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Til Schweiger knutscht seine Tochter – und kriegt Saures von Olli Schulz

Es gibt nichts Wichtigeres im Leben als Familie – findet auch Til Schweiger. Der „Tatort“-Star zelebrierte auf Instagram mit einem Video die tiefe Bande zu seiner Tochter Lilli. Dafür postete er mit dem Wort „Love!“ versehen, einigen Herzchen-Emojis und dem Hashtag #Family ein Video, in dem er und die 20-Jährige sich mehr als einmal liebevoll auf den Mund küssen.

Im Netz sorgte der Instagram-Beitrag in kürzester Zeit für eine ausgesprochen vielfältige Diskussion. Ist so viel Busselei zwischen Vater und Tochter okay? Sollte da nicht etwas mehr Distanz sein? Wangenkuss ist ja okay – aber auf den Mund? Solche Kommentare liefen unter dem Posting hundertfach ein.

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LOVE❤️❤️❤️! #family #loveislove

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Darf man SO seine Tochter küssen?

Während einige das Verhalten mindestens seltsam finden („Ich habe nichts dagegen, wenn man seine Familie oder Eltern liebt, ist ja auch normal, für mich geht das einfach nur zu weit, ich mein, für sowas hat man doch ne Frau, oder? Und die kinder küssen, klar ist das normal, bis zu einem gewissen Alter…“), verteidigten auch jede Menge Instagram-User das Verhalten Schweigers. So schrieb ein Nutzer: „In einer Welt, wo ein Vater sein Kind nicht so küssen darf, möchte ich nicht leben. Also küsst weiter.“

Prominentester Kommentator dürfte aber wohl Olli Schulz sein, der das Thema sogar mit einem eigenen Instagram-Beitrag aufnahm und schrieb: „Lieber Tilman, hättest Du damals unserer Freundschaft eine Chance gegeben, wäre ich vielleicht Dein angenehmerer Nachbar auf Mallorca geworden und hätte Dir auch davon abgeraten, merkwürdige Kussvideos auf Instagram zu posten. Aber Du wolltest ja Dein eigenes Ding machen. Dein Schulzkowski.“

Natürlich spielte der Sänger und Comedian einerseits auf eine Begegnung bei „Circus HalliGalli“ an. Andererseits erinnerte er mit der angedeuteten Nachbarschaft auf Mallorca an die Schlagzeilen an, die Til Schweiger zuletzt mit Ex-Radsportstar Jan Ullrich produzierte. Der Schauspieler hatte sich mit einer deftigen Wut-Rede auf Facebook auch gegen die Illustrierte „Bunte“ gerichtet, die ihm in einem Artikel unterstellt hatte, sich mit Ullrich um die Dienste eines Escort-Girls gestritten zu haben.


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