Danke für einen wundervollen INTERNATIONAL MUSIC AWARD 2019! Bald zu sehen auf MAGENTA TV

Wegen Verbrechen gegen die Musik: Australische Polizei warnt vor Nickelback

11224584_10153422572858254_8406771756272321859_n
Foto: Queensland Police Service (FB)

Aus unserer Reihe: Archiv-Klassiker

ROLLING-STONE-Fundstück vom 20. Mai 2015

Dass Nickelback zu den verhasstesten Bands des Planeten zählen, dürfte bekannt sein. Seit Jahren sind die Musiker um Frontmann Chad Kroeger Zielscheibe von Hohn und Spott. Doch dass sogar zur Neutralität verpflichtete Gesetzeshüter die Initiative ergreifen, um Nickelback in die Mangel zu nehmen, ist überraschend.

Am Mittwoch (20. Mai) startet in Brisbane (Queensland) ihre „No Fixed Address Tour“. Wie „mashable australia“ berichtet, ist diese Tatsache für den australischen „Queensland Police Service“offenbar Anlass genug, um eine Warnung auszusprechen.

Scheinbar um das Wohlergehen der Bevölkerung besorgt, wurde jetzt eine Anzeige mit einem Hinweis auf die offizielle Facebook-Seite gestellt: „Wanted – For Crimes Against Music“ 

Mit diesen deutlichen Worten wendet dich die Behörde an die Bevölkerung. Weiter heißt es: „Meiden Sie das Gebiet, es könnte gefährlich für ihr Gehör werden. Seien Sie wachsam“. 

Auch Dave Grohl mag Nickelback nicht

Fest steht: Auch wenn dies wohl die bemerkenswerte Attacke gegen die kanadische Rockband gewesen ist, schon vor Jahren brachte Dave Grohl (Foo Fighters) seine Abneigung gegen die Musiker in einem Tweet unterhaltsam auf den Punkt:

Wenn du Nickelback rückwärts abspielst, kann es sein, dass du Nachrichten vom Teufel hörst. Genauso schlimm: Spielst du es vorwärts ab, hörst du Nickelback

Auch wenn es  anscheinend schwer fällt, die Musik von Nickelback zu mögen, die Band hat doch einen prominenten Fürsprecher: der australische Schatzmeister Joe Hockey. Auf Twitter brachte er schon vor 2 Jahren sein Unverständnis gegen die stetigen Anfeindungen zum Ausdruck:

 


Schon
Tickets?

Video: U2 gedenken geliebtem Freund und Roadie Greg Carroll in Auckland

U2 besuchten das One Tree Hill Memorial in Auckland, um ihrem ehemaligen Roadie und engen Freund Greg Carroll zu gedenken. Der junge Maori aus Whanganui hatte 1984 die Band kennengelernt, als sie im Rahmen ihrer „Unforgettable Fire“-Tour durch Neuseeland reisten. Carrol fiel durch seine gute Arbeit innerhalb der Crew auf, zeigte den Musikern später auch das Land, die Kultur der Maori und den sogenannten „One Tree Hill“ bei Auckland. Er verstarb zwei Jahre später während der Arbeit für die Band. Bono und Band befinden sich derzeit in Neuseeland, wo die „Joshua Tree Tour 2019“ ihren Auftakt feiern wird, und statteten…
Weiterlesen
Zur Startseite