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Blackout Tuesday
Highlight: Jeff Buckleys Meisterwerk „Grace“: Hallelujah!

Traurige Lieder: 20 legendäre melancholische Songs

Jeff Buckley – „Hallelujah“

Bei seinen legendären frühen Gigs im New Yorker Club Siné brach Jeff Buckley mit diesem Cohen-Cover viele Herzen. Er selbst nannte diesen Songs in seiner verrätselten Art eine Hommage an „das Halleluja des Orgasmus“ und hoffte, „dass Leonard das nicht hört“. Auf dem postum veröffentlichten Live-Album „Mystery White Boy“ hört man den Song im Medley mit dem nicht weniger unheimlichen „I Know It’s Over“ von den Smiths.

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The Cure – „Pictures Of You“

„Die meisten Liebeslieder sind kalkulierte kommerzielle Abzocke. Mit Liebe, so wie ich sie verstehe, hat das nichts zu tun“, schimpfte Cure-Sänger Robert Smith. Nach den relativ fröhlichen Popsongs auf „Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me“ schrieb er einen wohl bis dahin schwermütigsten Song seiner Band, ein Epos voller Synthie-Schwaden und zerbrochener Träume. Einer der Höhepunkte des dunklen „Disintegration“.

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Neil Young – „Heart Of Gold“

Bevor er 1971 mit „Harvest“ anfing, hatte Young einen Bandscheibenvorfall und musste zwei Jahre lang immer wieder ins Krankenhaus: „Ich war körperlich nicht in der Lage, Gitarre zu spielen.“ Anlässlich eines Fernsehauftritts in Nashville nahm er deshalb mit ein paar lokalen Studioassen wie Kenny Buttrey und Ben Keith eine Reihe sanfter Songs auf. Einer davon, das sehnsüchtige „Heart Of Gold“, wurde der einzige Nummer-Eins-Hit in Youngs langer Karriere.

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Pink Floyd – „Wish You Were Here“

Während Pink Floyd diesen Abgesang auf ihren ausgebrannten Ex-Frontmann Syd Barrett aufnahmen, tauchte der plötzlich in derart desolater Verfassung im Studio auf, dass ihn keiner erkannte. „Er stand auf und sagte: ,Okay, wann kommt mein Gitarrenpart?‘“, erzählte Keyboarder Rick Wright. „Natürlich hatte er keine Gitarre dabei. Also sagten wir: ,Sorry, Syd, aber die Gitarre ist leider schon fertig‘.“

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Eric Clapton – „Tears in Heaven“

m 20. März 1991 starb der vierjährige Conor Clapton, weil er aus einem Apartmentfenster in New York gefallen war. Sein Vater schrieb das herzzerreißende ‚Tears In Heaven’ und ‚The Circus Left Town’ für seinen Sohn. „Es sind süße kleine Songs, fast wie Folk-Songs, und ich fühle das Verlangen, dass die Menschen sie hören sollten“, erzählte er Rolling Stone. ‚Tears In Heaven’ war der Höhepunkt seines 1992er MTV Unplugged-Sets.

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Erinnerung an Star-Fotograf Peter Beard in Bildern

Der Künstler, Sammler, Tagebuchschreiber und Buchautor Peter Beard arbeitete mit Francis Bacon und Salvador Dalí zusammen, er gestaltete Tagebücher mit Andy Warhol und ging mit den Rolling Stones auf Tour. Als Modefotograf nahm er Vogue-Stars wie Veruschka mit nach Afrika. Auf dem Kontinent fand er aber auch die Motive seines Lebens - die schier unendliche Vielfalt der Tierwelt. Nun ist Peter Beard im Alter von 82 Jahren gestorben. Er galt wochenlang als vermisst. Nun gibt es die traurige Gewissheit. Seine Leiche wurde in einem Tierpark geborgen. „Peter war ein außergewöhnlicher Mann, der ein herausragendes Leben gelebt hat“, schrieb seine Familie…
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