Tom Petty

  • 98. Long, Long, Long

    3. Januar 2010

    Autor: Harrison | Aufgenommen: 7. – 9. Oktober 1968 Veröffentlicht: 22. November 1968 Nicht als Single veröffentlicht Mit Zeilen wie “How I want you / how I love you / You know that I need you” scheint “Long, Long, Long” ein klassisches Liebeslied zu sein. Doch Harrisons Objekt der Anbetung war nicht von dieser Welt, […]

  • Tom Petty: Die letzte Vorstellung

    3. Januar 2008

    In seiner ersten (und wohl einzigen) Rock-Dokumentation „"Runnin' Down A Dream" erzählt Regisseur Peter Bogdanovich die Geschichte von Tom Petty & The Heartbreakers.

  • Tom Petty – wird im Film von Peter Bogdanovich verewigt

    3. Dezember 2007

    Wenn die Schatten länger werden, besinnen sich die Regisseure des New Hollywood auf die Rockmusik ihrer frühen Jahre. Martin Scorsese tat es bei The Band, Dylan und den Stones, Jonathan Demme bei den Talking Heads und Neil Young. Peter Bogdanovich, halb berühmt als quirliger Regisseur von “The Last Picture Show”. Jerry-Lewis-Imitator, John-Ford-Befrager und Hauswirt des […]

  • Tom Petty


    Highway Companion
    3. August 2006

    Gefälliger Folk-Pop und Flirts mit der Vergänglichkeit. Unter den bunten Songwritertierchen, die sich auf den amerikanischen Highways tummeln, ist Tom Petty der Koyote. Der linkische Typ, der sich heulend und knurrend an den verreckten Träumen weidet und am süßlich duftenden goldenen kalifornischen Popzeitalter labt. Die Heartbreakers, diese Anti-Crazy Horse- und —-E Street-Band-Band, sind auf “Highway […]

  • Woodbine – Best Before End

    3. April 2005

    Man war eigentlich längst davon ausgegangen, daß diese Band Geschichte ist. Ihr letztes Album (und Debüt) erschien bereits 1999. Sollten sie sich aber nun doch – wie der Titel ihres neuen Albums vielleicht nahe legt – das Beste bis zum Schluß aufgehoben haben? Der erste Song, “Cope”, legt das nicht unbedingt nahe. Susan Dillanes Säuselstimme, […]

  • 61. Tom Petty


    Wildflowers
    3. Februar 2003

    Dieses Album ist ganz und gar der Liebe zur Musik der mittleren bis späten 60er Jahre entsprungen. Tom Petty und Produzent Rick Rubin hatten sich vor den Aufnahmen gegenseitig ihre Lieblingplatten vorgespielt. “Rubber Soul” von den Beatles muss dabeigewesen sein, Dylans “Blonde On Blonde” und ganz sicher auch Neil Youngs “After The Goldrush” von 1970. […]

  • Tom Petty


    The Last DJ
    3. Oktober 2002

    Gemütlicher Wertkonservatismus vom letzten Mohikaner

  • Tom Petty – Hamburg, Docks

    3. Juni 1999

    “Hello, Babe.” Sagt der blasse Blonde mit dem dunklen Schlabberhemd über der braunen Flicken-Lederhose. Doch Tom Petty ist nicht ins heimische Schlafzimmer geschlurft, sondern auf die Bühne im ausverkauften Docks, wo ihn die Fans enthusiastischer willkommen heißen, als es seine Frau wohl gemeinhin tut. Verständlich: Es ist dies die erste – und vorerst einzige – […]

  • Discographie Tom Petty & The Heartbreakers

    3. Mai 1999

    “Tom Petty & The Heartbreakers” (1976) Mitten in die Blütezeit von New Wave und Punk pflanzte der “Newcomer” mit zehn Jahren Berufserfahrung knirschende Rock-Riffs und Sixties-Anleihen – und lieferte ganz nebenbei seinen ersten Hit: Die Single “American Girl” schielte derart dreist zurück zu den Byrds, daß Roger McGuinn sie sogar kurze Zeit später coverte. 3,0 […]

  • Tom Petty über das ungeliebte Leben im Rampenlicht, sein neues Album und den Kampf mit dem inneren Knödel

    Dieses fies weißbunt gestreifte Hemd aus der Nyltest-Ära und das beigefarbene Jackett hätte selbst im Schlußverkauf keiner auf denselben Bügel gehängt Jetzt dekorieren beide den dünnen, blassen Mann, der durch den Flur seiner Suite schlurft und sich trotz drei Metern Spiegelwand keines Blickes würdigt. Dafür aber sieht man Tom Petty lächeln vorausgesetzt, man schaut genau […]

  • GRONEMEYER – KÖLN, SPORTHALLE

    3. Juli 1998

    Eines sollte sich jeder Kritiker überlegen, und zwar vorher: Großstadt, Sporthalle, deutscher Rocker, ausverkauft. Das ist also klar. Und ein bißchen langweilig, dies zu bespötteln. Also: Bierbecher, T-Shirts von sämtlichen Tourneen des deutschen Tonsetzers seit 1984, zum Teil schon ziemlich mitgenommen – wie aber auch die Antlitze der versammelten Gemeinde. La ola! Ganz nach vorne! […]

  • Mit seinem dritten Album will PETE DROGE endgültig aus dem Schatten von Tom Petty treten

    3. Juni 1998

    Sprechen wir über Inspiration: Wo steht eigentlich geschrieben, daß sie einer Realität abgetrotzt sein muß, die ohnehin immer irrealer, surrealer, virtueller wird? Pete Droge holte sich den Musenkuß für sein drittes Album “Spacey And Shakin” ganz schamlos auch dort ab, wo andere bestenfalls heimlich nachschlagen. “Ich kaufte mir ein dickes Wörterbuch, um mein Vokabular zu […]

  • Todd Thibaud: Ein Solo wider Willen

    3. Juli 1997

    Stell dir vor, du hast eine eingespielte, am Song orientierte Rock-Band, zwei Alben halbwegs gut verkauft, das Studio für die dritte Platte gebucht- und dann erklärt dir der Boss deines Labels, er wolle lieber eine reine Rap-Firma haben – und kündigt alle Verträge mit seinen Rock-Acts. Todd Thibaud, Bostoner Sänger und Chef eben dieser Band […]

  • Tom Petty & The Heartbreakers – She’s The One

    3. September 1996

    Seinen bisher stärksten Auftritt als Filmmusiker erahnte Tom Petty bestenfalls, damals, ab er gleich am Premierentag in die Nachmittagsvorstellung von “Das Schweigen der Lämmer” geeilt war. Noch viel weniger ahnte dieses gutgelaunte und doch so unglückliche “American Girl”, das geradewegs seinem Schlächter Buffalo Bill in die Arme fahrt, während der gleichnamige, frühe Petty-Klassiker aus dem […]

  • Tom Petty – Wildflowers

    3. November 1994

    Bisher schlug sich der Produzent Rick Rubin vorzugsweise mit schwierigen Charakteren herum. Auch Tom Petty hat Erfahrungen mit Exzentrikern: Um mehrere Tourneen mit Bob Dylan unbeschadet zu überstehen, sollte man nicht dünnhäutiger sein als ein indischer Elefant. Als sich Petty und Rubin trafen, spannten beide mal aus von dem Streß. Über ein Jahr lang haben […]

  • Tom Petty: Hinter dem Verfall

    Tom Petty hat eine Tür zum Anklopfen gefunden.

  • MTV Video Music Awards

    Sind wir schon abgestumpft, oder waren die MTV “Video Music Awards” diesmal wirklich reichlich lahmarschig? Natürlich war das Spektakel immer noch tausendmal besser als die “Grammys” oder ähnliche Selbstbeweihräucherungen, aber nach dreieinhalb Stunden war die Luft einfach raus. Zugegeben, an großen Tieren war kein Mangel: MTV trommelte absolut alles zusammen, was Rang und Namen hat […]