Wilder komplettierte die nun wieder zum Quartett gewordene Band und steuerte auch gleich zwei (weniger aufregende) Stücke bei. Bester Song: „Everything Counts“ mit der wunderbar zu den 80er Jahren passenden Schlüsselzeile „It’s a competitive world“. „Construction Time Again“ war die erste von drei Kooperationen mit Toningenieur Gareth Jones,... weiterlesen in:  Apr 2009

    Construction Time Again

  • Sogar für ein neues Soloalbum hat M. Ward Zeit, alle Achtung. Wir hören von dauernden Tourneen sowie jeder Menge Kollaborationen, z.B. mit Conor Oberst und My Morning Jackets Jim James. Ein zweites Werk mit Zooey Deschanel ist in Arbeit. Zudem erschien vor kurzer Zeit ein Album von Jolie Holland, auf... weiterlesen in:  Feb 2009

    M. Ward – Hold Time

  • Schon wieder ein Strokes-Soloprojekt. jetzt vom Bassisten Nikolai Fraiture. Auch er hatte ein paar Gedichte im Schrank liegen, die er während der Bandpause rauskramte und vertonte. Dabei half ihm zum Glück die tolle britische Band South, auch Regina Spektor kam mal zum Mitsingen vorbei. Dringlich wirkt hier allerdings kein einziger... weiterlesen in:  Feb 2009

    Nickel Eye – The Time Of The Assassins

  • Dass man The Smiths als die britischste Band des späten 20. Jahrhunderts bezeichnen darf, wurde zur Genüge diskutiert. Stil und Songs, Texte und Image, Sarkasmus und Snobismus, Coolness und die ideologische Brechung ihres unnahbaren Frontmannes Morrissey gelten bis heute als Blaupause für Heerscharen junger Britpopper. Mit „This Charming Man“, nach... weiterlesen in:  Feb 2009

    This Charming Man – The Smiths

  • Kaum zu glauben, dass dies derselbe Lawrence Hammond sein soll, der in den 70er Jahren mit wolkigem Country-Rock vor allem Mädchenherzen höher schlagen ließ, doch ja: Es ist dasselbe Beben in der Stimme, dasselbe Tremolieren. Nur die Musik kam 1968 nicht von bewaldeten Hügeln, sondern – wie der Moniker insinuiert... weiterlesen in:  Dez 2008

    Mad River – Mad River

  • Dies ist seit Jahrzehnten erst der zweite Re-release eines Albums mit Produktionen vom kleinen, aber feinen Fe Me Time-Label, das sich stets durch einen rigorosen Sound, treffsichere Bläser und einprägsame Melodien hervortat. Über den Labelmacher Jimmy Radway ist so gut wie nichts überliefert, aber seine kompromisslose Handschrift trägt auch dieses... weiterlesen in:  Dez 2008

    Jimmy Radway & The Fe Me Time All Stars – Dub I

  • Auf seiner ewigen Suche nach dem perfekten Popsong hat der Mann aus Uppsala wieder ein schönes Album gemacht, auf dem er sich vor allem um sich selbst dreht und schwelgerisch die Probleme besingt, die ungefähr jeder zweite Mensch seines Alters hat. Die meisten können ihr banales Unglück allerdings nicht in... weiterlesen in:  Nov 2008

    Pelle Carlberg – The Lilac Time

  • Die achte Folge der "Bootleg Series" versammelt rare und unveröffentlichte Aufnahmen aus den Jahren 1989 bis 2006 und dokumentiert Dylans Rückkehr zu seinen Wurzeln und Wiedergeburt als großer Songschreiber.  Okt 2008

    Bob Dylan :: Tell Tale Signs: The Bootleg Series Vol. 8

  • Bonnie Raitt kultivierte von Anfang an die Macke während ihrer Warner Bros.-Ära, für jedes Album einen neuen Produzenten zu verpflichten. Nur nach dem Erfolg von “ Home Plate“ engagierte sie nochmal denselben Paul Rothchild – mit dem Ergebnis, dass „Sweet Forgiveness“ ihre erfolgreichste LP jener Jahre wurde. Für das vierte... weiterlesen in:  Sep 2008

    Time Is On My Side – The Jerry Ragovoy Story 1953 – 2003 :: Ein Star-Produzent mit sehr gesundem Selbstvertrauen

  • Sein unlängst veröffentlichter Tom-Waits-Tribute „Crapefruit Moon“ ist ein für seine Verhältnisse so absolut untypisches Projekt, dass sich mancher zu Recht fragen wird, wer dieser Southside Johnny ist, was er vorher so alles angestellt hat und ob sich die Beschäftigung damit möglicherweise lohnt. Denn die nach langer Schaffenspause in den letzten... weiterlesen in:  Sep 2008

    Southside Johnny & The Asbury Jukes – Fever – The Anthology 1976-91 :: Die frühen Jahres des R&B-Band- Vorstehers aus...

  • Die Tatsache, dass in dieser Auswahl gleich vier Songs aus Folge 3 von Dylans jeweils auf ein Thema konzentrierter „Radio Hour“ auftauchen, soll uns wohl bedeuten, dass die Herausgeber genau dies Thema („Drink“) doch für ein ganz zentrales und außerordentlich wichtiges halten. Über das unerschöpfliche Thema Alkohol(ismus) singen Lonnie „The... weiterlesen in:  Mai 2008

    Diverse – Theme Time Radio Hour :: Songs, die Dylan gern vorstellt – ohne Dylans Moderation

  • Was dem Tuareg der Tee. das ist dem Sinai-Beduinen der Kaffee. Musikalisch wird im Osten der Sahara auch anders aufgebrüht: Statt E-Gitarren aus dem Okzident zu adaptieren, musizieren die Herren aus der Oase mit Wolfshaut-Fiedel, rauchiger Flöte und Schalmei sowie der flirrenden Simsimiyya-Leier. Die nasalen Solostimmen und Antwortchöre können wahre... weiterlesen in:  Mai 2008

    Bedouin Jerry Can Band – Coffee Time

  • Punkte: 67  Mai 2008

    R.E.M. – Automatic For The People

  • The Shape Of Jazz To Come 1959 Atlantic Colemans frühes Meisterwerk löst feste Strukturen in dynamischen Code auf. Getrieben von der Idee, dass Melodien nicht an Harmonien gebunden sein müssen, kreiert er bittersüße Themen („Lonely Woman“) und wilde Achterbahnfahrten („Congeniality“) von ständig wechselnder Farbe und Form. Ein bahnbrechendes Album, das... weiterlesen in:  Mrz 2008

    5 Schlüsselalben

  • ...my age it meansless" Die Zeile aus "With God On Our Side" bringt es auf den Punkt: Bob Dylan blieb immer unfassbar. Nie hat er sich in die Karten schauen lassen - lieber zog er neue Joker und schlug plötzlich Haken. Ein Porträt des größten aller Songwriter und bedeutensten aller... weiterlesen in:  Feb 2008

    „My Name It Ain´t Nothing…“

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