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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

TV-Tipp: „Depeche Mode und die DDR“

15 Mark kostete der Eintritt in die Werner-Seelenbinder-Halle damals, auf den Tag genau vor 30 Jahren: Am 7. März 1988 absolvierten Depeche Mode in Ost-Berlin ein Geheimkonzert. Beworben wurde es als Auftritt für die FDJ, und die Briten spielten ihr volles „Music For The Masses“-Set des gleichnamigen Albums.

Der Gig hinter dem Eisernen Vorhang sicherte Depeche Mode größten Respekt unter osteuropäischen Fans. Eine Doku widmet sich der Liebe zu einer der bis heute erfolgreichsten Pop-Bands der Welt. Sie ist am Donnerstag (03. Januar) erneut im MDR zu sehen.

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Martin Gore

Depeche Mode und die DDR – Just can’t get enough MDR, Do 03.01.2019 – 22:20 Uhr

Im Werbetext zum Film heißt es: „Seit den 80ern haben Depeche Mode eine loyale Fangemeinde. Auch in der tiefsten DDR-Provinz wollten Jungs aussehen wie Dave und man tanzte in schwarzem Leder zu „Just Can’t Get Enough“.“

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Kooperation
Jazz Archiv/Saint George picture alliance / Jazzarchiv

Depeche Mode veröffentlichen 12"-Singles von „Construction Time Again“ und „Some Great Reward“

Am 14.12. erscheinen zwei neue Boxsets aus der 12”-Collectors Edition von Depeche Mode. Die Songs der Maxi-Singles, mit denen die bereits laufende Reihe fortgesetzt wird, stammen von den Platten „Construction Time Again“ (1983) und „Some Great Reward“ (1984). Die Veröffentlichung von „Construction Time Again“ markierte für Depeche Mode auch den Beginn einer neuen Veröffentlichungsstrategie, denn nun brachten sie auch erstmals limitierte 12”-Single-Versionen der Original-Mixe auf den Markt. Das Format wurde zum Teil ihrer persönlichen Kunstform. In den neuen Boxsets sind Reproduktionen dieser Maxis mit seltenen Titeln, alternativen Mixen oder 7”-Versionen der Songs versammelt. Auch Konzertmitschnitte sind dabei (so z.B. im…
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