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  • Die 50 besten deutschen Platten aller Zeiten. Mit Kraftwerk, Can und Fehlfarben - und garantiert ohne Helene Fischer.

    🌇 Das sind die 50 besten deutschen Alben aller Zeiten – Bildergalerie und mehr Die Toten Hosen

  • Zunächst haben sie das getan, was nahe liegt, wenn man Gitarre, Geige und Akkordeon spielt. Beim Debüt „Memory Is An Elephant“ dominierte vom Tango infizierte Kaffehausmusik der sentimental-schrägen Art. Für Runde zwei lassen die Zinnhüte einen edelgasgefüllten Ballon über den Weiten des Mittleren Westens aufsteigen: „Helium“, das sind vor allem... weiterlesen in:

    Tin Hat Trio Helium

  • Jarrett/Peacock/DeJohnette – Whisper Not (ECM) Nein, dies ist nicht einfach eine weitere Doppel-CD, auf der das „Standards Trio“ des Pianisten seine seit fast 20 Jahren vertrauten Routinen pflegt: Nach einer längeren Krankheitspause und vorsichtigem Neubeginn mit einem Solo-Album war für Jarrett nichts selbstverständlich bei diesem Trio-Konzert in Paris. Die Freude... weiterlesen in:  Dez 2000

    Jazz :: VON KLAUS VON SECKENDORFF

  • Ausgerechnet Berlin wird zur neuen Hochburg des Dancehall-Reggae - und das Trio Seeed ist stolz darauf, dass es zwar in Bob Marleys Tradition steht, inzwischen aber HipHopper wie Tanzwütige anzieht  Dez 2000

    Das gefundene Fressen

  • Die Nacht war lang, der Kaffee schmeckt ihnen „salzig“ und Placebo sind eigentlich fertig mit der Welt. Doch die drei werden diesen Interviewtag durchhalten, sie sind ja schließlich Profis. Man mag es nicht glauben – nach Jahren der Angeberei und Exzesse gibt sich das Trio jetzt freundlich und Allürenfrei. Drummer... weiterlesen in:  Okt 2000

    Mama und Mascara

  • Scales- Grounded (Blue Note/EMI) Deutsche Fusion auf amerikanischem Renommierlabel, erfreuliche Spätfolge der 1997er „Hennessey-Blue Note Jazz Search“ . Martin (g) und Patrick (b) Scales gehen auf eine bodenständige und doch subtile Groove-Tbur von Afrika bis Brasilien. Beim Titeltrack lässt Martin seiner Vorliebe für rockige Soli freien Lauf. Wer sich bei... weiterlesen in:  Sep 2000

    Jazz

  • Ganz schon feist – Öffne dein Bewusstsein (Columbia/Sony) Ganz schön relaxt klingen die Göttinger, und das haben sie sich auch ganz schön verdient. Sie lehnen sich zurück und rappen „Wir sind die Geilsten“ natürlich als Parodie auf all die Proll-Kollegen, die sich mit Getto-Attitüde und Gedisse lächerlich machen. Es geht... weiterlesen in:  Aug 2000

    Short cuts

  • Harmful planen den Umsturz des Geschmacks  Aug 2000

    Der Domino-Effekt

  • Mit virtuosen Sound- und Wortspielereien auf dem Album "Sexdrugsandhiphop" schwingt sich das Trio Schönheitsfehler zur Speerspitze einer zu Unrecht verkannten österreichischen HipHop-Szene auf  Jun 2000

    Die Repetiergewehre des Alpen-Rap

  • Jens Thomas – You Can’t Keep A Good Cowboy Down (ACT/EDEL) Ein Nordlicht holt Ennio Morricones Soundtrack-Klassiker von der Breitwand ins Experimentalstudio. Dabei erinnert er seltener an Jazz-Pianisten (Jarrett? Joachim Kühn?) als an einen Vertreter der Neuen Musik mit Sinn für Jazz-Groove und Respekt vor dem melancholischen Pathos von „Es... weiterlesen in:  Mrz 2000

    Jazz

  • „No one likes it slow, and we take our time.“ Mit diesen Worten beginnt Jiope And Adams“, das aktuelle Album von Wheat. Ist aber purer Zufall, sagt Sänger Scott Levesque: „Wir haben das nicht absichtlich als Entschuldigung an den Anfang gestellt. Das passt allerdings schon sehr gut zu unserer Band.“... weiterlesen in:  Feb 2000

    Waldschrat-Trio im Weizenfeld

  • Brad Mehldau Back At The Vanguard (w E A; Wie schon „Art Of The Trio, VoL 2“ bietet Vol. 4 das Konzentrat diverser Gigs des Piano-Trios live in New Yorks Renommierclub. Was auf den ersten Blick einfallslos wirken mag, ist nur konsequent, denn Brad Mehldau setzt auf Improvisation ab durch... weiterlesen in:  Jan 2000

    Jazz

  • Noch eine Band, die bereits letztes Jahr auf sich aufmerksam machte. Mit dem Debüt-Album „Medeiros“ kündigte das Trio aus Taunton an, was nun auf JHope And Adams“ zu prächtiger Reife gelangt: unauffälliger Lo-Fi-Rock mit echtem Gefühl und großer Gestik im Verborgenen. WHEAT geben dem Begriff lov profile neue Tiefe.  Nov 1999

    Wheat: Prächtige Lo-Fi-Reife

  • Voller Spannung hatte man das erste reguläre Album des Produzententrios TERRANOVA erwartet – jetzt ist es da. Auf „Close The Door“ werden jedoch kaum die Türen geschlossen. Im Gegenteil: Nach dem erfolgreichen DJ-Kicks-Album und ihrem bemerkenswerten Soundtrack zu dem deutschen „Pulp Fiction“-Verschnitt JLong Hello And Short Goodbye“ werden sich für... weiterlesen in:  Sep 1999

    Terranova: Trio öffnet Türen

  • Gang Starr Füll Clip: A Decade of (Emu Mit ihrem Debütalbum „No More Mr. Nice Guy“ von 1989 schuf das Duo aus Brooklyn einen neuen Stil im HipHop, dem es mit seinem Song Jazz Thing“ für Spike Lees Film „Mo Betta Blues“ zugleich einen Namen gab. „Füll Clip: A Decade... weiterlesen in:  Aug 1999

    Short Cuts :: VON OLIVER HÜTTMANN

  • Noch mehr Neues aus dem HipHopHangan LOOTPACK sind beheimatet im kalifornischen Oxnard und haben mit Gangsta-Klischees ebensowenig zu tun wie ihre Szene-Kollegen X-Zibit und Defari. Das Cover ihres Debüt-Albums „Soundpieces: Da Antidote “ gestalteten die drei Homeboys als Titelblatt eines Marvel-Comics und outen sich damit als Superhelden-Freaks. Als solche haben... weiterlesen in:  Aug 1999

    Looptack: Superhelden-Rap

  • Peter Bruntnell – Normal For Bridgwater (SLOWRIVER/RYKO) Die Platten von Peter Bruntnell sollte man in Schulen lehren, schlug der „NME“ vor. Das ist natürlich auch Insel-Patriotismus: Hurra, wir haben wieder einen, der die Amis mit ihren eigenen Waffen schlägt! Tatsächlich würde es (erst mal) reichen, wenn sich „Normal For Bridgwater“... weiterlesen in:  Jul 1999

    Short Cuts von Jörg Feyer, Peter Lau & Jürgen Ziemer

  • JOE CHAMBERS Mirrors BLUE NOTE Drei Jahrzehnte nach Großtaten mit Wayne Shorter oder McCoy Tyner erstmals unter eigenem Namen: diverse Kompositionen des Drummers, aber auch Songs aus dem Repertoire von Michael undJanet Jackson. Routiniers wie Vincent Herring (ts), Eddie Henderson (tp), Mulgrew Miller (p) und Ira Coleman (b) spielen hier,... weiterlesen in:  Mai 1999

    Jazz

  • Wenn jemand wie KIM SALMON sein neues Werk „Ya Gotta Let Me Do My Thing“(Citadel/New Music) nennt, sind Widerworte nicht angebracht. Zumal er sich mit seinem Ding vor keinem Jon Spencer dieser Welt zu fürchten braucht, denn immerhin tut er dieses Ding, nämlich puren, oft ins Bizarre überzeichneten Rock mit... weiterlesen in:  Feb 1999

    Alternativen von Michael Ruff

  • Das zu allem fähige Monster unter den jungen Jazz-Pianisten, der Kubaner GONZALO RUBALCABA, ist längst weise genug, dies „alles“ nicht ständig vorführen zu wollen. Weil auch Drummer Dennis Chambers seine Power diszipliniert und Bassist Brian Bromberg seiner höllischen Virtuosität nur in manchem Solo freien Lauf läßt, hat „The Trio“ (somethin‘... weiterlesen in:  Sep 1998

    JAZZ :: von Klaus von Seckendorff

  • Bei anderen wäre dies ein billiger Witz – bei NOTWIST ist es jedoch Konzept: Das Trio aus Süddeutschland ist ein Quartett, und der neue Mann ist nur für die Geräusche zuständig. Wie das klingt, kann man in „Another Planet“ von ihrem neuen Album „Shrink“ hören: Ein fein eingearbeitetes Piepsen, Plieckern,... weiterlesen in:  Sep 1998

    Notwist: Hörgeräusche